„Das Geheimnis des goldenen Drachens“ jetzt auch als Hörbuch

Es ist vollbracht! Mein Kinderbuch „Das Geheimnis des goldenen Drachens“ gibt es jetzt für alle kleinen und großen Leser auch als Hörbuch zum Download und zum Streaming.

Für alle, die eine magische Kindergeschichte aufs Ohr bekommen wollen

Gelesen wird die magische Geschichte von der Moderatorin, Journalistin, Podcasterin und ausgebildete Sprecherin Vivian Uppmann. Frau Uppmann (Instagramm) konnte ich für das Einsprechen und die Vertonung des Kinderbuches hin zum Kinder-Hörbuch gewinnen. Zusammen mit dem BoD-Verlag habe ich das Hörbuch-Projekt „Golddrache“ vor Weihnachten und dem Jahreswechsel angestoßen.

SAVE THE Hörbuch-DATE – 16.02.2026

Am 16.02.2026 wird laut Verlag das Kinder-Hörbuch in gängigen Hörbuch-Portalen und Streaming-Diensten erwerbbar sein bzw. kann angehört werden. Also: SAVE THE Hörbuch-DATE!

Wo steht das Kinderbuch zum Download oder für das Streaming bereit?

Die Geschichte um die Freunde Finn, Nils, Tammo, Marieke und Emma können große und kleine interessierte Hörer und Hörerinnen auf den gängigen Hörbuch-Plattformen herunterladen oder direkt per Stream anhören und genießen.

Folgende Plattformen bieten laut Verlag das Hörbuch an:

  • Spotify (Kauf und Streaming)
  • Apple (Kauf)
  • Audible (Kauf und Streaming)
  • Hugendubel (Kauf und Streaming)
  • Thalia (Kauf und Streaming)
  • Storytel (Streaming)
  • Nextory (Streaming)
  • Google (Kauf)
  • Bookbeat (Streaming)
  • Bibliothekskataloge (Streaming)
Das Geheimnis des goldenen Drachens - Jens Böhme Hörbuch-Cover
Bild: Das Geheimnis des goldenen Drachens – Jens Böhme – Hörbuch-Cover

Das Autoren-Triptychon – Buch | E-Book | Hörbuch

Somit habe ich es geschafft und einen weiteren schriftstellerischen Meilenstein erreicht. Ich konnte mir den Traum von einem „Autoren-Triptychon“ (wie es immer gern nenne) verwirklichen. Es gibt nunmehr alle drei Publikationsvarianten: Buch | E-Book | Hörbuch. Die Freude bei mir ist riesig!

Gleichzeitig ist bei mir auch der Gedanke da, dass dieses Hörbuch auch ein Stück weit die Barrierefreiheit fördern wird. Denn das Buch kann ja nicht nur gelesen, sondern auch angehört werden!

Was fehlt eigentlich noch? Ach ja – ein Film! Nun ja, das ist dann schon eine etwas andere Hausnummer. Ein Animations-Film alla „Elio“ oder „Ratatouille“ wäre schon eine coole Sache. Oder ein Film mit realistischen Menschen gedreht hier vor Ort in Rastede … nur mal so, … also nur einmal so als Idee gedacht und als Vision. Nun – träumen darf ich ja! Und wer weiß, was die Zukunft noch bereit hält?

Das Geheimnis des goldenen Drachens - Jens Böhme Hörbuch-Cover
Bild: Das Geheimnis des goldenen Drachens – Jens Böhme – Hörbuch-Cover

Von was handelt die Geschichte im Kinderbuch?

Ein Regenbogen. Ein Geheimnis.
Ein unglaubliches Abenteuer, das alles verändert!“

Am Hirschtor - Schlosspark Rastede - Das Geheimnis des goldenen Drachens - Jens Böhme
Bild: Am Hirschtor – Schlosspark Rastede – Das Geheimnis des goldenen Drachens – Jens Böhme

„Am Tag von Finns sechstem Geburtstag erscheint ein mysteriöser dreifacher Regenbogen am Himmel und führt ihn und seinen Bruder Nils sowie seine Freunde zu einem unglaublichen Fund: Ein kleiner, goldener Drache im Schlosspark von Rastede! Ein phantastisches Wesen, das nur alle zehn Jahre auftaucht und es offenbart ihnen ein magisches Geheimnis.

Doch das Geschenk hat seinen Preis! Wer von der Existenz des Drachen erzählt, wird zu Gold. Als Marieke dieses Geheimnis mit ihrer besten Freundin Emma teilt, verwandelt sie sich in eine goldene Statue. Um sie zu retten, müssen die Freunde drei magische Aufgaben erfüllen – ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Sie begegnen einem uralten Baum, einem launischen Wassergeist und einem obdachlosen Mann namens Rudi, der ihnen mit einem ungewöhnlichen Geschenk weiterhilft.“

Info: Wie mir der Verlag mitteilte, werden im BoD-Shop leider nur die Printausgaben angeboten. Das Hörbuch ist aber bei allen bekannten und gängigen Plattformen erhältlich.

Bilder in diesem Artikel: Leonie Piwczyk

Die Farben der Moore – Moorgeschichten und Moorgedichte aus dem Nordwesten


Aktion der Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. wird bis 31. März 2026 verlängert

INFO: Ursprünglich war die Ausschreibung bis Ende Januar 2026 datiert und Autoren Autoren konnten Texte zum Thema „Die Farben der Moore“ einreichen. Schon letztes Jahr stand die Aktion und der Aufruf der Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. in der Rasteder Rundschau, Ebenso können Interessierte auch auf der eigenen Webseite des Vereins die Bedingungen und Infos nachlesen. Auf Anfrage beim Verein erfuhr ich, dass Publikmachen des Aufrufs ausdrücklich erwünscht ist!

Für alle Moorliebhaber und Kreative gibt es daher hier auf meinem Literatur-Blog | Der Tausendfüßler mehr Futter zu den Details.

Nachfolgend die Informationen aus dem Flyer Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V.:

  • Erzählen Sie uns eine Geschichte oder lassen Sie ein Gedicht sprechen über die Farben des Moores in Ihrer Region. Die Farbe kann auch verbunden sein mit einem Erlebnis, einer Erfahrung oder einer Erinnerung. Es kann eine bunte Zeitreise durch die Jahrzehnte oder ein Schlaglicht auf ein einzelnes, vielleicht einfarbiges Ereignis aus dem Moor sein. Erzählen Sie uns die Geschichte auf Ihre Weise.
  • Aus der Summe dieser Geschichten und Gedichte wollen wir etwas über die Vielfalt der Moorlandschaft in Ihrer Region erfahren, über deren Eigenheiten und die Veränderungen im Laufe der Zeit.
  • Geschichten können in Form von Erzählungen, Gedichten, Kurzgeschichten, Poetry Slams oder auch als Fotogeschichten eingebracht werden. Sie können visuelle Elemente enthalten, wie Fotos, Collagen, Zeichnungen oder Gemälde. Immer steht aber die Geschichte oder das Gedicht im Vordergrund.
  • Wir werden alle Einsendungen auf unserer Website (www.schutzgemeinschaft-laendlicher-raum.de) veröffentlichen. Die besten davon werden im Rahmen einer Lesung der Öffentlichkeit präsentiert. Wir behalten uns außerdem vor, die Geschichten, Gedichte und Darstellungen in einem Buch zu veröffentlichen.

Bedingungen

  • Die Geschichten/Gedichte sollen nicht länger als zwei Seiten (ca. 600 Wörter bzw. 4000 Zeichen mit Leerzeichen, Schriftgröße 12) sein. Jede/r kann maximal zwei Dinge einreichen. Mitmachen können alle von jung bis alt. Mit Ihrer Einsendung erklären Sie sich bereit, dass sie auf der Website der Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West eingestellt wird. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2026.

Wertung

  • Eine unabhängige Fachjury bewertet die eingereichten Geschichten. Die Autoren und Autorinnen der besten Werke werden zur Lesung eingeladen und erhalten Gelegenheit, ihre Geschichte selbst vorzutragen.

Einsenden und Kontakt

  • Schicken Sie Ihre Moor-Geschichte per Mail an die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V., c/o Dr. Heidy Wienekamp-Suhr, schutzgemeinschaft-nw@web.de. Eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Rückfragen unter Tel. 044027893 oder per E-Mail.
  • Die Farben der Moore Manchmal heißt es, Moore seien eintönig, langweilig und farblos. Wenn man aber genau hinschaut, sind Moore bunt. Nicht nur durch das Spiel der Jahreszeiten, das sich in einem Moorsee spiegeln kann, sondern auch im Detail. Denken Sie an die Balz des Moorfrosches in blau, an das knallige Rot der Preiselbeere oder das zarte Rosa der Heidekräuter. In welcher Farbe leuchtet das Moor für Sie? Können Sie das in Worte fassen, in eine Geschichte einweben oder in einem Gedicht zum Ausdruck bringen? Das wollen wir von Ihnen wissen.
  • Lassen Sie mit Ihrer Geschichte oder Ihrem Gedicht die Farben der Moore leuchten!

Mein literarischer Beitrag zum Aufruf – Ein Gedicht

Ich kenne die Moore und die Natur in der Region. Mindestens 2 Mal pro Woche fahre ich zum Beispiel durch die Wesermarsch und genieße die Landschaft und entdecke immer wieder heimische Tiere und so viele verschiedene Vogelarten. Animiert durch den Aufruf bin ich kreativ geworden und habe eine Gedicht verfasst. Dies habe ich bereits eingereicht und ich bin gespannt auf das Ergebnis des Aufrufes der Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V.

So habe ich geschrieben:

„[…] … hiermit sende ich Ihnen mein heiteres Gedicht ‚Die Liebe im Moor‘ zur Einsendeaufforderung ‚Moorgeschichten und -gedichte‘ für die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. und zum diesjährigen Thema ‚Die Farben der Moore‘ zu.

Die Farbe der Liebe ist traditionell Rot, da sie Leidenschaft, Romantik, Verlangen und starke Emotionen symbolisiert. So geht es vielen Menschen auch beim Thema Natur und Moorlandschaft. Die Romantik und Leidenschaft zum Moor wird in diesem Gedicht ein wenig anderes dargestellt und lässt zur Interpretation viel Spielraum. […]“

1. Fassung handschriftliches Manuskript Moorgedicht Jens Böhme
Bild: 1. Fassung – handschriftliches Manuskript – Moorgedicht von Jens Böhme

Endfassung des Moorgedichtes und Original:

Rastede, 7. Dezember 2025

Die Liebe im Moor

von Jens Böhme

Einst versank ein adretter Mann im Moor,
von ihm heraus schaute nur noch ein Ohr.
Er war ein gar neugierig-törichter Tor,
kam ab vom Weg, sah keine sichere Spur.

Eine Frau namens Käthe mit roter Trompete,
gewahr ihm und formte ein Seil aus Knete.
Zog den grünen Moor-Mann heraus und zählte,
eins-zwei-drei, das Mannsbild laut krakeelte.

Beide vom Moor ganz besudelt,
die Trompete farbenfroh dudelt!
Mann und Frau sind verliebäugelt,
Moorgeflimmer, das leise säuselt.
Erzählt von gefährlichen Wegen im Moor,
manchmal bringen sie die Liebe hervor.

(Titelbild: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Flyer der Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V.)

Schauspieler Jörg Hartmann stellt sich und seine Biografie „Der Lärm des Lebens“ vor

Ach, schau mal, den kennst Du doch!“ Dachte ich mir. „Der spielt doch den Tatort Kommissar Faber.“ Als ich letztes Jahr Jörg Hartmann in der Mox sah und mich an seine Auftritte im Dortmunder Tatort erinnerte, wusste ich, welches Weihnachtsgeschenk ich meiner Mutter und natürlich auch mir machen konnte.

Eine Lesung mit dem Schauspieler Jörg Hartmann zu seinem autobiografischer Roman „Der Lärm des Lebens„.

Meine Mutter, nunmehr 80 Jahre, würde sich darüber besonderes freuen! Und ja! Während der Lesung meinte Hartmann zurecht: „Den Faber, den, so dachte ich mir damals als ich den Tatort anfing, den mache ich so ca. 5 Jahre, sonst bekommt ich diesen Stempel. Na ja, vielleicht hab ich den schon. Egal.“

Vorab kann ich aus meiner Sicht sagen: Ja, den hat er, der Herr Hartmann – sagen wir einmal: ein kleines Stück vom Stempel. Wer aber die Lesung von Jörg Hartmann besucht, der lernt – auf der Lesebühne mit seiner Biografie und seinen persönlichen Geschichten – Jörg Hartmann den Menschen kennen. Ja, der Zuschauer erkennt den Schauspieler, aber der Stempel ist weg.

Klar, er kann schauspielern, der Herr Hartmann. Dies kam auch bei seiner Lesung einzelner Abschnitte aus seinem Buch sehr gut zur Geltung. Die Menschen von denen er erzählte und deren Charaktere traten aus dem Buch deutlich während des Lesens hervor, skizzierten sich regelrecht vor meinem geistigen Auge. Alles mit Hilfe des tonalem und mimischen Könnens von Schauspieler und Autor Jörg Hartmann.

Wie zu Anfang der Lesung, als das Licht ausging, die Anmoderation schon sagte:

„Herr Hartmann ist mehr als ‚Der Faber‘, er ist vor allem ein humorvoller und liebevoller Mensch.“

Oh, ja, das ist er!

Das Buch im Corona-Lockdown geschrieben

Sein Buch hat er im Lockdown 2020 geschrieben. Als alles herunter gefahren wurde – auch die Kunst. Dabei hat er ebenso über die Kunstschaffenden und den Sinn der Kunst im Lockdown gesprochen. Zoom-Meetings wurden anberaumt, das war aber nicht sein Ding, betonte er. Dabei sinnierte er über den Versuch Theater über das Internet zu etablieren sowie die Kunst im Allgemeinen.

„Theater auf digitaler Ebene ist für mich völlig absurd!“

„Ihr kriegt die Kunst nicht klein! Nein! Wir können doch nicht ständig dem Konsum hinterherhecheln!“

Es war ein Versuch, Theater über das Internet den Menschen zugänglich zu machen, aber aus seiner Sicht nicht das, was Theater ausmacht. Nämlich der direkte Kontakt mit dem Publikum. Diesen zeigte Hartmann selbst bei der Lesung in Oldenburg auch freudig, leidenschaftlich und humorvoll. Er nahm sich Zeit und interagierte ab und an mit den Zuschauern. Ich fand gut, dass er die Fragen oder Antworten aus dem Publikum wiederholte, so dass alle den Dialog Autor und sprechenden Zuschauer im Publikum mitbekamen.

Als Schriftsteller ist man ein freier Mensch

Als „Schreiber“, so sagte er, hat er sich frei gefühlt. Beim Film ist das nicht so. Da sagt einer einem ständig was man tun soll oder es gibt recht enge Korsetts. „Als Schreiber ist man sehr sein eigener Herr! Und darf die weißen Blätter füllen. Alles kann man machen, bis am Ende irgendwann der Lektor kommt. Gut, der sagt einem dann, was vielleicht nicht so passt oder wohl besser ist.“

„Als Schreiber ist man sehr sein eigener Herr! Und darf die weißen Blätter füllen.“

Jörg Hartmann
Biografischer Roman „Der Lärm des Lebens“ von Jörg Hartmnn

In seinem autobiografischen Roman erzählt Jörg Hartmann von seiner Familie und insbesondere von seinem Vater, der im Alter Demenz bekommen hat. Er bedauert es zu tiefst, dass mit ihm und seiner Demenz viele Geschichten gegangen sind. „Hätte ich nur mal eher gefragt“, sagte er auf der Bühne zu sich selbst.

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Kinderbuch von Jens Böhme – Das Geheimnis des Goldenen Drachens

Kinderbuchprojekt: Golddrache

Ich wollte schon immer einmal ein Kinderbuch schreiben! In meiner Phantasie habe ich schon viele Welten erschaffen, Schauplätze mit vielen Charakteren ausgestattet, spannende Szenen kreiert und dachte mir: Das wird eine phantastische und große Welt!

Aber eine solche Welt zu kreieren und ein dickes fettes Buch zu schreiben, braucht neben dem Handwerk seine Zeit und Muse! Da ich nicht hauptberuflich Schriftsteller bin, sondern nur jene freien Minuten und Stunden in der Freizeit für meinen literarischen Faible zur Verfügung habe, muss ich meine kreativen Projekte so gestalten, dass ich auch irgendwann ein Buch in den Händen halte und trotzdem zufrieden und glücklich mit meinem literarischen Werk sein kann.

Kinderbuch für Groß und Klein

Jetzt ist es endlich soweit im Juli 2025 konnte ich das Kinderbuchprojekt „Das Geheimnis des goldenen Drachens“ beenden und veröffentlichen. Zusammen mit meiner Lektorin und einer Illustratorin habe ich eine lokale Geschichte im Ammerland herausgebracht. Es ist eine phantastische und abenteuerliche Kindergeschichte für Kinder ab 5 Jahre. Gestaltet als Vorlesebuch für die Hosentasche; quasi zum Mitnehmen in den Urlaub, auf Reisen, im Rucksack oder einfach für das Vorlesen vor dem Einschlafen im gemütlichen Bett.

Die Geschichte spielt im Residenzort Rastede und mit verschiedenen Schauplätzen im wunderschönen Schlosspark und seinem Ellernteich. Auf der Landkarte des Freundeskreises Schlossparks Rastede können interessierte große und kleine Leser und Leserinnen direkt nachschauen, wo sich die Protagonisten Nils, Finn, Tammo, Marieke und Emma in der jeweiligen Szene in der Geschichte befinden.

ACHTUNG GOLDDRACHEN-NEWS:

Ab 8. August 2025 gibt es das Kinderbuch „Das Geheimnis des goldenen Drachens“ auch als E-Book (Format epub) in den hiesigen E-Book-Shops!

  • Aktionsstart ab 8. August: E-Book-Aktionspreis für 8 Wochen (inkl. MwSt) ist: 2.99 EUR
  • E-Book im Ladenpreis danach (inkl. MwSt) ist: 4.99 EUR
  • E-Book in allen bekannten E-Book-Shops wie z. B. dem Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops, Apple iBooks oder Google Play sowie in vielen anderen Online-Shops und bei über 2.000 Online-Buchhandlungen erhältlich.
  • Direkt zu erwerben natürlich auch über den Verlag Bod!

Kleiner Hinweis: Ich freue mich über jede Rezension! Diese helfen dem Buch, dem Autor und honorieren den kreativen Schaffensprozess. Wie sagt man so schön: „Hat es Euch gefallen, dann haut in die Rezensionstasten, wenn nicht, dann sagt es mir direkt.“ Ich danke Euch!

Um was geht es in der Geschichte im Kinderbuch „Das Geheimnis des goldenen Drachens“?

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Das 6-Minuten Tagebuch – Über das Tagebuchschreiben

  1. Ein Tagebuch für positives Denken
  2. Ein Erfolgsjournal – Das 6-Minuten Tagebuch
    1. Die Psychologie des Schreibens – Die heilende Wirkung niedergelegter Worte
    2. EINE DEFINITION: Tagebuch – Tagebuchschreiben – Tagebuch führen
    3. Was sagt der Duden zum Thema Tagebuch? – duden.de
  3. Ein 6-Minuten Tagebuch als Geschenk für meine Mutter
  4. Das 6-Minutentagebuch für Kinder
  5. Tagebuch und Autor – Ein Fan des Tagebuchschreibens
  6. Hausaufgabenhefte – Tagebücher der besonderen Art
  7. Tagebuchschreiben bei Lebenskrisen – Tagebuch führen in schwierigen Situationen – Scheiben eines Tagebuches bei dramatischen Erfahrungen
    1. Das Erfahrene und persönlich Erlebte wird dokumentiert und reflektiert!
  8. Weitere interessante Faken und Links zum Thema Tagebuch und Tagebuchschreiben
    1. Thema Web-Blogs, Blogging und Blogger
    2. Berühmte Tagebücher
    3. 12. Juni – Welttag des Tagebuchs – „Tag des Tagebuchs“
    4. Berliner Tagebuch Jens Böhme – Eine Anekdote zum Lesen

Schon einmal Tagebuch geschrieben? Wenn ja, dann weißt du ja, dass auch diese Art des Schreibens Ausdauer benötigt. Zumindest braucht es Durchhaltevermögen und etwas Muse, wenn die Gedanken und Erlebnisse eines jeden Tages über einen längeren Zeitraum dokumentiert werden sollen. Mit dem 6-Minuten Tagebuch ist es etwas anders!

Ein Tagebuch für positives Denken

Ein Tagebuch zu führen, ist etwas Kreatives, etwas Dokumentarisches, aber in erster Instanz auch etwas sehr Persönliches. Wer es einmal ausprobiert hat, weiß, dass es einen langen Atem braucht und oft auch Zeit, um sich im herausfordernden Alltag hinzusetzen und den abgelaufenen Tag Revue passieren lassen. Oder auch einfach nur stichpunktartig die Gedanken und Erlebnisse von gestern nachzutragen. Manchmal sind es dann auch die Ereignisse von Vorgestern, von Vor-Vorgestern oder von Vor-Vor-Vorgestern; und wenn man etwas mehr hinterherhinkt, muss dann sogar die ganze Woche noch einmal durchdacht werden. Zumindest brauch der Tagebuchautor dann etwas mehr Zeit und ein gutes Gedächtnis; wenn er oder sie es ernst meint mit dem „Tagebuchschreiben“!

Ein Tagebuch ist auch ein Archiv, ein Zeitdokument – oft mit einem Datum versehen – von erlebten Tagesereignissen einer Person. Wenn Tagebücher Generationen überleben sind sie nicht nur Gedanken-Anker für sich selbst, sondern auch für die Kinder und Kindeskinder oder jene Menschen, die zu einem späteren Zeitpunkt ein aufrichtiges und neugieriges Interesse am Leben des Schreibers bzw. der Schreiberin haben. So schafft jeder seine eigenen und persönlichen Chroniken!

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Literarische Hitliste 2025

  1. Buch-Tipps querbeet – Meine Lieblingsbücher
    1. Autoren querbeet – Ein Leseüberraschung nach der anderen
    2. Bücher-Reihen und Folgeromane bestimmter Autoren
    3. SACHBÜCHER
    4. Buch-Tipps aus dem Hause Diogenes
    5. Buch-Tipps von der Insel aus Feuer und Eis – ISLAND
    6. Buch-Tipps – wenn man „Achtsam morden“ will
    7. Buch-Tipps – Klassiker der Weltliteratur
    8. Weitere Buch-Tipps von Autoren, die ich mag, gibt es hier zu lesen …
    9. Bücher von Jens Böhme

Rückblickend auf meine Lesezeit der letzten Jahre folgen hier die Top Lieblingsbücher aus meiner Heimbibliothek für das Jahr 2025. Dabei muss das Buch nicht im Jahr 2025 veröffentlicht und gelesen worden sein. Wie gesagt, es sind die Highlights der letzten 10-15 Jahre. Es sind quasi meine Lieblingsbücher aus unterschiedlichen Genres der Literatur.

Buch-Tipps querbeet – Meine Lieblingsbücher

Mit dieser Hitliste möchte hier gern etwas Anregung für neuen Lesestoff und in gewisser Art und Weise persönliche Buch-Tipps im Literaturblog | Der Tausendfüßler zum Besten geben. Die hier aufgeführten Bücher sind nicht unbedingt einem literarischen Genre zu zuordnen. Die Bücher wurden von mir leicht willkürlich in verschieden Blöcke und Tabellen eingeordnet, so wie es mir bei diesem durcheinander am praktikabelsten erscheint. Wie der interessierte Leser sicherlich feststellen kann, lege mich nicht gern auf ein Genre fest, wenngleich es durchaus Präferenzen gibt. Schaut einfach selbst und lasst Euch überraschen!

Autoren querbeet – Ein Leseüberraschung nach der anderen

  1. Gentleman über Bord – Herbert Clyde Lewis
  2. Heute dreimal ins Polarmeer gefallen – Tagebuch einer arktischen Reise – Arthur Conan Doyle
  3. Leonard Cohen – Klaus Modick
  4. Schule der Arbeitslosen – Joachim Zelter
  5. Ignaz oder Die Verschwörung der Idioten Die Verschwörung der Idioten – John Kennedy Toole
  6. Ein schreckliches Land – Keith Gessen
  7. Der Krieg mit den Molchen – Karel Čapek
  8. Mein Kamm – Ephraim Kishon (Satirischer Roman)
  9. Fuck you very much – Aidan Truhen (Thriller)
  10. Nach Notat zu Bett – Heinz Strunks
  11. In einem Zug – Daniel Glattauer (Roman)
  12. Hologrammatica – Tom Hillenbrand (Thriller)
  13. Einsamkeit und Sex und Mitleid – Helmut Krausser (Roman)
  14. Motel Life – Willy Vlautin (Roman)
  15. Elbschlosskeller: Kein Roman – Daniel Schmidt
  16. Extinction – Kazuaki Takano (Thriller)

Bücher-Reihen und Folgeromane bestimmter Autoren

Nachfolgende Bücher sind meist Bücher mit einem „Nachfolger“ oder zu einer Buch-Trilogie gehörig oder wenn der Autor ein anderes cooles Buch nachgelegt hat.

Diese Bücher: Entdeckt – verschlungen – gern gelesen und stets weiterempfohlen.

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Tahara – Emanuel Bergmann – Was zählt denn wirklich im Leben?

  1. Buch-Tipp: Tahara – Emanuel Bergmann (Diogens Verlag)
    1. „If it’s not happy, it’s not the end.“
  2. Was wirklich im Leben zählt? Ein Roman wie Tahara stellt dem Leser diese Frage
  3. Viel Alkohol – zu viel Alkohol
    1. Kleiner Buchtipp am Rande: Dashiell Hammett „Der dünne Mann“
  4. Ein Rätsel für einen Lektor – Finde den Fehler
  5. Ach ja: „If it’s not happy, it’s not the end.“

Buch-Tipp: Tahara – Emanuel Bergmann (Diogens Verlag)

Was als unterhaltsamer Roman im Rummel um die Filmfestspiele in Cannes beginnt, fokussiert sich nach nicht all zu langer Zeit doch auf Themen in denen es um Lügen, sich-selbst-belügen und andere betrügen geht und tatsächlich um essentielle Fragen, wie zum Beispiel „Warum ich?“, „Warum nicht er oder die anderen?“ und „Was zählt denn wirklich im Leben?“. – Boah, was für ein Satzkonstrukt!

Kürzer gesagt: Es geht um Lügen und ein Geheimnis.

Am Anfang des Romans holte mich der Protagonist Marcel im glamourösen Alltag der Filmwelt, der Filmfestspiele von Cannes in Südfrankreich ab. Die Geschichte und die Szenen machten mich neugierig und gern wandelte ich unter der Sonne an der Mittelmeerküste mit. Frei nach dem Motto: Mal sehen was da noch kommt? Dann lernt Marcel der Filmkritiker die Dame und andere Hauptfigur des Romans kennen: Héloïse.

„If it’s not happy, it’s not the end.“

Was als kleiner Flirt und Kennenlernen beginnt, wächst nach und nach zusammen. Immer wieder finden die beiden punktuell in den Kapiteln zueinander. Héloïse entwickelt sich zu Marcels „Femme fatale“. Das aber auf eine besondere, auf eine tragische und das Leben hinterfragende Art.

Héloïse macht Marcel frei!

Frei von Lügen, frei von seinen Gedanken. Marcels Geschichte entwickelt sich im Zusammenspiel mit Héloïse und nach und nach lüftet sich auch das Geheimnis um Héloïse selbst.

Und es tut beim Lesen weh!

Was wirklich im Leben zählt? Ein Roman wie Tahara stellt dem Leser diese Frage

Ich habe das Gefühl, dass der Roman ständig von langsam zu rasant wechselt. Was die Geschichte im Plot bei einem guten Tempo hält und süchtig nach mehr macht. Da spielen vor allem die einzelnen Szenen des sich gefundenen Paars hinein. Genau dann, wenn sie den Augenblick genießen, wenn sie miteinander reden, kehrt Ruhe ein. Genau dann, wenn die Protagonisten mit ihren Problemen zu kämpfen haben, dann wird es wiederum schneller, panischer und absolut. Einfach schneller und rasanter als ihnen lieb ist! Und als Leser bekommt man die Frage aufgetischt: Was zählt denn wirklich im Leben?

Ist es die Karriere? Ist es der Glanz des Ruhms? Ist es ein erfülltes Sexleben, sind es die Kinder? Ist es der Konsum von den Dingen, der – die – das – etc. pp., einfach alles, was im Leben wichtig erscheint? Was zählt denn nun wirklich im Leben?

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Bukowski-Symposium in Oldenburg

  1. Die Charles Bukowski-Gesellschaft lud am 17. August zum Bukowski-Symposium in Oldenburg ein
    1. Vorträge der Mitglieder auf dem Symposium
  2. Die Charles-Bukowski-Gesellschaft (CBG)
  3. Wer war Charles Bukowski? – Kurzvita
  4. Wie ich zu Bukowski kam? – Eine persönliche Note
  5. BUKOWSKI – FESTIVAL 2020 – in Bamberg

Die Charles Bukowski-Gesellschaft lud am 17. August zum Bukowski-Symposium in Oldenburg ein

Im August war es wieder soweit gewesen. Die deutsche Charles Bukowski-Gesellschaft lud zum Bukowski-Symposium in Oldenburg ein. In der Mohrmann-Halle (Bauwerkhalle) am Pferdemarkt 8 (eine Art Kulturhalle) konnten Bukowski-Fans, Literaturwissenschaftler und Neugierige mit den Mitgliedern der Gesellschaft direkt in den Austausch treten oder einfach nur den interessanten Vorträgen lauschen.

Charles Bukowski Banner an der Mohrmann-Halle - CBG Symposium Oldenburg
Charles Bukowski Banner an der Mohrmann-Halle – CBG Symposium Oldenburg

Vorträge der Mitglieder auf dem Symposium

Es gab insgesamt 4 Vorträge in denen der amerikanische Schriftsteller mit deutschen Wurzeln im Mittelpunkt stand:

Charles Bukowski Vortrag 3 - CBG Symposium Oldenburg
Charles Bukowski Vortrag – CBG Symposium Oldenburg
  1. Vortrag: Yvonne Dauer (Gegenbach/BW, in ihrer Promotion beschäftigt sie sich u.a. mit Charles Bukowski): „Closer to God than the Sparrow. Rebellion und Sehnsucht in Charles Bukowskis Strom of the Living and Dead“
  2. Vortrag Sascha Bolder (Kerpen/NRW, schrieb seine Masterarbeit über Bukowski): „Old Man Out: Erklärungsansätze für das geringe Ansehen Charles Bukowskis in der amerikanischen Literaturgeschichtsschreibung“
  3. Vortrag Falko Henning (Berlin, Gründer der Charles-Bukowski-Gesellschaft und ausgewiesener Experte): „Escritos y Fotos de unvieja indecent – Bukowski in Uruguay und Argentinien“
  4. Vortrag Joachim Dittmar (Oberursel, langjähriges Mitglied der Charles-Bukowski-Gesellschaft und profunder Kenner von Leben und Werk Bukowskis): „Los Angeles und Charles Bukowski“
Charles Bukowski Vortrag 3 Zuhörer - CBG Symposium Oldenburg
Charles Bukowski Vortrag 3 – CBG Symposium Oldenburg

Ab 19 Uhr wurde dann zu einer Bukowski-Lesung mit Klavierkonzert geladen. Im fliegenden Wechsel gab es szenische Lesungen mit Ulf Goerges und Klavierstücke (von Bach bis Hisaishi) von Katja von der Heide.

Die Charles-Bukowski-Gesellschaft (CBG)

Gegründet wurde die Charles-Bukowski-Gesellschaft 1996 in Bamberg. Sie arbeitet insbesondere mit Menschen zusammen, die den Autor Charles Bukowski noch persönlich gekannt haben, sowie mit allen maßgeblichen Literaturwissenschaftlern, die sich diesem Autor und seinem Werk beschäftigen (auch international). So heißt es in einem Flyer:

WIR …

… erforschen Leben, Werk und Wirkung unseres Autors

…. unterstützen die Verbreitung und öffentliche Anerkennung

… unterhalten ein eigenes Archiv

… veröffentlichen regelmäßig Jahrbücher und andere Publikationen

… veranstalten Symposien, Lesungen und Vorträge und mehr

WIR …

… pflegen weltweiten Kontakt zu Bukowski-Forschern und Spezialisten

… fördern literaturwissenschaftliche Arbeiten

… erstreben die Einrichtung einer Gedenkstätte im Geburtshaus

… freuen uns über kulturbewusste Förderer/Sponsoren und Neumitglieder

Wer war Charles Bukowski? – Kurzvita

Charles Bukowski ist ein amerikanischer Schriftsteller, der am 16. August 1920 in Andernach geboren wurde. 1923 zog die Familie Bukowski nach Los Angeles, in die Geburtsstadt des Vaters. Er veröffentlichte von 1960 bis zu seinem Tod (9. März 1994 in San Pedro) über vierzig Bücher mit Gedichten und Prosa.

Detaillierte Infos unter „Leben“ in Wikipedia.

Wie ich zu Bukowski kam? – Eine persönliche Note

Das war Anfang meiner eigenen 20er Lebensjahre. Zwischen den beiden Studien war ich genau ein ganzes Jahr selbst Postmann und arbeitet damals als Zusteller für Brief- und Frachtverkehr bei der Deutschen Post im Gebiet Meißen meiner Heimatstadt. Als eine Art „Springer-Postbote“ hatte ich aber auch meinen eigenen Bezirk und echt super-tolle Kollegen. Ich hatte schon einige Monate auf dem Buckel und einiges erlebt bei der Zustellung; positive, wie auch negative Begebenheiten. Aber der Job machte mir Spaß! Jedoch war er nur befristet und ich überlegte tatsächlich, ob das nicht dauerhaft etwas für mich wäre?

Eines Tages jedenfalls stand ich mit den ganzen übervollen gelben Kisten voller vorsortierter Post an der Rampe und rauchte mit Fritz, dem einzigen anderen Mann im „Postoffice“ unter den Zustellern (Fahrradzusteller), eine letzte Zigarette bevor es dann raus ging.

Da fragte er mich in den letzten Zügen seiner Zigarette: „Sag mal Jens, kennst du eigentlich Bukowski ‚Der Mann mit der Ledertasche‘?“

Ich: „Nein.“

„Mensch, das musste unbedingt mal lesen! Der Typ beschreibt genau das, was wir hier machen, echt geil! Du schmeißt dich weg.“

„Echt?“

„Ja, kein Scheiß!“

„Ne, kenn ich wirklich nicht, aber kauf ich mir mal.“

„Mach das, das ist der Hammer, Alter!“

Ein paar Tage später war ich in der Buchhandlung, habe mir das Buch gekauft und es ratzfatz verschlungen. Und Fritz hatte recht, es war toll. Es war … mein Leben. Und da hatte einer namens Charles Bukowski was geschrieben, was ich oft auch selber erlebt habe. Ich hätte einige Anekdoten direkt gleich als Anhang hinten dran setzen können. Natürlich schaute ich anschließend nach, ob es da noch mehr Bücher gab. Und ja! Es gab noch mehr, was für ein Glück! So habe ich mir nach und nach die Romane von ihm, aber auch die Gedichte zu Gemüte geführt und irgendwann auch die Biografie von Neeli Cherkovski gekauft. Ich war definitiv Fan von diesem verschrobenen Typen geworden. Dies zeigt sich unter anderen auch in einigen Gedichten meiner Jugendjahre, die ich Anfang des Jahres im meiner Gedichtsammlung „GEDICHTE FÜR CLAQUEURE – TEXTE VON LIEBE, LUST UND LEBEN„* veröffentlicht habe. Zwei der Gedichte sind sogar direkt Buko gewidmet. So ganz, von seinem adaptierten Stil, konnte ich mich irgendwie nie ganz trennen und es macht mir immer noch Spaß ab und an formal-ähnliche Gedichte zu schreiben.

Poster Charles Bukowski mit Zitat - CBG Symposium Oldenburg
Poster Charles Bukowski mit Zitat – CBG Symposium Oldenburg

Irgendwann, viele Jahre später, lass ich dann im HunteReport den Artikel „Unbequemer Außenseiter“ (Artikel nicht mehr verfügbar Stand: 03.03.2025) und den Termin des Symposiums der CBG in Oldenburg. Klare Sache: Der Artikel wurde an den Kühlschrank geheftet und der Termin vorgemerkt. Ich konnte leider aus zeitlichen Gründen nicht alle Vorträge an diesem Tag hören und dem Konzert im Nachgang folgen, aber ich gehört und gesehen habe, hat mir gefallen und das ein oder andere Gespräch mit den Mitglieder fand ich spannend. Nicht zuletzt musste ich mich ja auch noch bei Roni dem Organisator (und Vorsitzender der Bukowski-Gesellschaft) bedanken, der mir bei einer Ebay Auktion die nötige fachliche Expertise zur englischen Erstausgabe von „Faktotum“ gab – signiert wohlgemerkt!

BUKOWSKI – FESTIVAL 2020 – in Bamberg

Das Festival findet in der Woche vom Donnerstag, 25.06.2020 – Samstag, 27.06.2020 statt.

Auszug aus dem Exposé der CBG:

„Im Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag von Charles Bukowski zum runden 100sten mal. Die Gelegenheit ist unwiederholbar perfekt, um enorme Publikumswirksamkeit und Presse-Aufmerksamkeit (auch international) zu generieren und unserem Autor eine breite Bühne mit vielfältigem Programm zu bieten. Deshalb planen wir erstmals ein großes Festival, an Stelle unserer sonstigen jährlichen Symposien mit nur beschränktem Wirkungskreis. Verschiedene Akteure und Veranstaltungen werden ineinandergreifend sowohl unterhaltendes Programm wie auch informative und literaturwissenschaftliche Teile beinhalten. Sowohl unsere Kooperationspartner wie unsere Talk-Gäste und Redner sind durchweg erste Garde. […] Unser Ehrengast ist Bukowskis Tochter Marina Bukowski.“ (Anmerkung: Updates zum Inhalt der Veranstaltung werden in diesem Artikel hier folgen.)

Weitere Informationen zu Charles Bukowski im Netz:

*Buchtipp: Jens Böhme – GEDICHTE FÜR CLAQUEURE – TEXTE VON LIEBE, LUST UND LEBEN

Literaturveranstaltungen im Ammerland – Lesungen in Rastede

  • Aktuell: 2026 – 7. Rasteder Lesestunden – Es geht in die siebende Runde mit der Literatur in Rastede. Diese stehen wieder ganz im Zeichen von neuen Büchern bekannter Autoren und Autorinnen. Veranstaltungen finden vom 26.02. bis 11.12.2026 statt.
  • 20255. „Rasteder Lesestunden“ mit „YOUng WRITEr“-Wettbewerb (Einsendeschluss 15. Juni)

Bedeutende Autoren lesen in der Residenzstadt Rastede

Die Residenzstadt Rastede im wunderschönen Ammerland lädt 2019 alle Literaturbegeisterten mit den „1. Rasteder Lesestunden“ recht herzlich ein. In Rastede präsentieren sich über das ganze Jahr hinweg verschiedene Autoren in Lesungen vor Ort. Zudem finden auch diverse Veranstaltungen rund um das Buch statt wie zum Beispiel ein „Großer Bücherflohmarkt“ (26.05.2019) und die Aktionswoche „Bücher spenden“ (11.-15. März 2019).

Literaturliebhaber, Leseratten, Bücherfreunde und natürlich auch jeder Autor selbst – Aufgepasst!

Die Lesestunden finden im Zeitraum vom 5. April – 6. Dezember 2019 statt.

11 Orte. 11 Erlebnisse. – Heißt es auf dem Cover des Flyers, welches unter anderem in der Bibliothek (Villa Wächter) von Rastede zu finden oder auch jederzeit online einsehbar ist.

Hier geht es zum Flyer 1. Rasteder Lesestunden

Den Anfang des Lesereigens macht am 05. April Joe Bausch im Schlosscafé in Rastede. Er wird aus seinem Buch Gangsterblues lesen. Den meisten dürfte Joe Bausch als Gerichtsmediziner im ARD-Tatort sein.

(Artikel aktualisiert 06.02.2026)

Kleiner Buch-Tipp: Kinderbuch – „Das Geheimnis des goldenen Drachens“ – spielt direkt in Rastede!

Gedichte für Claqueure – Texte von Liebe, Lust und Leben

Über 500-Seiten dick! – „Gedichte für Clauqueure – Gedichte von Liebe, Lust und Leben“ von Jens Böhme

Eine lyrische Chronologie von Gedichten, Fragmenten, Texten!

Die ersten Gedichte und Texte entstanden irgendwann nach dem Mauerfall als ich mich das erste Mal verliebte.

Die Teenagerzeit, meine Jugendjahre in den 90ern, war ein spannende und turbulente Zeit. Smartphones gab es noch nicht, wenn man jemanden toll fand, schrieb man auch schon mal einen Zettel bzw. einen Brief. Die Neunziger Jahre waren eine Zeit voller Überraschungen, vor allem was geschichtliche Ereignisse anbelangt, aber auch, was die Entdeckung der eigenen Gefühle sowie der „Lust“ betraf. So ist es nicht verwunderlich, dass meine ersten Schriften eher einfacher Natur sind. Die aus meiner Sicht wichtigsten Texte, mit denen ich auch schöne Erinnerungen verbinde, gehören zu meiner chronologischen Auswahl dazu. In meiner Jugend- und Studienzeit in Meißen und Dresden entstanden dann weitere Gedichte, Fragmente, Texte jeglicher Art und unterschiedlicher Stiele. Es gab Zeiten mit großer Produktion und Zeiten, in denen ich gar nichts oder weniger aufschrieb. Irgendwann ging ich dann nach Berlin und in 16 Jahren Berliner Zeit erlebte ich eine Menge. Daher gibt es aus dieser Zeit ebenso viel an Texten im Buch zu lesen. Am Ende folgten dann die neuesten Texte aus meiner neuen Wahlheimat Rastede im Ammerland. Da ich stets auch die Orte der Textentstehung mit datiert habe, kann der Leser zusätzlich auch verschiedenste Reiseorte in Deutschland und der Welt nachvollziehen. Vielleicht war der ein oder andere auch schon einmal da, wo ich schon war? Überall gab es die Möglichkeit etwas zu notieren oder zu sinnieren. Immer dann, wenn mir danach der Sinn stand etwas aufzuschreiben und mich die Muse in heimischen Gefilden oder in der Ferne küsste.

Neugierig geworden? Klickt auf das Bild!

„Gedichte für Claqueure“ bei bod.de als Paperback, quasi für das Bücherregal und den haptischen Genuss, aber auch als eBook bestellbar (ISBN-13: 9783748141785).

  • Klappentext: Dieses Buch ist ein Sammelsurium an Texten aus unterschiedlichen Lebensabschnitten und in den verschiedensten Lebenslagen – meines bisherigen Lebens. Es enthält Lyrik, Fragmente und textliche Experimente aus über 20 Jahren. Da die Texte chronologisch aufgeführt werden, kann der Leser bestimmte geschichtliche Ereignisse wiedererkennen sowie den ein oder anderen Einfluss anderer Autoren und Stile entdecken. Viel Spaß beim Lesen!
Gedichte für Claqueure - Texte von Liebe, Lust und Leben von Jens Böhme
Gedichte für Claqueure – Texte von Liebe, Lust und Leben von Jens Böhme

*eBook für den Kindle Gedichte für Claqueure für 4,99 EUR

Weitere Veröffentlichungen

Kategorien auf dem Literaturblog – Der Tausendfüßler

Am Neubaugebiet ist ein Park – Theaterstück aus den 90er Jahren

Ein „altes“ Manuskript findet aus der Schublade

Dieses Theaterstück habe ich Ende der 90er Jahre geschrieben. Da war ich allerdings noch recht jung und das Manuskript trug den ArbeitstitelAm Neubaugebiet ist ein Park„. Da er einfach passt wie die Faust aufs Auge (manchmal geht es auch im Stück recht hart zur Sache), habe ich ihn auch so belassen.

Das Manuskript habe ich vor kurzem in digitaler Form in einem alten Ordner im Lotus SmartSuite-Dateiformat wieder gefunden und mir gedacht: Mensch Jens, einfach mal überarbeiten und veröffentlichen – ist doch eine schöne Liebesgeschichte. Zuallererst musste ich erst einmal das Format der Datei ändern, da Microsoft Word die alte Datei nicht öffnen konnte. War gar nicht so einfach, musste mich erst einmal im Netz diesbezüglich belesen. Wie es schien, war ich nicht allein mit dem Problem. Letztlich habe ich meinen Ur-alt-Rechner von einem Laptop wieder hochgefahren auf dem die Lotus-Software zum Glück noch installiert war. So konnte ich die alte unlesbare Datei zu Word konvertieren.

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion ist dies dann auch geschehen. Einmal überarbeitet und anschließend noch einmal von einer Kollegin Korrektur lesen lassen; die das Handwerk einer Lektorin super beherrscht. Ganze 92 Seiten dramatisches Textformat ist dabei heraus gekommen! Neben der Liebesgeschichte beinhaltet dieses Theaterstück, insbesondere geschrieben für das Jugendtheater, auch in Mitten der 90er Jahre alltägliche Probleme junger Menschen der damaligen Zeit, die irgendwo auch Thema meiner eigenen damaligen Jugendzeit der 90er Jahre waren.

Ist das Theaterstück zwar in den 90er Jahren angesiedelt, so ist das Thema doch irgendwie Evergreen-Content. Denn auch die Jugend der 2000er, 2010er und der 2020er Jahre wird die Sorgen und Nöten und auch Fragestellungen haben, die in diesem Theaterstück behandelt werden.

Neugierig geworden? Klickt auf das Bild!

Das Text „Am Neubaugebiet ist ein Park“ ist bei bod.de als Paperback, quasi für das Bücherregal und den haptischen Genuss, aber auch als eBook bestellbar (ISBN-13: 978-3-7448-6874-7).

Viel Spaß beim Lesen!

Am Neubaugebiet ist ein Park - Jens Böhme - BOD
Am Neubaugebiet ist ein Park – Theaterstück von Jens Böhme

Das Theaterstück als eBook

Wer das Theaterstück gern in digitaler Form als E-Book lesen möchte, hat hier ebenso die Chance in den Lesegenuss zu kommen.

Ein kurzweiliges Theaterstück für Jugendliche und das Jugendtheater

(Artikel aktualisiert 20.03.2025)

Ist dies der Anfang eines Kriminalromans?

Wie fange ich an einen Roman zu schreiben?

Aller Anfang ist schwer, sagt man … oder auch leicht – je nachdem. Die Frage „Wie fange ich einen Krimi an zu schreiben?“ beantwortete sich bei mir mit: einfach mal drauf los spinnen, denn ich habe da was im Kopf. Es war letzten Sommer und ich war gerade in Berlin unterwegs. Saß im Park am Nordbahnhof und sinnierte so vor mich hin. Plötzlich spann ich mir einen Anfang für einen Kriminalroman zusammen und auch schon einige Protagonisten kamen auf die geistige Bühne. „Mensch, das musst du aufschreiben!“, habe ich mir gedacht und manchmal hat man eben nur die Rückseite einer Webebroschüre von MARC O Polo für die Niederschrift. Ich kritzelte alsbald mit einem Kuli drauf los.

Ich muss gestehen, dass schon einige Ideen für neue Geschichten in der Schublade ruhen und einem einfach die Zeit fehlt, diese weiter zu verfolgen. Aber diesen Anfang, die Idee oder auch nur die Szene nicht aufzuschreiben und die Gunst der Stunde im kreativen Wahn zu nutzen, wäre äußerst schade. Oft passiert es, dass die Ideen, die sich so schon formierten, zu einem ganze Universum aufblasen, dann nur noch rudimentär – in einem Satz oder einem Wort – vorhanden sind und das Beste an der Idee letztlich wieder verschwunden ist.

Ob ich den nachfolgenden Text weiter verfolge, weiß ich nicht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen hier einen kleinen Roman von 100 – 200 Seiten mit einem Detektiven oder einem Detektiv-Team zu kreieren. Noch ist nicht aller Tage Abend und die Idee, wie es weiter geht, ist auch schon da. Die grundsätzliche Frage ist, „Habe ich Zeit dafür und könnte die Story jemanden interessieren?“

Nun denn …

1. Seite handschriftlichen Krimi-Manuskript auf Rückseite einer Werbebroschüre
Anfang eines Kriminalromans

Das könnte der Anfang eines Kriminalromans sein:

Egon Marius Krämer hat nur ein Buch in seinem Leben geschrieben, dafür hat er aber den Literaturnobelpreis erhalten. Die Auflage seines ‚Buches und die nachfolgenden Auflagen konnten sich sehen lassen; auch die vielen Übersetzungen.
Es heißt, er habe nur 11 seiner Bücher signiert. Eines davon befindet sich im Museum für Literaturgeschichte in Berlin* und ein anderes in seinem Safe zu Hause.
Vier weitere der signierten Bücher gelten als verschollen oder zumindest: Unbekannt verblieben.
Zwei weitere Exemplare befinden sich bei Niklas Woodheimer, einem Internet Millionär, der eines der beiden Bücher für eine horrende Summe bei einer Ebay-Auktion im Internet ersteigert hatte, nach dem sich der Neffe von Krämer aus finanzieller Not ’notgedrungen‘ von seinem seltenen Exemplar trennen musste.
2,4 Millionen Euro erhielt er dafür von Woodheimer. Die Hälfte des Betrages, so wurde gemunkelt, hat er bereits wieder verspekuliert, da er als Spieler auf hohem Niveau nur die Börse als wahren Spielplatz mit Gewinnaussichten, quasi als Königsdisziplin, für echte Zocker hält. Das man da auch verlieren kann, scheint ihm nicht der Rede wert zu sein und gehört zum Spiel eben dazu.
Mandy Münch aus Meißen, der Stadt des Porzellans, besitzt ebenfalls ein Exemplar.
Das Spiel um sein Leben, scheint der Nobelpreisträger für Literatur Egon Marius Krämer jedenfalls verloren zu haben. Denn er liegt nun Tod auf dem Fußboden seiner Wohnung, exakt zwischen zwei symmetrisch aufgestapelten Türmen von Büchern. Es sind Exemplare seines eigenen Werkes.

(Artikel aktualisiert 21.03.2025)

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