Unverhofft, kommt oft. Endlich hat es geklappt Raul Krauthausen „Hallo“ zu sagen. Auf der Dircksenstraße in Berlin habe ich ihn zufällig bei einem Filmdreh getroffen. Der Mitbegründer von sozialhelden.de hat auch ein interessantes Buch geschrieben mit dem Titel lautend: Dackdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive.
#SherlockLives – 3. Sherlock Holmes-Staffel der BBC-Serie in 2014
Sherlock Holmes – #SherlockLives
Sherlock Holmes – die Romanfigur des Schriftstellers Sir Arthur Conan Doyle, die am meisten verfilmt wurde, geht mit der Sherlock-Serie der BBC in die dritte Runde.
„Komm Watson, komm! Das Spiel hat begonnen“
Mit Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle des Meisterdetektives ist ein neuer Stern im Schauspieler-Pantheon des Sherlock Holmes erstrahlt. Die nunmehr in 3. Staffeln produzierte Serie der BBC kann als eine Art „Sherlock Holmes Web 2.0“ gesehen werden, eine dem Zeitgeist entsprechende moderne Variante des Detektives von der Baker Street 221b in London. Zusammen mit Dr. Watson, alias Martin Freeman, geht es 2014 wieder los und die Fans der Serie können gespannt und gebannt sein. Wer die ersten beiden Staffeln kennt, weiß, dass hier Unterhaltung vom Feinsten erhält. Laut Artikel von wunschliste.de „‚Sherlock‘: UK-Starttermin der dritten Staffel steht fest“ können deutsche Fans im 2. Quartal mit der Ausstrahlung im deutschen Fernsehen rechnen.
Infos für alle Sherlock Holmes-FANS:
- The Sherlock Holmes Society of London
- Hier geht es zur deutschen Sherlock-Holmes-Gesellschaft: Deutsche Sherlock Holmes Gesellschaft
Dr. House = Sherlock Holmes? – Habt Ihr das gewusst?
FUN-FACT: Habt Ihr gewusst, dass für die Serie „Dr. House“ die Geschichte um Sherlock Holmes und deren Figuren als Vorlage galten?
Cornelia Funke ermutigt junge Leser und Autoren
„Schreibt alles auf!“ – Betont Cornelia Funke in ihrer Lesung
Sie ist die die Autorin von „Tintenherz“ und „Herr der Diebe“ und lebt seit 2005 in den USA. Mit dem Buch „Herr der Diebe“ gelang der Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke im Jahr 2000 der internationale Durchbruch.
Nun war sie wieder in Berlin und gab interessierten Lesern sowie Schülern eine Lesung aus ihrem neuesten Roman „Lebendige Schatten“ der Reckless-Reihe (1. Band, Steinernes Fleisch). Im Rahmen des 13. Ilb (Internationales Literaturfestivals Berlin) war sie zu Gast im Haus der Berliner Festspiele.
Worum geht es in Reckless?
Inhalt von Reckless:
„Jacob Reckless‘ düstere Abenteuer gehen weiter: In Band 1 hat er seinen Bruder Will retten können, doch der Preis war hoch. Wird sich die Motte auf seiner Brust, Zeichen des Feenfluchs, lösen und zu ihrer Herrin fliegen, ist Jacob dem Tode geweiht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – und ein Wettkampf mit dem Goyl Nerron um den einen Schatz. Er kann die Welt auf der anderen Seite des Spiegels ins Verderben stürzen – und ist doch Jacobs einzige Rettung. Gemeinsam mit dem Mädchen Fuchs kämpft Jacob nicht nur um sein Leben.“
Im Anschluss der Lesung in Berlin gab die Schriftstellerin Cornelia Funke Antworten auf die neugierigen Fragen der Schüler vor Ort. (Die Fragen an Frau Funke stellten jeweils die Schüler aus dem Publikum, aber es wurden auch Fragen der Interviewerin und Dialogpartnerin am Lesepult gestellt.)
Auszüge einiger Fragen junger Leser mit Antworten der Autorin Cornelia Funke:
(Antworten paraphrasiert wiedergegeben)
Frage: Frau Funke, von wo kommen Ihre Ideen?
Die kommen einfach so … aber ganz ehrlich, ich habe früher schon gern Science Fiction und Fantasy gelesen. Und die Welt ist auch so – fantastisch. Ich glaube, dass die Welt ein sehr fantastischer und wunderbarer Ort sein kann, aber auch sehr viel Finsternis beinhaltet. Über beides muss man Bescheid wissen. Sonst kann man es ja nicht trennen. … Ich finde, dass Schriftsteller nach Worten fischen. Sie fischen nach Worten für andere. Wir sind: Wortfischer! Wir sammeln und erzählen die Geschichten. Dazu gehören eben auch die grausamen und die abscheulichen, die aus dieser Welt kommen.
Frage: Was war Ihr erfolgreichstes Buch?
Oh, das kann man so genau nicht sagen. Denn wenn man sich „Drachenreiter“ anschaut, der war viele Wochen auf den Bestsellerlisten. Dagegen wurde die Tintenherz-Trilogie millionenfach verkauft. Und der „Herr der Diebe“ gewann einige Preise. Daher ist dies nicht so direkt auszudrücken, welches erfolgreicher war.
Frage: Warum sind Sie nach L.A. (Los Angeles) gezogen?
Eigentlich war ich zur Buchmesse in L.A. eingeladen, auch um einen Preis für das Buch „Herr der Diebe“ anzunehmen. Sobald ich aus dem Flieger gestiegen war, habe ich mich in die Stadt verliebt. Los Angeles ist eine sehr wilde Stadt und eine sehr große Stadt, die sich jeden Tag neu erfindet. Sie ist eine Stadt, die in die Zukunft schaut. Sie ist nicht so alt und historisch wie die Städte in Europa. Das ist einfach anders.
Fragen: War es schon immer Ihr größter Traum Bücher zu schreiben?
Überhaupt nicht! Ich wollte Astronaut werden. Ich war fasziniert von der Mondlandung, wollte hoch hinauf – und weiter. Das war eine spannende Zeit und wir dachten damals: jetzt geht es hinaus in den Weltraum mit der Menschheit.
Frage: Wie viele Bücher wurden verfilmt?
7 Bücher
Frage: Wie sehr kannst Du bei der Entstehung eines Filmes mitreden?
Es ist ein wunderbares Gefühl einen Film zu machen, ihn entstehen zu lassen. Was am Ende heraus kommt, weißt du jedoch nie. Tintenherz hatte zum Beispiel ein Budget von 70 Millionen Dollar. Das Budget kommt hier vom Studio und da bestimmt auch das Studio wie der Film entsteht. Die Beeinflussung lag letztendlich in ein paar Casting-Entscheidungen bzw. durch ein paar Skriptänderungen.
Frage: Wie entsteht die 1. Idee für ein Buch? Was inspiriert Sie?
Ich lasse mit inspirieren durch alles was ich sehe, höre und erlebe. Ich habe auch immer ein Stück Papier dabei und einen Stift. Notfalls einen wasserfesten Stift, der auch auf der Haut schreibt. Sobald ihr eine Idee habt, schreibt sie auf! Sonst ist sie weg.
Frau Funke arbeitet viel mit Bildern als Inspiration, wie sie erzählt. Sie illustriert die Bücher meistens selbst. Wenn sie Bilder kreiert, dann meisten in schwarz-weiß. Bunte Illustrationen lässt sie lieber von anderen Künstlern entwerfen.
Frage: Kennen Sie Ihr Ende in den Büchern?
Ich bin jemand, der das Ende noch nicht kennt. Sonst beginne ich mich während des Schreibens zu langweilen.
Frage: Gehen die Spiegelwelten-Bücher weiter?
Ich nehme an, dass es sechs Bücher werden. Ja, sie gehen weiter.
Frage zu Ihrer Art und Weise, wie sie schreibt:
Mein Computer hat immer einen Namen: meiner heißt: Jack. Ich schreibe immer alle Skripte mit der Hand und übertrage dann die erste Fassung in den PC; da kann man dann viel gnadenloser korrigieren. In meinen Skripten klebe ich mir oft Fotos ein, damit ich mir vorstellen kann, wie eine Figur sein soll bzw. aussehen kann. Das kann zum Beispiel auch ein Schauspieler sein.
Frage: Schreiben Sie für ein bestimmtes Lesealter?
Ich schreibe für alle Alter. Ich bin Geschichtenerzähler und jeder soll selbst entscheiden, was er lesen will. Da ist das Alter völlig unabhängig.
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(Artikel aktualisiert 08.02.2026)
T.C.Boyle stellt neuen Roman San Miguel im Berliner Kino Babylon vor
- T.C.Boyle wieder in Berlin
- Zum Inhalt des Romans „San Miguel“
- Boyles Erstlingswerk „Wassermusik“ in neuer Übersetzung
T.C.Boyle wieder in Berlin
Der amerikanische Autor Thomas Coraghessan Boyle fand in diesem Jahr wieder den Weg nach Berlin. Am 17. September gab er eine Lesung im Kino Babylon und stellte im Rahmen seiner Deutschland-Lesereise und natürlich passend zum Internationalen Literaturfestival Berlin 2013 seinen neuen Roman „San Miguel“ vor.
Zum Inhalt des Romans „San Miguel“
Eine einsame Insel vor der Küste von Kalifornien, die für die einen die Hölle ist, für die anderen das Paradies: Die schwindsüchtige Marantha verschlägt es 1888 nach San Miguel. Während sie sich, geplagt vom rauen Klima, von Monotonie und Einsamkeit, dem Leben entzieht, schafft es Adoptivtochter Edith, dem tyrannischen Vater und der verhassten Insel zu entfliehen. Jahrzehnte später zieht Elise Lester dorthin und findet mit ihrer Familie ihr Glück. Die Presse in den USA feiert die Lesters mitten in der Weltwirtschaftskrise als Inbild vom Mythos der Pioniere, doch die Idylle trügt. Boyle gelingt es meisterhaft, in dieser großen Saga das Schicksal dreier starker Frauen lebendig werden zu lassen. (Quelle: hanser-literaturverlage.de)
Boyles Erstlingswerk „Wassermusik“ in neuer Übersetzung
Boyle lieferte seinen Fans wieder eine interessant-amüsante Lesung mit frischen-witzige Details aus seinem Leben als Autor. Handelt es sich im Roman von San Miguel um die Geschichte dreier Frauen, wird sein neuer Roman – den er gerade beendet hat – ein rein männlicher Roman sein, wie er betonte. Der Roman wird haarig sein, er wird archaisch und brutal sein, erklärte er. Zudem soll nächstes Jahr sein erster Roman „Wassermusik“ (1982) noch übersetzt von Werner Richter in einer neuen Übersetzung von Dirk van Gunsteren erscheinen. Die Übersetzung des Textes von San Miguel aus dem Englischen stammt ebenfalls von Dirk van Gunsteren.
Nach der Lesung nahm sich Boyle wieder Zeit bis zum letzten Fan und signierte fleißig jedes Buch, das ihm vor die Nase gesetzt wurde. Zum Thema Reise, meinte Boyle: „That’s what I think about traveling.“ und schrieb spontan Folgendes in mein Reise-Buch:
Pressestimmen zu T.C.Boyles Lesereise:
Autor T. C. Boyle begeistert mit „San Miguel“ seine Leser (rp-online.de)
T. C. Boyle hat einen Insel-Western geschrieben (welt.de)
Boyle zum Thema Internet auf focus.de:
Autor und Blog-Pionier T.C. Boyle hadert mit dem Internet (focus.de) (Link veraltet)
Weitere interessante Artikel zu T.C.Boyle auf diesem Blog:
- Pressestimmen zu T.C.Boyles Lesereise 2012 und den Roman „Wenn das Schlachten vorbei ist“
- Lesung von T.C.Boyle im Kino Babylon 2009
- Video-Trailer zum Buch „Wenn das Schlachten vorbei ist“
Horst Evers und Jens Böhme
Hier gibt es mehr Informationen zu Horst Evers:
Der Tausendfüßler – Kundenrezensionen zum Roman auf Amazon
Kritiken werden von Autoren gern gelesen- Ist das so?
Eine Rezension ist eine kritische Besprechung eines künstlerischen Werkes. Das kann die Besprechung eines Buches, einer Theateraufführung oder einer Ausstellung sein. Der Erhalt einer Rezension eines Literaturkritikers, wie zum Beispiel von Hellmuth Karasek oder Marcel Reich-Ranicki, wird natürlich vom Verlag und vom Autor besonders wahrgenommen, da dieser mit seiner Kritik oft großen medialen Einfluss hat. Das kann sich letztendlich auch auf den Verkauf der Bücher positiv auswirken kann. Ein Verriss eines Buches, die negative Besprechung eines Werkes ist natürlich nicht so gern gesehen. Ob sich diese dann auch negativ für den Bücherverkauf auswirkt – kann, muss aber nicht sein.
Wie sagt man so schön: „Auch schlechte Public Relations ist PR!„
So kann auch ein Verriss eines Romans durchaus ein Booster in Sachen Verkauf sein!
Aber auch die Kritiken – so genannte Rezensionen – der Leser sind nicht unerheblich. Gerade im Internet, wo Bewertungen im Bereich von Social Media enormen Einfluss haben, sind die Leser, die gleichzeitig auch User sind, wichtige Faktoren (und durchaus auch Multiplikatoren), um das Werk bekannt zu machen. Vor allem Social Media-Influencer können eine große Reichweite aufbauen und ein große Wirkung auf den Verkauf von Produkten oder eben auch von Büchern haben.
Die Leser, die Rezensionen schreiben, haben großen Einfluss darauf, ob über das Buch weiter im Netz besprochen bzw. ob es auch weiter empfohlen wird. Diesen Positiv-Effekt kann jeder Autor im Internet für sich nutzen; auch unabhängig von einem Verlag. „Virales Marketing“ heißt es in der Fachsprache. Vor allem für Autoren im Bereich Selfpublishing wie beispielswiese auf bookrix.de oder anderen Verlagen und Plattformen aktiv sind und die gegebenenfalls ihr Hauptaugenmerk auf die Publikation in Form von eBooks legen, für die sind die Möglichkeiten durch das Internet extrem gewachsen, über das Internet bekannt zu werden und zu verkaufen.
Kritik in die ein oder andere Richtung
Welcher Mensch …? Genauer gefragt, welcher Autor hört nicht gern etwas Gutes über sich und seinen Roman bzw. empfängt gern ein positives Feedback von seinem Gegenüber? Positive Resonanzen sind natürlich bei jedem Menschen, zu jeder Zeit stets willkommen und erfreut das Gemüt. Doch eine Rezension bedeutet eben auch: „kritische Besprechung“. Daher gehören auch kritische Stimmen und Wahrnehmungen ebenso zum Feedback dazu. So manch einen Autor kann ein negatives Feedback einen herben Schlag versetzten. Manch einen Schriftsteller macht eine solche Negativ-Besprechung sogar richtig wütend! Wenn der Autor sich dann auch noch angegriffen fühlt und sich in den Medien dazu äußert, dann kann das schon einen „interessanten Schlagabtausch“ hervorrufen. Bei anderen Schriftstellern ruft es möglicherweise ein amüsiertes Lächeln hervor oder spornt ihn gerade dazu noch einmal an mit einem weiteren Werk nachzulegen. Beim Ausschlag des Pendels in die andere Richtung, in die entgegengesetzte Richtung der Lobhudelei, ist eines auch klar: Jeder Verriss ist ebenso Werbung. Denn es wird ja darüber gesprochen. Der Autor freut sich – eben nur weniger. Aber dass über sein Buch gesprochen wird und das er ein Feedback erhält, ist dem Autor stets wichtig. Verlage und Autoren brauchen beide Rückkopplungen, weil sie wissen wollen wie der Text ankommt, was alles möglicherwiese noch geht und … natürlich weil sie zudem auch eitel sind. Der Verlag braucht Aufmerksamkeit und der Autor – noch mehr!
Fakt ist: Schlimmer als ein kritisches Feedback ist – gar kein Feedback zu erhalten!
Was bisher über den Liebesroman „Der Tausendfüßler“ bei amazon.de steht
Ein Buch, das Mut macht!
„Eine schöne Lektüre. Der Autor Jens Böhme versteht es, den Leser zu fesseln. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und kann den „Tausendfüssler“ nur jedem wärmstens empfehlen. Hier schreibt ein junger Autor über das Leben und seine verschlungenen Pfade. Protagonist Conrad Wipp ist hierbei das Sprachrohr der Generation der Twenty- und Thirty Somethings, die ihren Platz im Leben noch finden müssen. Dieses Buch ist auch eine Parabel auf das Leben – und es lehrt uns, in schwierigen Situation niemals die Hoffnung zu verlieren. „Der Tausendfüssler“ – ein Buch, das Mut macht!“
Eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte und mehr…
„Conrad Wipp ist Schriftsteller. Und er ist talentiert. Leider nicht nur fürs schriftstellern sondern auch fürs Sorgenmachen. Ständig denkt er viel zu viel darüber nach, ob und wie er denn einfach alles in seinem Leben besser oder genauer richtiger machen könnte. Und über die ganzen Sorgen und Gedanken die er sich so tagaus tagein macht, verliert er ganz nebenbei völlig die Lebensfreude und damit natürlich auch seine Inspiration zum schreiben. Doch Rettung naht in völlig unerwarteter Gestalt… und die Buchhändlerin Miria rückt Conrad nicht nur den Kopf gerade, sondern läßt auch sein Herz viel höher schlagen!“
- zu finden und zu lesen sind diese Rezensionen unter den Amazon Kundenrezensionen
In eigener Sache zum Thema: Animation an den Leser für Feedback zum Roman „Der Tausendfüßler“. Wer den Roman gelesen hat, kann gern seine Meinung – eine kleine Rezension – bei Amazon oder hier als Post veröffentlichen. Ein „Dankeschön“ vom Autor ist hier garantiert!
Zitat von Gilbert Keith Chesterton zum Thema Sherlock Holmes
Sherlock Holmes – Ein Zitat zum größten Detektiv aller Zeiten von Gilbert Keith Chesterton
„Es hat niemals bessere Detektivgeschichten gegeben als die alte Sherlock-Holmes-Reihe; und obgleich der Name des großen Zauberers auf der ganzen Welt bekannt geworden ist und obgleich es sich wohl um die einzige volkstümliche Legende der modernen Welt handelt, so glaube ich nicht, dass man Sir Arthur Conan Doyle genug gedankt hat.“
(Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor und Journalist, geboren am 29. Mai 1874 in London – gestorben am 14. Juni 1936 in Beaconsfield)
Weitere Zitate auf diesem Blog:
Gedicht – Liebe zum Leben von Jens Böhme
Die „Liebe zum Leben“ – ein kleiner lyrischer Gedanke von Jens Böhme
Liebe zum Leben
Blinzelnd der Blick ins Licht,
lächelnd gehalten das Gesicht,
ist mit kräftigem Schlag in der Brust,
die Liebe zum Leben –
berauschende Lust.
(Ein Gedicht vom 31. Oktober 2005, Berlin)
Weitere Gedichte auf diesem Blog:
- In einem Zustand – Gedicht von Jens Böhme (Zeitschrift Schöngeist)
- Gedicht: Was bleibt zurück?
- Dialog zweier Frauen
Hier geht es zur Kategorie Lyrik: alle Gedichte auf einem Blick
Mark Wilkinson und Jens Böhme
Foto mit Mark Wilkinson und Jens Böhme
Artikel zu Mark Wilkinson:
Superdeutsch – Eintrittskarte und Photo-Ticket des Empire State Buildings in New York
Superdeutsch – Deutsche Sprache auf der Eintrittskarte vom Empire State Building
So manche Eintrittskarte, hier das Überbleibsel des Photo-Tickets aus dem Empire State Building in New York, nimmt sich der Reisende mit nach Hause. Als visuelle und durchaus noch physische Erinnerung an den Urlaub bzw. Event findet diese dann meist in einer Box von Reisemitbringseln, an der Pinnwand in der Küche oder in einem speziellen Album einen ganz besonderen Platz.
Noch mehr Spaß macht es als deutscher Tourist auf der Eintrittskarte Fehler zu entdecken und wieder einmal untermauert zu sehen, dass unser Sprache nicht ganz einfach ist. Wie heißt es so schön: „Deutsche Sprache – schwere Sprache“. Aber mal ehrlich das ist schon ein kleines Armutszeugnis, dass auf den Tickets eines der weltbekanntesten Gebäude so viele Fehler im Text zu finden sind. Da möchte man nicht wissen, ob sich die anderen Sprachen, die sich noch auf dem Ticket befinden, ebenfalls ähnlich gestalten. Gut, niemand ist perfekt. Aber für eine so große Unternehmung sollte es doch möglich sein ein paar Muttersprachler aufzutreiben, die den Text einfach fehlerlos umsetzen?
Vielleicht ist dies ja von den Veranstaltern auch so gewollt, so dass sich die Touristen die Zeit mit merkwürdig zu lesendem Deutsch in der Warteschlange die Zeit vertreiben können? Auf alle Fälle gab es was zu Lachen und ein spontanes Spiel: Finde alle Fehler im Text!
Es folgt die Vorderseite der Eintrittskarte:
Es folgt die Rückseite der Eintrittskarte:
Deutscher Originaltext auf der Rückseite des Tickets des Empire State Buildings
Wie viele Fehler sind in diesem Satz?
„Wir bitten sie diese tickets gut aufzubewaren, da sie sater beider vorlage an der galleri ihre bilder anschauen konnen. Danke.“
Informationen zum Empire State Building in New York für Reisende
- Eintrittskarte ins Empire State Building kostet 25$ pro Person
- ein Express-Ticket kostet pro Person 50 $ (Aus Erfahrung kann ich sagen, dass dies bei Zeitmangel oder nicht so viel Durchhaltvermögen beim Anstehen eine gute Alternative ist. Kostet zwar mehr, geht aber äußerst schnell nach oben. Wo man sonst ab 2 h und mehr für das Empire State Building in New York braucht, ist man in ca. einer halben Stunde oben und wieder unten; Zeit auf der Plattform nicht mitgerechnet. Mit dem Express-Ticket wird der Besucher überall durch gewunken und muss sich an keiner Schlange anstellen.)
- es geht hoch bis in den 86. Stock MAIN DECK und weiter in den 102. Stock TOP DECK (Wahnsinnsausblick auf NY!)
- das Empire State Building ist von 8:00 Uhr am Morgen bis 02.00 Uhr in der Früh Uhr täglich geöffnet
- offizielle Webseite des Empire State Buildings
Weitere interessante Artikel:
Artikel mit einer weiteren lustigen Beschreibung (Anleitung zum Bonsaisamen einpflanzen) auf dem Blog: Bonsaibeschreibung – Superdeutsch oder eher Supäleutsch
Zitat von Charles Bukowski „Der Mensch wird …“
Zitat des amerikanischen Autors Charles Bukowski
„Der Mensch wird als Genie geboren und stirbt als Idiot.“
(Charles Bukowski, amerikanischer Dichter und Schriftsteller, geboren am 16. August 1920 in Andernach als Heinrich Karl Bukowski – gestorben am 9. März 1994 in Los Angeles)
Mehr über den Autor in der Deutschen Charles Bukowski-Gesellschaft und auf Wikipedia – Henry Charles Bukowski.
Kleine Auswahl seiner Bücher:
- Der Mann mit der Ledertasche Taschenbuch (Roman
- Hollywood (Roman)
- Fuck Machine: Stories (Kurzgeschichten)
- Gedichte, die einer schrieb, bevor er im 8. Stockwerk aus dem Fenster sprang Taschenbuch (Gedichte)
Weitere Zitate auf diesem Blog:
Mark Wilkinson gibt Konzert in der Berliner Location Marie Antoinette
Singer und Songwriter Mark Wilkinson zu Gast in Berlin
Fünf Jahre hat es gedauert bis der Sänger und Songschreiber Mark Wilkinson wieder ein Konzert in Berlin gegeben hat. Im August 2008 war er in der Art und EventBar OXIDENT auf der Frankfurter Alle 53 zu hören. Er spielte Lieder aus seinem Debüt-Album „Cellophane Life„.
Der Musiker Mark Wilkinson aus Australien mit fantastischem Auftritt in Berlin
Dieses Jahr hat es ihn in die Berliner Bar- und Partylocation Marie Antoinette in der Holzmanstraße 15/18 verschlagen. Neulinge und Fans der Musik konnten gespannt Marks Stimme lauschen und bekannte Lieder wie „Celephane Life“ oder „Baptism By Fire“ wie auch neue Songs vom 2011er Album „Truth Come Running“ hören. Meine persönlichen Lieblingssongs auf dem Album „Truth Come Running“ von Mark Wilkinson sind: „All I Ever Wanted“ & „Keep Fighting„. Die kleine, aber feine Lokalität Marie Antoinette war gut besucht, auch die Akustik war passend und angenehm für die Besucher des Konzerts.
Mark Wilkinson singt mit Gefühl in der Stimme und in Begleitung seiner Gitarre
Mark Wilkinsons Auftritt war ein erlebnisreiches Konglomerat aus Stimme, Musik und Rhythmus. Er sang natürlich live, er sang mit Gefühl, er sang mit Bedacht … Mark Wilkinson singt stets mit seinem Herzen und seiner Kreativität und spielt dazu virtuos auf der Gitarre. Man muss ihn einfach live erleben!
Am selbigen Tag konnten Fans ihn schon vorm Brandenburger Tour sehen, ein Bild auf seiner Facebook-Fanpage (Mark Wilkinson) [Hinweis: Link schon etwas älter, hier muss man weit zurück scrollen] zeigt ihn in seinem Element. Schade nur, dass Mark Wilkinson zum Worldwide Music Day, dem Tag „Fest der Musik“ (Fête de la Musique), nicht in Berlin verweilt. Stets am 21. Juli zum Sommerbeginn sind auch hier in Berlin wieder viele Künstler, ebenso wie Mark Wilkinson live am Brandenburger Tor, auf der Straße und in Bars live zu erleben. Auch wenn es nur eine Vermutung ist, so spielt Mark Wilkinson mit Sicherheit, wenn nicht an diesem Tag in Berlin, dann aber zum Festtag der Musik irgendwo auf seiner Gitarre unter freiem Himmel – irgendwo anders auf der Welt? Gerade da sicherlich, wo er sich aufhält und seine Gitarre dabei hat – denn als Straßenmusiker ist er da in seinem Element.
Ein kreativer Geist mit Text und Musik
Seine Lieder sind melancholisch-elegisch, aber zum Teil auch feurig und besitzen einen eigenen Charme sowie besonderen Elan. Marks Stimme hat einen hohen Wiedererkennungswert und geht direkt ins Blut. Er schaffte es als unabhängiger Künstler 2006 mit seiner Cellophane Life EP 30.000 Tonträger zu verkaufen. Auf YouTube hat er sich eine weltweite Fangemeinde aufgebaut. Mit „A Year of YouTube“ hat er seinen kreativen Geist neuerlich unter Beweis gestellt und ein ganzes Jahr lang jede Woche einen neuen Song online gestellt. Die Aufrufe sprechen für sich.
Mark Wilkinson auf Tournee
Nach Berlin führt Mark Wilkinsons Europa-Tournee weiter nach Dublin und London. Weitere Konzerte finden leider bis Jahresende nur noch in Australien statt. Wer ihn live sehen will, muss sich quasi ins Outback begeben. Na nicht wirklich ins Outback, aber zumindest nach Australien in Städte wie Geelong, Canberra, Sydney oder zum letzten Termin in diesem Jahr (laut Homepage) nach Katoomba.
Fans von Mark Wilkinson in Deutschland können nur hoffen, dass er seine Aussage wahr macht. Er meinte zu mir:
„Ich möchte gern nächstes Jahr wieder nach Deutschland, nach Berlin kommen!“
„Okay Mark, bis dann … wieder zurück in Berlin.“
Hier geht es zur offiziellen Webseite des Künstlers Mark Wilkinson: http://www.markwilkinsonmusic.com/
Der Künstler Mark Wilkinson im Netz
Hier geht es zum offiziellen YouTube-Channel: YouTube – Mark Wilkinson
Nachfolgend sein YouTube-Video „Mariaposa (Live & Acoustic):
YouTube Videos von Mark Wilkinson auf dem Blog – Der Tausendfüßler:
(Artikel aktualisiert 07.04.2025)












