
Es ist ein Freitag im Oktober, die Sonne scheint, früh am Morgen. Laufe über die Oberbaumbrücke und erblicke auf dem Fußweg folgenden Slogan: Liebe ist legal!
Literaturtipp – Liebesroman:
Das Literatur-Blog zum Roman
Augen zu, den Duft der See in der Nase und die Freiheit zu haben, nach was es einem gerade beliebt. Das ist mein Augenblick auf diesem Bild!
Freiheit bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Für einen Schriftsteller bzw. einen Menschen, der gern schreiben möchte, ist das Freiheitsgefühl über das schreiben zu können, was einen bewegt. Und vor allem auch schreiben zu können, wenn man Lust und Muse hat. Sich einfach die Zeit nehmen zu können und am Buchprojekt bzw. am Text weiter zu schreiben, egal welche Jahreszeit oder Tageszeit ist. Aber mehr ehrlich, dass können die wenigsten Autoren. Wie die meisten Autoren muss auch ich einem ganz normalen Job nachgehen und mein Geld für Miete, Brot und Co. verdienen
Dieses Bild hier zeigt aber eine Zeit in der ich pure Freiheit spüre und eine wundervolle Zeit verbracht habe.
Jeden Tag ein paar Minuten für sich selbst
Mein Tipp: Versucht jeden Tag einmal 5-10 Minuten nur für Euch zu haben und in Gedanken frei zu sein. Augen zu und durchatmen, sich selbst spüren und das Leben wertschätzen! Manchmal reichen auch nur wenige Sekunden. Und das Gefühl das eigene ICH wahrzunehmen und einen sinnvollen Tag zu haben, kann sich schnell und nachhaltig einstellen. Probiert es aus!
(Artikel aktualisiert 07.03.2026)
Weitere Bilder auf dem Literaturblog – Der Tausendfüßler:
Zusammen mit meinen Freunden in Berlin haben wir die Fußballweltmeisterschaft gefeiert und natürlich auch die Siege unsere Deutschen National-ELF.
Was für ein fantastisches Fußball-Fest das Spiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen England war, kann der Leser dieses Beitrages sicherlich in unseren Gesichtern auf dem Foto ablesen.
Bild: Fans – 11 Freunde – Astra Kulturclub – Fußballweltmeisterschaft 2010
Welch ein gigantischer Tor-Jubel! Schaut Euch das Video an. Genau im richtigen Moment habe ich gefilmt. Die Stille im Vorfeld und das Knistern auf der Tribüne und im Kessel kann man beim anschauen richtig spüren. Und dann – bimmelt es im Tor!
Hier die Beschreibung von mir auf YouTube:
Es war heiß, es war spannend, es war ein Fußballfest. Der Sieg der Deutschen Elf über England. Dies ist der Torjubel zum 2:0. Gefilmt von der obersten linken Tribüne beim Public Viewing im Astra Kulturhaus in Berlin. 11 Freunde … an diesem wunderschönen Sonntagnachmittag waren wir mehr als 11 Freunde. Auch die englischen Fans haben tapfer durchgehalten.
(Artikel aktualisiert 13.03.2026)
Bücher von Jens Böhme:
Die Deutsche Nationalbibliothek (abgekürzt DNB) ist das zentrale Archivbibliothekssystem Deutschlands. Sie sammelt, dokumentiert und archiviert alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen seit 1913. Dazu gehören Bücher, Zeitschriften, E-Books, Karten, Musiknoten, Hörbücher und viele weitere Medienformen. Ziel der Institution ist es, das kulturelle und geistige Schaffen Deutschlands dauerhaft zu bewahren und für Forschung sowie Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Deutsche Nationalbibliothek hat zwei Hauptstandorte: Frankfurt am Main und Leipzig. Während in Frankfurt vor allem neuere Publikationen und Teile der Verwaltung angesiedelt sind, befindet sich in Leipzig der historische Ursprung der Einrichtung. Beide Häuser arbeiten als eine gemeinsame Institution und teilen sich die Aufgaben der Sammlung, Archivierung und bibliografischen Erfassung.
Eine häufige Frage lautet: Ist die Deutsche Bibliothek in Leipzig identisch mit der Deutschen Nationalbibliothek? Historisch betrachtet ja; zumindest teilweise. Die Leipziger Einrichtung wurde 1912 als „Deutsche Bücherei“ gegründet. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde sie mit der „Deutschen Bibliothek“ in Frankfurt zusammengeführt. Seit 2006 tragen beide Standorte offiziell den gemeinsamen Namen Deutsche Nationalbibliothek.
Damit ist die Leipziger Bibliothek heute kein separates Institut, sondern ein zentraler Standort der Deutschen Nationalbibliothek. Gemeinsam sichern die beiden Häuser das schriftliche kulturelle Erbe Deutschlands und stellen sicher, dass Publikationen dauerhaft dokumentiert und auffindbar bleiben.
Auch meine Bücher – die Bücher von Jens Böhme – sind in der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegt:
Nutzen interessierte den Katalog der Deutschen Nationalbibliothek können sie alle Publikationen von deutschsprachigen Autoren und Autorinnen finden, die in dieser Institution katalogisiert wurden. Wen ein Buch eine ISBN-Nummer hat, dann ist es definitiv im DNB-Katalog vorhanden.
(Artikel aktualisiert 14.03.2026)

Wenn Toni Mahoni („Gebratene Störche“ und „Alles wird gut, und zwar morgen!„) meint:
Allet wird gut!
… dann wird das wohl auch so sein … In diesem Sinne – Allet wird gut!
(Artikel aktualisiert 19.03.2026)
