Das Korrektorat – Nächstes Ziel – 12. Kalenderwoche

Original Manuskriptseite
Bild: Original-Manuskriptseite

Voraussichtlich in der 12. Kalenderwoche wird das Korrektorat abgeschlossen sein, steht in der E-Mail von Frau L. und ich erhalte die Prüfdatei des Romans von der Lektorin. Dies wird dann in der Woche zum 16. März 2009 passieren; wenn ich mich nicht verrechnet habe. Ich bin jetzt schon ganz gespannt auf den weiteren Verlauf und hoffe, dass sich die Änderungsvorschläge in Grenzen halten.

Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat

Das Korrektorat

  • Korrektorat: Hier geht es um die reine Sprachkorrektur. Geprüft werden Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Typografie. Der Textinhalt bleibt unangetastet.

Das Lektorat

  • Lektorat: Geht einen Schritt weiter. Zusätzlich zum Korrektorat wird hier auch Stil, Ausdruck, Verständlichkeit und Logik geprüft. Oft gibt es auch inhaltliche Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.

Kurz gesagt:
Korrektorat = Form
Lektorat = Form + Inhalt/Stil

Eine Leseprobe für das Blog

Bis dahin habe ich Zeit an einem weiteren Manuskriptprojekt zu arbeiten (Ideen gibt es ja genug und ein-zwei fertige und halbfertige Manuskripte liegen auch schon in der Schublade) und relativ zeitnah eine erste Leseprobe des Romans „Der Tausendfüßler“ hier zu platzieren.

Es macht wahrscheinlich Sinn das erste Kapitel des Romans zu präsentieren oder ein spannende Szene aus der Mitte der Geschichte? Zudem überlege ich auch noch, ob ich eine extra Hauptkategorie in meinem Literatur-Blog dafür anlege oder aber diese Leseprobe als einen ganzen Artikel poste?

Eine eigene Seite im Blog dafür anzulegen, wird sicherlich benutzerfreundlicher sein.

Mal überlegen …

(Artikel aktualisiert 16.04.2025)

Weitere Artikel zur Entstehung und rund um den Roman „Der Tausendfüßler“:

Bücher – Autor Jens Böhme:

Früh am Morgen – Eine verspätete Absage einer Literaturagentur

Zeit der Entscheidung

Wohin bitte? - Entscheidungen
Bild: Wohin bitte? – Entscheidungen

Die erste E-Mail, die ich heute empfing, war eine nun wirklich verspätete Absage einer Literaturagentur. Klar, manche Dinge brauchen eben Zeit; nicht nur Zeit zum Lesen, auch Zeit zur Entscheidung. Das räume ich natürlich jeder Agentur, jedem Lektor und auch jedem Sachbearbeiter einer literaturfremden Angelegenheit ein.

Bei ungefähr sechs Literaturagenturen hatte ich im Vorfeld vorsichtig angefragt. Zwei haben sich überhaupt nicht gemeldet. Drei haben abgesagt und mit einer Literatur-Agentur war ich übereingekommen, erst noch einmal das Manuskript zu überarbeiten und es ihnen danach noch einmal erneut zu zusenden. Von letzterer Aktion und einer größeren Überarbeitung habe ich dann abgesehen.

Vielleicht sollte ich eine Liste jener Literaturagenturen erstellen, die so unprofessionell sind, sich nicht einmal zurück zu melden? Um andere Autoren wirksam zu warnen, so dass diese nicht unnötige Zeit in solch ein Agenturverhalten zu investieren. Mal sehen? (Okay, da spricht die Frustration aus mir, ich gebe es zu.)

Die Vermutung

Zudem fällt mir auf – auch aus Gesprächen mit anderen Autoren -, dass die Sichtung des Manuskriptes entweder so schnell geht und ich den Verdacht hege, dass die Texte kaum oder gar nicht gelesen worden sind. Oder aber! Es wurde ein eigens dafür abberufener Billigpraktikant dafür eingestellt, der nach einem ebenso flüchtigen Blick, sich nach extrem langer Zeit – nach viel zu langer Zeit – irgendwann bequemt – dann noch eine Absage zu senden. Höflichkeitshalber versteht sich! Eine professionelle Absage oder ein passendes Feedback, dass der Text erst einmal angekommen ist, denke ich, kann ein jeder Autor mit Sicherheit verlangen. (Nachtrag 18.01.2026: Heutzutage gibt es auf den Webseiten der Verlage oder Literaturagenturen fast standartmäßig Hinweise auf was bei einer Manuskripteinsendung zu achten ist bzw. das unaufgeforderte eingesendete Manuskripte ohne Absprache leider nicht bearbeitet werden können. Oft auch die Bitte, dass der Autor vorher genau recherchieren soll, ob der eigene Titel ins Verlagsprogramm passt. Mit der heutigen Möglichkeit von Book on Demand und Selfpublishing stehen den Autoren in den 2020er Jahren weitere Möglichkeiten und Plattformen bereit ein Buch zu veröffentlichen.)

Alles & Nichts

Enttäuscht über jene Absage bin ich ehrlich gesagt nicht; vielleicht ein bisschen, okay, aber mehr auch nicht. Wer sich so lange Zeit lässt, ist an einer wirklichen Zusammenarbeit nicht interessiert, vermute ich mal. Und wie sagt man so schön: Keine Antwort ist auch eine Antwort! Also war mir die Antwort irgendwann schon klar.

Außerdem habe ich längst einen anderen Weg gefunden mein Buch zu publizieren. Zwar lese ich immer jede Zeile genau, um auch zwischen den Zeilen zu erfahren, woran es denn gelegen haben könnte, doch bleibt mir die Erleuchtung oft verborgen. Und irgendetwas in einen Satz hinein zu interpretieren, kann man für gewöhnlich alles & nichts.

Bei meinem nächsten Buch, an dem ich gerade schreibe, werde ich jedenfalls differenzierter vorgehen.

(Artikel aktualisiert 18.01.2026)

Egal was passiert …

… ärgert Euch nicht, ärgert die andern!

Motto: Ärgert Euch nicht, ärgert die anderen.

Das ist kein Tausendfüßler
Bild: Das ist kein Tausendfüßler!

Eigentlich heißt ja der Spruch, den mir einmal ein Journalist bei meinem Volontariat bei einer Tageszeitung sagte: „Jens! Ärgere dich nicht, ärgere die anderen!“

Das war ein gut gemeinter Rat mit Schulterklopfer sich nicht über alles und jede Kleinigkeit zu ärgern. Es war eine Zeit, die gar nicht so einfach für mich war. Aber im Nachgang voller Erfahrungen und einem Abschnitt, der mich geprägt hat.

Es war ein gute gemeinter Rat zu erkennten, dass so viel im Leben passiert, was man nicht unmittelbar beeinflussen oder direkte ändern kann. Es lebt sich auch etwas entspannter, wenn man nicht „aus jeder Mücke einen Elefanten macht„. Und da haben wir schon wieder, die nächste Redewendung!

Bevor ich jetzt in eine endlose Schleife von weiteren Sprichwörtern, Zitaten, Anekdoten und Redewendungen verfalle, sage ich im positiven Sinne:

Ärgert Euch nicht, ärgert die anderen!

Nehmt es nicht so schwer und bleibt lieb bei allen Dingen, die macht!

„Hallo Welt!“ – Das Blog zum Roman „Der Tausendfüßler“

Literaturblog – Der Tausendfüßler

Der Tausendfüßler
Bild: Ein Tausendfüßler – Spontanskizze in Paint

Hallo Welt“ und liebe Besucher des „Tausendfüßler-Blogs“!

Willkommen auf dem Literaturblog | Der Tausendfüßler.

Dies ist das Blog zum Roman „Der Tausendfüßler“ vom Autor Jens Böhme.

Der Liebesroman erscheint im März/April 2009.

Bis zur Veröffentlichung des Romans wird es hier punktuell Artikel über den Autor und die Entstehung des Buches geben. Und natürlich sollen darüber hinaus auch andere Themen Einzug in des Blog finden; insbesondere rund um Thema Literatur.

Viel Spaß beim Lesen der Beiträge des Autoren-Blogs von Jens Böhme!

Top Beiträge: Top Beiträge auf dem Blog der Tausendfüßler

Bücher von Jens Böhme:

(Dieser erste Artikel auf meinem Blog wurde aktualisiert am 11.04.2025)

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