Freiheit bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Für einen Schriftsteller bzw. einen Menschen, der gern schreiben möchte, ist das Freiheitsgefühl über das schreiben zu können, was einen bewegt. Und vor allem auch schreiben zu können, wenn man Lust und Muse hat. Sich einfach die Zeit nehmen zu können und am Buchprojekt bzw. am Text weiter zu schreiben, egal welche Jahreszeit oder Tageszeit ist. Aber mehr ehrlich, dass können die wenigsten Autoren. Wie die meisten Autoren muss auch ich einem ganz normalen Job nachgehen und mein Geld für Miete, Brot und Co. verdienen
Dieses Bild hier zeigt aber eine Zeit in der ich pure Freiheit spüre und eine wundervolle Zeit verbracht habe.
Jeden Tag ein paar Minuten für sich selbst
Mein Tipp: Versucht jeden Tag einmal 5-10 Minuten nur für Euch zu haben und in Gedanken frei zu sein. Augen zu und durchatmen, sich selbst spüren und das Leben wertschätzen! Manchmal reichen auch nur wenige Sekunden. Und das Gefühl das eigene ICH wahrzunehmen und einen sinnvollen Tag zu haben, kann sich schnell und nachhaltig einstellen. Probiert es aus!
Der diesjährige Literaturnobelpreisträger ist der spanisch-peruanische Autor Mario Vargas Llosa. Er erhält den mit 1,1 Millionen Euro dotierten Preis, der jährlich von der Schwedischen Akademie im Auftrag der Nobel-Stiftung verliehen wird. Damit geht nach 20 Jahren der Literaturnobelpreis wieder nach Südamerika; der letzte südamerikanische Schriftsteller war Octavio Paz Lozano. Der 74-Jährige Autor Mario Vargas Llosa lehrt derzeit an der Universität in Princeton.
Mario Vargas Llosa sieht vor allem im Nationalismus die größte Bedrohung der Gegenwart und „[…] kritisiert häufig undemokratische und korrupte links- oder rechtsgerichtete Systeme, die niedrige Schwelle zur Gewaltbereitschaft, und die teilweise rassistische Klassenordnung in Peru und Lateinamerika. […]“ (wikipedia.org)
1996 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (weiterhin den Cervantes Preis 1994, Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft 1995 und den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung 2008).