An einem Freitag – Der Roman „Der Tausendfüßler“ erblickt das Licht

An einem Freitag im Mai 2009 – „Der Tausendfüßler

Im Laufe des Donnerstags in der vergangenen Woche bekam ich endlich die lang ersehnte E-Mail von Frau L. meiner Betreuerin vom Verlag.

„Guten Tag Herr Böhme, der Buchbinder hat mich informiert, dass Ihre Autorenexemplare morgen ab 10 Uhr zur Abholung bereit stehen …“

Was für eine schöne Nachricht im Wonnemonat Mai 2009. Den Zuschuss für den Restbetrag meiner Autorenauflage hatte ich einen Tag zuvor schon angewiesen und mit jener freudigen Nachricht erst in der kommenden Woche gerechnet. Doch das es so schnell geht, überraschte mich. Ich habe sogleich beim Verlag angerufen und den Termin zur Abholung bestätigt. Da mir nun aber im Moment kein Auto zur Verfügung steht, musste ich schnell überlegen, wie ich die Kartons vom Verlag (Bezirk Mitte – Ortsteil: Gesundbrunnen) nach Hause transportieren kann. Die Aniko, eine gute Freundin von mir, hatte mir schon zugesagt, dass wir mit ihrem PKW jederzeit nach der Arbeit bis 18 Uhr zum Verlag düsen könnten. Nun war aber der nächste Tag – ein Freitag. Und Freitag gab es nur die Möglichkeit bis 16 Uhr die „heiße Ware“ abzuholen. Jeder wird mich sicherlich verstehen, dass ich es nach so langer Wartezeit einfach nicht erwarten konnte. Ich wollte definitiv am Freitag die Bücher in meinem trautem Heim haben.

Eine Sackkarre für die Bücher muss her

Eine Sackkarre

Also rief ich in spontan unseren Hausmeister im Wohnobjekt an, ob er denn nicht eine Sackkarre zur Verfügung hätte, die ich mir kurzfristig ausleihen dürfte. Und siehe da: In wenigen Minuten hatte ich am Freitagmorgen ein Transportmittel zur Verfügung. Vorher noch schnell bei meinem Zahnarzt (Baumschulenweg – Bezirk Treptow-Köpenick) vorbei geschaut und anschließend mit der zusammenklappbaren Sackkarre, sowie tauber Gesichtshälfte und einem reparierten Zahn, ab zum Verlag auf die Schwedenstraße in Berlin.

3 Kartons voller Romane

Genau 3 Kartons voller Romane und 50 Postkarten mit Cover und Bestelldaten warteten im Verlagsbereich auf mich. Freudestrahlend nahm ich die Bücher an und verpflichtete spontan Frau L. doch ein paar Fotos zu knipsen, um den Augenblick fest zu halten. Zwar war meine linke Gesichtshälfte taub und die Zunge von der Betäubung sehr schwer, aber ich denke die Freude kann man mir doch schon sehr ansehen.

Freude über die Bücher

Fragen zum Ablauf gibt es ja immer und so habe ich Frau L. noch ein wenig über dies & das gelöchert. Wann zum Beispiel die ISBN 978-3-86805-384-5 wirklich frei gegeben ist? Wie lange es dauert, dass der Roman bei LOB (Lehmanns Online-Bookshop), bei Amazon.de oder direkt beim Online-Bookshop des Verlages (Pro BUSINESS Online-Bookshop) bestellbar ist?

[Anmerkung: Im Zuge der strategischen Neuausrichtung des Verlages zwischen 2014 und 2017 wanderte der Fokus von der eigenen Verlagsplattform hin zu reinen B2B-Druckdienstleistungen, der Verlag existiert nicht mehr]

Auch hat mich interessiert, wann „Der Tausendfüßler“ im VLB (Liste der lieferbaren Bücher des Buchhandels) gemeldet sein wird? Einige Dinge, meinte Frau L., brauchen noch ca. 1-2 Wochen, dann sollte alles soweit durch sein. Aber Bestellungen können quasi jetzt schon beim Verlag eingehen, gab sie mir mit auf dem Weg.

„Der Tausendfüßler“ – Ein Liebesroman

Ich verabschiedete mich und in völliger Ruhe, super entspannt und äußerst glücklich fuhr ich mit den Büchern durch Berlin Mitte. Erst mit der U-Bahn Richtung Alex, dann über den Alexander Platz vorbei an der Berliner Weltzeituhr und weiter über Friedrichstraße zum Hauptbahnhof. Dort ausgestiegen, bin ich die letzten Meter mit der Sackkarre und den Kartons stolz, wie eine Mutter mit ihrem Kinderwagen und ihrem darin befindlichen Sprössling, nach Hause getingelt. Natürlich konnte ich die Kartons nicht einfach nur in die Ecke stellen. Nein, sie mussten sofort entleert werden. Also habe ich alle Bücher ausgepackt und auf einem Tisch im Flur akkurat aufeinander gestapelt. Die meisten Bücher blieben vorerst in der Schutzfolie verpackt. Aber das erste Dutzend trennte ich sofort von der Folie und fing an zu signieren; da ja schon einige Bestellungen im Vorfeld eingetroffen waren. Nachdem die ersten Bücher mit Widmung versehen waren, mussten diese nur noch versandfertig gemacht werden. Und dann …

… dann konnte „Der Tausendfüßler“ im wahrsten Sinne des Wortes nun endlich auf die Reise gehen. Geradewegs hin – auf den Weg zum Leser.

(Artikel aktualisiert 09.02.2026)

Der Roman „Der Tausendfüßler“ – Fakten Fakten Fakten

Der Liebes- und Entwicklungsroman hier in Fakten der beiden bisherigen Auflagen

Der Tausendfüßler - Cover

Fakten Fakten Faken – Der Roman in der Statistik (1. Auflage) bei Verlag Pro BUSINESS:

  • Der Roman beginnt mit einem Prolog
  • insgesamt 16 Kapitel
  • in 3. Teile eingeteilt
  • 265 Seiten
  • Coverbild: Jens Böhme
  • Autorenfoto: Melanie Meier
  • ISBN-Nummer: 978-3-86805-384-5 (nicht mehr aktuell)

Fakten Fakten Faken – Der Roman in der Statistik (2. Auflage) bei Books on Demand GmbH:

  • ISBN-13: 9783752620382
  • Paperback
  • 288 Seiten
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Erscheinungsdatum: 28.12.2020
  • Coverbild: Jens Böhme
  • Sprache: Deutsch
  • Schlagworte im BoD-Shop: Liebesroman, Schriftstellerroman, Entwicklungsroman, Liebesgeschichte, Romantik

Hier gibt es mehr Infos zum Autor – Jens Böhme.

(Artikel aktualisiert 30.03.2026)

Info: Den Liebesroman „Der Tausendfüßler“ gibt es nunmehr in der 2. Auflage bei BoD.de:

Weitere Bücher von Jens Böhme:

Gedicht: Dialog mit der Liebe – Jens Böhme auf dem Zeilensurfer

Mein Text auf dem Zeilensurfer – Das Gedicht: Dialog mit der Liebe

Dialog mit der Liebe

Wieder einmal war ich am Boden
– mit dem Herzen.

Als mich die Liebe fragte:
„Und, mein Junge? Soll ich
Dir helfen? …
Es liegt in meiner Macht.“

Antwortete ich mit zwei
Buchstaben:
„NEIN.“

Das Gedicht „Dialog mit der Liebe“ zu lesen auf zeilensufer.de. (Leider gibt es diese Seite nicht mehr – Stand: 13.02.2014)

Berlin Kochstraße – Checkpoint Charly

Graffiti in der U-Bahn Berlin

Immer wieder sehe ich Graffiti-Bilder in Berlin. Mal sind sie gut, mal sind sie schlecht, einige haben sogar einem extrem künstlerischen Anspruch (Streetart) und manchen sind einfach nur witzig.

Dieses Gespenst, was kein Tausendfüßler ist (ha ha), steigt direkt aus den Gleisen der U-Bahn-Station Kochstraße Berlin auf. Ich finde es witzig.

Das ist kein Tausendfüßler - Gespenster in der U-Bahn
Das ist kein Tausendfüßler! – Gespenster in der U-Bahn Kochstraße Berlin

(Artikel aktualisiert 22.03.2026)

Bücher von Jens Böhme:

Das lange Warten hat ein Ende – Das Vorabexemplar

Meinen Roman „Der Tausendfüßler“ – gibt es jetzt als Prototyp

Berlin, 6. Mai 2009

Eigentlich hätte ich ja heute das Vorabexemplar meines Buches erhalten sollen, um alles zu checken und um dann mein „Okay“ für die Freigabe zum Druck zu geben. Aber der Briefkasten war leer. Ich bin extra zweimal zum Briefkasten gegangen. Felsenfest habe ich damit gerechnet, dass ich heute das erste Buch meines Liebesromans – wenn auch nur den Prototyp – in den Händen zu halten. Frau L. vom Verlag meinte am Mittwoch, dass ich an diesem Tag mit der Sendung rechnen könnte. Also hatte ich mich auch geistig auf den heutigen Mittwoch eingeschossen. Natürlich weiß ich, dass nicht immer alles auf den Tag, die Stunde, ja auf die Sekunde genau terminiert oder versprochen werden kann. Auch wenn wir alle das immer gern so hätten. Insbesondere bei so einer zu erwartenden Sendung wie das Vorabexemplar meines Romans. Also heißt es noch einmal eine Nacht schlafen und dann mit großer Erwartung erneut zum Briefkasten gehen.

Ich fühle mich im Moment wie damals als Kind zu Weihnachten oder vor dem Geburtstag: Ich kann es kaum Erwarten …

Berlin, 7. Mai 2009

Cover - Der Tausendfüßler

Yeahhh … heute habe ich das Buch endlich im Briefkasten gehabt – den Prototypen meines ersten Romans. Erst als ich wieder in der Wohnung war, habe ich die Büchersendung hastig ausgepackt und das Büchlein bewundert. Auf dem Sofa in meinem Zimmer bin ich dann wild ins Blättern geraten und habe mir alles genau angeschaut. Mit einem himmlischen Glücksgefühl, konnte ich dann entspannt realisieren, dass es jetzt den Roman „Der Tausendfüßler“ wahrhaftig gibt.

Nach dem Check und der Druckfreigabe warte ich nun auf die Bestätigung, dass ich meine angeforderten Autorenexemplare erhalte und die ISBN-Nummer (Internationale Standardbuchnummer) frei geschaltet wird. Erst dann kann der Roman bei mir persönlich, in den Buchhandlungen oder über den Verlag bestellt werden.

Was bedeutet eigentlich die Abkürzung ISBN?

  • ISBN ist die – Internationale Standardbuchnummer –
  • Die ISBN-Nummer dient zur eindeutigen Kennzeichnung von Büchern und anderen selbstständigen Veröffentlichungen mit redaktionellem Anteil, wie zum Beispiel Multimedia-Produkten.
  • ISBN-Nummern werden überwiegend in Warenwirtschaftssystemen des Buchhandels eingesetzt. Auch viele Bibliotheken verwenden die Nummern für die Bestellsysteme und die bibliotheksübergreifenden Kataloge.

Berlin, 8. Mai 2009

Nein, ich habe nicht geträumt. Jetzt hat sich die ausgedachte und nach und nach entwickelte Geschichte in einem handfesten Buch tatsächlich materialisiert. Auch am Morgen nach Erhalt des Vorabexemplares war das Buch immer noch fassbar! Und dies wird es mit Sicherheit auch bleiben – haptisch existent. „Ick freu mir!“ würde der Berliner sagen.

(Artikel aktualisiert 21.03.2026)

Mehr zum Roman „Der Tausendfüßler“:

Bücher von Jens Böhme:

Der Tausendfüßler von Jens Böhme – Roman-Layout des Buchumschlags

Umschlaggestaltung – Der Tausendfüßler

So und nicht anders sieht der Roman „Der Tausendfüßler“ im Buchumschlaglayout aus. Das Layout gefällt mir außerordentlich und ich denke, dass das Bild wie die Faust aufs Auge auch zum Titel und zum Inhalt passt. Es gab lange Diskussionen in unserer WG in Berlin und bei meinen Freunden, welches Bild am geeignetsten sei. Zwischen zwei Foto-Varianten in unterschiedlichen Farbvariationen mussten wir uns bzw. ich mich am Ende entscheiden.

Umschlagcover - Der Tausendfüßler
Bild: Buchumschlaglayout – Der Tausendfüßler

Das Endprodukt im Layout übertraf meine Vorstellungen und ich bin hoch erfreut es nun präsentieren zu können.

Info und Anmerkung des Autors: Den Roman gibt es nicht mehr mit dieser Covergestaltung wie hier im Bericht. Der Liebesroman hat nach der 2. Auflage im Verlag BoD eine neues Layout – quasi ein neues frisches Cover-Kleid.

Der Roman mit dem neuen Cover:

(Artikel aktualisiert 21.03.2026)

Weitere Berichte über die Entstehung des Romans:

Bücher von Jens Böhme:

Siegfried Lenz – Die Versuchsperson

Kurzinformation – Literatur-Kuriositäten

  1. Die Versuchsperson von Siegfried Lenz – Nur 5.000 Exemplare!
    1. Welches Stück – das ist hier die Frage?
      1. Zum Inhalt – Die Versuchsperson – Stück
      2. Zum Inhalt – Die Versuchsperson – Harmonie – Stücke
    2. Über den Autor
    3. Verlag Hoffmann & Campe Verlag
      1. Editorische Anmerkung (2026):

Die Versuchsperson von Siegfried Lenz – Nur 5.000 Exemplare!

Die Information ist zwar jetzt schon eine Woche alt, aber ich finde sie immer noch erwähnenswert und das Thema sehr interessant: Angeblich soll es von Siegfried Lenz neuem Buch „Die Versuchsperson“ (Theaterstück über die Macht von Büchern) nur 5.000 Exemplare geben, berichtete die Berliner Morgenpost am 27. April 2009.

Na da bin ich mal gespannt, ob ich eines davon abbekomme? Das wäre was!

Welches Stück – das ist hier die Frage?

(Ergänzung 05.02.02026) Es gibt nach meiner Recherche zwei Bücher mit dem Titel „Die Versuchsperson“. Einmal nur mit dem Untertitel „Stück“ und einmal mit dem Untertitel „Harmonie – Stücke“. Welches von beiden nun die Auflage mit den 5.000 Stück ist, konnte ich nicht ermitteln? Ich habe das Gefühl ich bin hier irgendwem auf den Leim gegangen. Wenn es nicht gar eine Zeitungsente ist; in diesem Fall wohl auch eine Verlagsente, wenn es denn vom Verlag in erster Instanz damals so gesteuert wurde? In keiner meiner Recherchen komme ich wieder auf diese Meldung. Vielleicht sollte ich einmal eines dieser Large Language Models (einen der bekannten ChatBots) fragen und das Netz durchforsten lassen? Eines meiner Schlagwörter von damals im System lautet immer „Berliner Morgenpost“. Das legt nahe, dass der Tag dafür steht, dass die Meldung von diesem Printmedium ausging. Versuche ich über die Suchmaschine den Artikel darüber zu finden, erhalte ich hier ebenso keine Info mehr dazu. Es bleibt spannend! Sobald ich Aufklärung geben kann, werde ich das hier im Blog-Artikel notieren. Nichtsdestotrotz gibt es nachfolgend mehr Infos zum Inhalt der beiden Theaterstücke von Siegfried Lenz. (Siehe auch Editorische Anmerkung am Artikel-Ende.)

Hier jedenfalls erst einmal die beiden Stücke bei denen es sich möglicherweise um diese Auflage handelt:

Zum Inhalt – Die Versuchsperson – Stück

„Schauplatz ist eine Buchhandlung, die Helden des Stücks sind Menschen, die sich mit Büchern und ihren Autoren umgeben. »Die Versuchsperson« handelt von nichts Geringerem als von der Wirkungsmächtigkeit der Bücher, beweist das nahezu Gesetzgeberische, das von der Literatur ausgeht, direkt oder indirekt. Neben der spannenden und amüsanten dramatischen Handlung bietet Siegfried Lenz en passant einen Streifzug durch die großen Werke der Weltliteratur.“ (Klappentext: Siegfried Lenz – Die Versuchsperson – Stück)

Zum Inhalt – Die Versuchsperson – Harmonie – Stücke

„Guntram, Marie, Dirk und Alf leben, nicht konfliktfrei und notorisch unterfinanziert, in einer Studenten-WG. Eine lukrative Einnahme quelle scheint sich aufzutun, als Oskar, der Onkel von Alf, der WG ein Geschäft anbietet: Seine Firma arbeite an einem neuen Medikament. ‚Harmonie‘, so der Name des Medikaments, könne in der Wohngemeinschaft doch vielversprechend auf seine Wirksamkeit getestet werden. Die Studenten willigen ein.“ (Quelle: buecher.de)

  • Genre: Drama/Lyrik – Modernes Theater

Über den Autor

„Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, gestorben 2014 in Hamburg, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Seit seinem Debütroman Es waren Habichte in der Luft von 1951 veröffentlichte er alle seine Romane, Erzählungen, Essays und Bühnenwerke im Hoffmann und Campe Verlag. Mit den masurischen Geschichten So zärtlich war Suleyken hatte er 1955 seinen ersten großen Erfolg, Sein Werk ist geprägt von der Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Problemen (z. B. Der Mann im Strom, 1957, oder Brot und Spiele, 1959) und mit dem Nationalsozialismus bzw. seiner Aufarbeitung. Zu Lenz’ größtem Erfolg wurde der 1968 erschienene Roman Deutschstunde. Bis heute ist die Geschichte eines Polizisten, der im Nationalsozialismus das Malverbot seines Freundes überwacht, eine bestechende Entlarvung eines pervertierten Pflichtgefühls. Das Buch wurde verfilmt, avancierte zur Pflichtlektüre an Schulen und war international ein großer Erfolg. Der Deutschstunde folgten viele weitere große Romane (Das Vorbild, 1973, Heimatmuseum, 1978, Der Verlust, 1981, Exerzierplatz, 1985, Die Auflehnung, 1994, Landesbühne, 2009), welche Siegfried Lenz neben Schriftstellern wie Heinrich Böll, Günter Grass oder Martin Walser zu einem der wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren machte. Sein zweiter Roman Der Überläufer erschien postum im Jahr 2016 und wurde ein großer Erfolg. Für seine Bücher wurde er mit zahlreichen bedeutenden Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, dem Gerhart-Hauptmann-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009.“ (Quelle: amazon.de)

Verlag Hoffmann & Campe Verlag

Mehr Informationen zu Auflage – auf der Homepage vom Hoffmann & Campe Verlag (Link nicht mehr vorhanden). Lenz veröffentlichte alle seine Romane, Erzählungen, Essays und Bühnenwerke im Hoffmann und Campe Verlag.

Editorische Anmerkung (2026):

Im ursprünglichen Beitrag wird auf eine angebliche Literatur-Kurzmeldung der Berliner Morgenpost aus dem Frühjahr 2009 verwiesen, nach der Siegfried Lenz’ Theaterstück „Die Versuchsperson“ (Hoffmann und Campe, 2009) in einer Erstauflage von rund 5.000 Exemplaren erschienen sein soll. Der betreffende Zeitungsartikel ist heute online nicht mehr zugänglich und konnte bislang nur indirekt über den zeitnahen Blogeintrag vom Mai 2009 nachgewiesen werden. Eine unabhängige Bestätigung der genannten Auflagenhöhe in frei verfügbaren Quellen liegt derzeit nicht vor.

(Artikel aktualisieret 05.02.2026)

Wer hätte das gedacht: Weltlachtag

Der Weltlachtag

Heute war der Weltlachtag. Was heißt hier eigentlich „war“?

Wenn ich auf die Uhrzeit schaue, dann ist er immer noch; der Weltlachtag. Lachen soll ja bekanntlich Glückshormone freisetzen und auch die meisten Muskeln werden durchs Lachen bewegt. „Lachen befreit und lässt alles Negative hinaus gleiten“, sagte eine Dame in einem Interview im rbb-Fernsehen [Link nicht mehr vorhanden] zum heutigen Weltlachtag. Und da hat sie vollkommen Recht. Ich empfinde es genau so.

Wann ist eigentlich Welt-Lach-TAG?

  • Weltlach-Tag ist immer am ersten Sonntag im Mai!

„Die Idee stammt aus der Yoga-Lachbewegung, die weltweit in über 6.000 Lachclubs in mehr als 100 Ländern auf allen Kontinenten organisiert ist. Punkt 14:00 Uhr deutscher Zeit (12:00 GMT) wird dabei in Europa gemeinsam für eine Minute gelacht. […]“ (wikipedia.org)

Im Tiergarten zu Berlin sollen sich heute Grüppchen getroffen haben, die gemeinsam das Lachen zelebrierten. Hätte ich das gewusst, wäre ich bestimmt mit meinem Fahrrad zum Lachen dahin gefahren oder hätte es mir mal angeschaut und mich vom Lachen der Anderen anstecken lassen. Obwohl? Gelacht habe ich heute aber auch so schon … herzhaft.

In diesem Sinne liebe Leser – wer noch nicht schläft, kann sein Lachen am heutigen Tage noch zu diesem Weltlachtag beitragen.

(Artikel aktualisiert 21.03.2026)

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