Frohes Fest und einen „juten“ Rutsch in das Jahr 2012!

Weihnachten 2011

Weihnachten 2011
Weihnachten 2011

Heilig Abend: Da wird es besinnlich, da sitzt jeder mit seinen Liebsten zusammen und begeht das Weihnachtsfest. Der eine mag es eher traditionell, ein anderer feiert das Fest lieber modern und avantgardistisch. Meisten mit der Familie, dem Partner oder den Freunden, das ist es, was zählt. Dafür sollten wir auch dankbar sein, denn nicht jeder Mensch hat dieses Glück und die Möglichkeit, das in dieser Art und Weise zu genießen bzw. zu zelebrieren. Es gibt Menschen in Berufen, die für uns da sind. Es gibt Obdachlose, die kein zu Hause haben und es gibt Menschen, die allein sind. Aber uns alle verbindet DER WEIHNACHTSBAUM, den wir an Heilig Abend zu Hause geschmückt haben, an dem wir letzte Woche auf dem Weihnachtsmarkt vorbei gelaufen sind oder – wie ich heute – den ich im Berliner Hauptbahnhof heute noch bestaunt habe. Irgendwo ist immer ein Weihnachtsbaum …

Der Weihnachtsbaum – Symbol der Liebe und Phantasie

Weihnachtsbaum im Berliner Hauptbahnhof 2011
Weihnachtsbaum im Berliner Hauptbahnhof 2011

Egal, ob der Baum nur einen halben Meter hoch ist, zwei, drei oder vier oder gar aus Plastik ist oder wie bei mir ein Bonsai-Baum von knapp 70 cm, von dem ich mich einfach nicht trennen kann, er ist ein Symbol. Mein Weihnachtsbaum hat schon seit zwei Jahren alle Blätter verloren und hat von mir eine Mini-Lichterkette aufgesetzt bekommen. Er ist von kleinen Anhängern und Mitbringseln geschmückt und somit ein Weihnachtsbaum für Liebe, für Phantasie und das Zusammensein & Zusammengehören in dieser doch schnellen Welt. Meinen Baum schmückt ein Engel aus Keramik, zwei Herzen aus Holz, ein stylischer Weihnachts-Stern und Schleifchen. Da dieser Baum nur noch ein Gerüst aus Holz ist, aber eben mit diesen Dingen geschmückt, besitzt für mich immer noch Leben und gibt mir Freude. Es ist mein Baum und jeder, der mich besucht, darf ihn sehen und auch heute wird er im Mittelpunkt des Abends stehen und leuchten.

Ich wünschen meinen Lesern sowie den Menschen, die mich kennen und die mir nahe stehen, ein gesundes Leben und immer währende Freude an den Menschen, die sie umgeben und den Dingen die das Leben ausmachen.

Frohes Fest und einen guten & gesunden Rutsch in das kommende Jahr!

Euer Jens

Bookcrossing in Berlin – Der Tausendfüßler geht auf Reisen und wird frei gelassen

Der Roman „Der Taußendfüßler wird“ im Cafe Spreegold frei gelassen

Cafe Spreegold in Berlin Frontansicht
Cafe Spreegold in Berlin Frontansicht

Es ist ein Sonntag im November. Die Temperaturen lassen längst kein T-Shirt mehr zu und fallen zuweilen bis in den Bereich von Null&Minus. Die Sonne scheint und es ist genau die richtige Zeit aus der Wohnung zu gehen, sich in ein Cafe zu setzen und die Stadt am Sonntagnachmittag zu genießen. Bei einem Buch, vorm Laptop, mit Freunden, zum Date oder aber, um BOOKCROSINNG zu machen. Das Ziel meines Ausflugs: Cafe Spreegold nahe dem Alexanderplatz auf der Rosa-Luxemburg Straße 2.

Bookcrossing 2011 in Berlin

Schon das ganze Jahr habe ich im Hinterkopf gehabt den Roman „Der Tausendfüßler“ wieder frei zu lassen. Irgendwie aber nie die Zeit dafür gefunden das Buch mitzunehmen und an jemanden weiter zu geben oder einfach nur liegen zu lassen. Für das Liegenlassen eignet sich am besten ein Cafe oder Restaurant. Die sogenannte BC ID (BCID beim Bookcrossing) hatte ich schon im September bei bookcrossing.com registriert. Mit dem nötigen Weitblick, einfach spontan das Buch zu schnappen und wieder ein neues Experiment in Sachen Bücher zu starten, um via Bookcrossing den Roman an einen Leser zu bringen.

Der Tausendfüßler Bookcrossing im Spreegold Berlin
Der Tausendfüßler Bookcrossing im Spreegold Berlin

Das letzte Experiment ist ja schon ein Weilchen her und war zur Buchmesse 2010 in Leipzig (siehe Artikel – Bookcrossing: Die Wochenzeitung – Der Freitag – erhält den Roman „Der Tausendfüßler“ auf der Leipziger Buchmesse). Obwohl ich das Buch persönlich am Stand von „Der Freitag“ abgegeben hatte, muss es wohl in irgendeinem privaten Bücherschrank gelandet sein. Nun hoffe ich, dass es „mit einfach liegen lassen“ anders läuft und der Finder – der Leser oder die Leserin –, doch das Buch bei der Webseite bookcrossing.com registiert. So kann ich und jeder andere Leser stets nachvollziehen, wo sich das Buch derzeit befindet und welchen Weg es nimmt.

Der Tausendfüßler mit Bookcrossing-Label
Der Tausendfüßler mit Bookcrossing-Label

Das so ein Buch schon mal durch die ganze Welt reisen kann, ist gut möglich. Zu mindest hab ich das schon bei anderen Bookcrossern gelesen. Nämlich dann, wenn der Leser eine Reise antritt und das Buch am Reiseort zurück lässt. Ein anderer Leser packt es ein und nimmt es wieder mit zurück nach Deutschland (davon ausgehend, dass es ein Buch in Deutsch ist) oder steckt es auf seiner Reise ein, die ihn und das Buch noch weiter weg führt. So kann es durchaus passieren, dass das Buch via BOOKCROSSING einmal eine Reise um den ganzen Planten macht. Wunschvorstellung, aber es ist ja alles möglich in der heutigen Zeit.

Das Buch bei bookcrossing.com registrieren und bewerten

Bookcrossing Label (BC ID) - Der Tausendfüßler
Bookcrossing Label (BC ID) – Der Tausendfüßler

Das Buch soll ja von Leser zu Leser wandern. Gewünscht ist dabei, dass es mit der im Buch befindlichen BC ID registriert und bewertet wird. Dafür habe ich ein zum Buch passendes Label entworfen und eingeklebt, damit das Buch eindeutig als Bookcrossing-Buch identifiziert werden kann. Alle nötigen Informationen stehen auf dem Label. Jetzt kann ich nur warten und hoffen. Bin gespannt wie dieses Experiment verläuft. Hoffentlich besser als das letzte Bücher-frei-lassen. Nun denn … „Tausendfüßler“ … krabbele mal los und erzähl Deine Geschichte!

Aufforderung an den Leser vom Bookcrossing – Der Tausendfüßler

Lieber Leser! Bitte registriere das Buch auf bookcrossing.com – danke. Solltest Du Dich über mein Buch auch bis hin zu meinem Blog durchwuseln, dann lass doch ein-zwei Zeilen da und berichte kurz wo Du das Buch gefunden hast. Bin echt gespannt …

Wer nicht über Bookcrossing zum „freien Lesen“ des Romans gelangt, aber neugierig geworden ist, kann natürlich auch hier fündig werden: Der Tausendfüßler bei amazon.de

Image-Film zur Frankfurter Buchmesse – Frankfurter Buchmesse 2011 öffnet ihre Tore

Frankfurter Buchmesse vom 12. – 16. Oktober 2011

Morgen öffnet die Frankfurter Buchmesse wieder ihre Pforten. Es ist die größte Buchmesse der Welt und das diesjährige Ehrengastland ist Island „Sagenhaftes Island“. Die Buchmesse in Frankfurt ist der wichtigste Marktplatz für den internationalen Handel mit Rechten & Lizenzen. Im nachfolgenden Image-Film erhalten interessierte Leser, Autoren und Kenner der Buchbranche einen Überblick über die globalen Aktivitäten der Frankfurter Buchmesse im Ausland.

Eines der großen Themen auf der diesjährigen Buchmesse ist sicherlich  das elektronsiche Buch (eBook – Digitalbuch) und die damit verbundenen digitalen Rechte.

  • Diesjähriger Gewinner des Deutschen Buchpreises 2011 ist Eugen Ruge mit dem DDR-Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“

Grün leuchtende Tausendfüßler – Ein Fundstück zum Thema Tausendfüßler aus dem Internet

Das grünliche Glimmen des Tausendfüßlers Motyxia sequoiae

Der grün-glimmende Tausendfüßler - Bild J. Böhme
Der grün-glimmende Tausendfüßler – Bild J. Böhme

„Hey Jens, ich hab da was Interessantes für Dich.“ Eine Kollegin sendete mir eine interessanten Link aus dem Bereich der Wissenschaft zum Thema – Tausendfüßler – zu. Da mein Romantitel „Der Tausendfüßler“ und das dazugehörige Blog ja diesen Namen trägt und es ja auch um die Irrungen und Wirrungen im Leben des Tausendfüßlers Conrad Wipp geht, ist jede interessante Geschichte gern gesehen.

Ein Tausendfüßler-Artikel aus Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland

In der Financial Times gab es online folgenden Artikel „Leuchtende Tausendfüßler warnen ihre Feinde“ (ftd.de). (Verweis nicht mehr vorhanden – alternativ hier der spiegel.de-Beitrag „Biolumineszenz: Tausendfüßer schrecken Feinde mit Leuchten ab) Wen es interessiert und wer mehr darüber erfahren möchte, warum die in einigen Bergregionen Kaliforniens am Boden liegenden Tausendfüßler nachts wie ein umgekehrter Sternenhimmel leuchten, der folge einfach dem Link. Höchst interessant ist der wissenschaftlich nachgewiesene Fakt im Experiment von Paul Marek von der Universität von Arizona in Tucson, der erklärt: „Dies sei der bisher einzige Fall, in dem Biolumineszenz im Tierreich nicht zur Kommunikation mit Artgenossen oder zur Anlockung von Beute, sondern als Warnung eingesetzt werde.“

Wer hätte das gedacht? – Ein grün-glimmender Tausendfüßler

Na, wenn sich der Protagonist meines Romans, da einmal eine Scheibe abgeschnitten hätte! Einfach grün leuchten, wenn so ein Kampfkoloss wie Udo im Fitnessstudio auf ihn zu kommt und einen auf großen Macker macht. Aber er hat es ja auf seine Art gelöst. Wie? Nun, das lieber Leser gibt es selbstverständlich im Buch zu erfahren.

Literaturtipp – Liebesroman:

Der Tausendfüßler – Jens Böhme (Roman)

Kinderlied und Text: Der Tausendfüßler

  1. Themen rund um den TAUSENDFÜßLER
  2. Alle Strophen des Kinderliedes „Der Tausendfüßler“
  3. Kleine Recherche im Netz zum Kinderlied „Der Tausendfüßler“
    1. Video mit singenden Kindern
    2. Erfinderin des Kinderliedes „Der Tausendfüßler“
    3. Thema Notenmaterial Kinderlied „Der Tausendfüßler“
Der Tausendfüßler

Themen rund um den TAUSENDFÜßLER

„Der Tausendfüßler“ ist ein Liebesroman in dem es dem Protagonisten Conrad Wipp ergeht  wie einem Tausendfüßler (siehe auch Exposé – Der Tausendfüßler).

Im Artikel Hintergrundbericht zur Entstehung des Romantitels „Der Tausendfüßler“ habe ich schon erklärt wie der Roman zu seinem Titel kam. Da dieses Blog den Namen „Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman“ trägt und eben auch sehr oft Themen beinhaltet, die assoziativ mit dem Titel in Zusammenhang stehen, gibt es heute den per Zufall recherchierten Kinderlied-Text „Der Tausendfüßler“ für alle, die ihn im World Wide Web suchen oder singen wollen.

Der Liedtext „Tickititack …“ vom Tausendfüßler ist superlustig und in jedem Kindergarten sicherlich ein Mega-Hit!

Alle Strophen des Kinderliedes „Der Tausendfüßler“

Es folgt der Text des Kinderliedes:

Der Tausendfüßler

Tickititack, der Tausendfüßler
wickelt wackelt gradeaus,
bei jedem Schritt wackeln tausend Füße mit
und so kommt er bald zum Tausdenfüßlerhaus.

Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum
und jetzt klopft er an.

Aua, hier ist die Tür verschlossen,
und kein Platz zum Steh’n und Dreh’n.
Welch ein Entschluß: unser Tausendfüßler muss
nun mit allen tausend Füßen rückwärts geh’n.

Tiggedi taggi tiggi taggi
dum dum dum
Tiggedi taggi tiggi taggi
dum dum dum
Tiggedi taggi tiggi taggi
dum dum dum
und jetzt fällt er um.

Doch schau der kleine Tausendfüßler
rappelte sich gleich wieder auf,
macht sich ganz groß und von neuem geht es los,
mit dem wackeligen Tausendfüßlerlauf.

Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum
und jetzt klopft er an.

Kleine Recherche im Netz zum Kinderlied „Der Tausendfüßler“

Video mit singenden Kindern

Bei YouTube können sich interessierte große und kleiner Sänger das Lied anhören:

Erfinderin des Kinderliedes „Der Tausendfüßler“

Gerda Bächli – Schweizer Komponistin, Musikpädagogin und Musiktherapeutin

Thema Notenmaterial Kinderlied „Der Tausendfüßler“

Fündig zum Notenmaterial des Liedes bin ich auf mit-kindern-singen.de geworden:

mit-kindern-singen.de – Noten zum Lied „Der Tausendfüßler“ (Anmerkung: Verweis leider nicht mehr vorhanden. Tipps zu den Noten einfach in den Kommentar posten … :-) …)

Bei stretta-music.de bin ich noch für Noten zum Lied „Der Tausendfüßler“ fündig geworden:

Und zum Schluss ein kleiner Reim-Gedanke

Inspiriert durch diese Textzeilen:

Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum
und jetzt klopft er an.

Reimgedanke:

„Wenn 1000 Füße laufen,

braucht nur eines zu verschnaufen

und alle Beine fangen an zu raufen

und verfangen sich in Schlaufen!

Oh weh, oh weh, oh, oh!

Der Tausendfüßler fällt auf den Po!“ ;-)

Literaturtipp für Erwachsene – Der Liebesroman:

(Artikel aktualisiert 12.02.2025)

Anekdote: Berliner Sommer

Es folgt eine kleine Anekdote aus dem Berliner Wrangelkiez:

Berliner Sommer – Anekdote

von Jens Böhme

An einem Freitag im August.

Ein überraschenderweise äußerst heißer Tag, was ja bisher in diesen Sommer in Berlin äußerst selten vorkommt.

Wir sitzen beim Inder Amar Ecke Schlesische Straße/Falckensteinstraße; draußen im Schatten. Es ist heiß, sehr heiß – eigentlich „sauwarm“, aber die Menschen erfreuen sich des Wetters. Man setzt uns schon die Vorsuppe vor die Nase.

Plötzlich hält in der Straße, nicht weit von uns, ein Müllauto der Städtischen Reinigung (BSR). Ein mieser Gestank, ein wirklich übelriechender Gestank breitet sich aus. Die Leute hören auf zu essen, wir beginnen erst gar nicht. Die Gesichter sprechen Bände verschiedener Gestankwahrnehmungsstufen von „ich hab Schnupfen – mir egal“ bis hin zu „kotzübel – mir wird echt kotzübel“.

Plötzlich läuft ein Yuppie-Pärchen vorbei: „Ohhh – es riecht nach Sommer!“

Lust auf eine weitere Anekdote? Dann lies hier:

Literaturtipp: Der Tausendfüßler – Jens Böhme (Roman)

(Artikel aktualisiert 10.04.2025)

Dieter Thomas Kuhn und Band in der Waldbühne Berlin – Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt

Konzert DTK – Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt

DTK steht für Insider und Fans nicht etwa für „Damen Toilette kostenlos“ oder „Der Tornado kommt“, wobei letzteres in Zusammenhang mit – Schlager-Tornado der Superlative – schon sehr stimmten kann, sondern für den Künstler Dieter Thomas Kuhn und seine Band. Ein Konzertbesuch bei Kuhn, das bedeute auf der Schlagerwelle mitzusurfen und von Liebe, Leidenschaft und Lust zu träumen oder es zu leben! Die Lieder sind den meisten Fans bekannt (auch jenen, die bei Schlager die Nase rümpfen) und Textsicherheit gehört zum Grundtenor dazu. Hits gesungen von Schlager-Ikonen wie Roland Kaiser, Howard Carpendale und Marianne Rosenberg u.v.a. gehören zum Repertoire des Sängers Dieter Thomas Kuhn. Oft mit eigenwilliger und peppiger Interpretation läßt sich zu so mancher Beat-Kombination richtig gut abtanzen oder engumschlungen kuscheln.

Bildquelle: www.dieterthomaskuhn.de
Bildquelle: http://www.dieterthomaskuhn.de

Schlager-Party in der Waldbühne Berlin

Jetzt ist es wieder soweit. Kuhn tourt mit seiner Band seit einigen Wochen wieder durch die deutschen Lande sowie Städte in der Schweiz. Am 6. August 2011 ist er in Berlin. Genauer gesagt in der Waldbühne Berlin. 20 Uhr beginnt das Konzert, dann heißte es wieder „Schalala“, „Wer Liebe sucht“ wie auch: „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ … Das letzte Konzert der Tour von Dieter Thomas Kuhn und Band findet 29.10.2011 in Bern (Schweiz) statt. Alle Konzerttermine sind auf der Hompage www.dieterthomaskuhn.de einsehbar. Wer noch Karten für Berlin oder für Konzerte in anderen Städten sucht, kann gern auf der Ticket-Suchmaschine suchmeinticket.de nach günstigen Konzertkarten Ausschau halten.

Hoffen wir nur, dass Petrus in Berlin vor und während des Konzerts den DTK-Fans gnädig ist. Und falls es doch regnen sollte, dann erinnern wir uns an die Textstrophe eines Schlagerliedes: „Hab Sonne im Herzen, egal ob es stürmt oder schneit, greif zu in der Liebe, …“

Über die Liebe in der Literatur – Eine Textpassage aus dem Buch „BILDUNG – Alles, was man wissen muß“ von Dietrich Schwanitz

Der Text des Romans DER TAUSENDFÜSSLER handelt auch von der LIEBE

Der Tausendfüßler - Das Blog zum Roman
Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman

Als ich das Blog „Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman“ 2009 ins Leben rief, hätte ich niemals gedacht, dass ich so viele Texte über den Roman in Zusammenhang mit Literatur und den hiesigen Literaturzirkus, vor allem aber über die Liebe, wie auch über Berlin und interessante Ereignisse schreibe. Alles was mir vor die Schreiberlinse geriet und die Zeit mir Puffer gab für einen neuen Blog-Text gelangte schließlich in unterschiedlichem Intervall auf dem Blog. Vor allem über das Thema Liebe schreibe ich gern! Denn ist es nicht das große Etwas in unserem Leben, das uns alle mal mehr mal weniger im Leben und im Alltag beschäftigt?

Das Thema Liebe in der Literatur

Da mein Roman „Der Tausendfüßler“ (Exposè), neben der extravaganten psychologischen Charakternote des Protagonisten Conrad Wipp, auch im Grundtenor ein Liebesroman ist, beschäftigt mich das große Thema Nr. 1 – Die Liebe – außerordentlich. Überall, wo ich ein interessantes Thema zu Liebe und zu Partnerschaft, vor allem aber auch das Thema Liebe in der Literatur entdecke, möchte ich meinen Lesern gern davon berichten. Entdeckungen gibt es fast in jedem Buch; wissenschaftliche Bücher über Physik zum Thema String-Theorie einmal ausgenommen. Wobei der Leser zwischen den Zeilen eines solchen Physiker-Buches die Liebe des Autors zur String-Theorie durchaus entdecken kann.

Die Liebe in der Literatur: So gibt es ab und an das ein oder andere Schmankerl. Heute und hier aus dem Buch von Herrn Dietrich Schwanitz (Anglist, Literaturwissenschaftler, Autor).

Ein Fundstück über die Liebe bei Dietrich Schwanitz

Es folgt ein Zitat aus dem Werk „BILDUNG – Alles, was man wissen muß“ von Dietrich Schwanitz (23.04.1940 – 17.12.2004), der neben anderen Publikationen auch den Roman „Der Campus“ geschrieben hat. Verfilmt wurde „Der Campus“ vom Regisseur Sönke Wortmann mit Heiner Lauterbach, Sibylle Canonica und Sandra Speichert in den Hauptrollen (Produzent: Bernd Eichinger 11.04.1949 – 24.01.2011).

Über die Liebe in der Literatur - LIEBE
Über die Liebe in der Literatur – LIEBE

Dietrich Schwanitz – Abschnitt: Können

„[…] Nirgendwo erfährt man so viel über die Liebe wie in der Literatur. Das liegt daran, daß sie ihre ähnlich ist. Sie verführt zum Miterleben, appelliert an die Phantasie und entbanalisiert das Leben. Literatur begründet wie die Liebe eine Form der Intimität. Literarische Gestalten kennt man besser als sich selbst. Diese Nähe ist vielleicht ein weiterer Grund dafür, daß sich Frauen stärker für Literatur interessieren als Männer. Deshalb müssen Männer erst in der Liebeskunst der Literatur unterwiesen werden.“

Quelle: Dietrich Schwanitz, BILDUNG – Alles, was man wissen muß, S. 518, Goldmann Verlag, Frankfurt am Main 1999.

 

WELT-KUSS-TAG – Tage, die es gibt!

Ein Tag zum Küssen – Der WELT-KUSS-TAG

  1. Ein Tag zum Küssen – Der WELT-KUSS-TAG
  2. Alle mal hergeküsst!
  3. Unterschiedlich Küsse

Ja, es gibt Sie, diese ganz speziellen Tage. Hat der Unwissende einmal davon erfahren, dann versucht er sich im nächsten Jahr daran zu erinnern oder aber diesen Tag, wenn ihm dieser in irgendeiner Art und Weise zusagt, zu zelebrieren. Wie in diesem Blog schon des Öfteren bestimmte Tage näher beleuchtet und auch angetasert wurden wie z.B. „Murmeltiertag“ (Groundhog Day), „Weltknuddeltag“ (Weltumarmungstag) oder äußerst passend zum Literatur-Blog der „Welttag des Buches“, gibt es auch am heutigen Tag einen äußerst sympathischen Anlass in Bezug auf „besondere Tage“: Nämlich den WELT-KUSS-TAG.

Alle mal hergeküsst!

Herrlich – Weltkuss-Tag! Wir nehmen uns also heute kein Beispiel am bekannten Pop-Song der Band „Die Prinzen“ mit ihrem Hit aus dem Jahr 1992 „Küssen verboten“, sondern machen das, was an so einem Tag einfach dazu gehört. Wir küssen den oder die Liebste einmal mehr, natürlich auch die Mutti und den Vaddi. Nur zu: Auch die Frau mit dem hübschen Augenaufschlag in der S-Bahn (natürlich nur mit Handkuss – man(n) weiß ja nie), vielleicht auch den netten Mann auf der obersten Treppenstufe, weil er den Kinderwagen hoch getragen hat und überhaupt …, wer will auch den Chef oder die Chefin. Egal, küsst einfach! Denn beim Küssen passiert was Wundervolles. Probiert es aus … natürlich nur wer will!

Lustiges "WELT-KUSSS-DAY" Bild einer KI - Ein surreales Wirrwarr
„WELT-KUSSS-DAY“ – Bild einer KI – Ein surreales Wirrwarr! – Was stimmt denn hier nicht?

Unterschiedlich Küsse

Wie es immer so ist, gibt es von einer Sache nicht nur ein Ding. Das Leben ist vielfältig und einfallsreich. Es muss ja schließlich auch ab und an kompliziert und abwechslungsreich sein oder eben zur Situation passen. Daher ist Kuss nicht gleich Kuss! Schön für den, der Küsse unterscheiden kann. Je nach ihrer Funktion und ihrer Bedeutung kann ein Kuss ein Freundschaft-, ein Verehrungs- oder sogar ein Unterwerfungskuss sein. Natürlich gibt es auch diese Küsse: Friedens-Kuss, Versöhnungs-Kuss, Kuss im Taumel der Freude, aber auch den familiären Kuss. Schön ist auch ein Willkommens-Kuss zu erhalten. Weniger schön, aber meistens umso leidenschaftlicher – der Abschieds-Kuss aus Liebe am Bahnhof.

Und da wir gerade bei der Liebe sind, natürlich nicht zu vergessen der Liebeskuss. Natürlich gibt es noch andere unterschiedliche Kuss-Formen und Kuss-Anlässe in unterschiedlichsten Ausprägungen, aber beim Schönsten – dem Liebeskuss – soll es für diesen Artikel erst einmal gewesen sein. Wem noch ungenannte Küsse spontan einfallen, der kann diese gern in einem Kommentar hinterlassen. In diesem Sinne – nicht vergessen: Heute ist Welt-Kuss-Tag!

Einen interessanten Artikel in Form eines Interviews zum Thema küssen gibt es auf welt.de „Was Sie über das Küssen wissen sollten“.

Wann ist der WELTKNUDDELTAG? – Hier geht es zum Artikel: „Heute ist Weltknuddeltag (Weltumarmungstag) – Knuddel frei!

Literaturtipp für Erwachsene – Der Liebesroman:

Schwuppdiwupp! – Kalendarischer Sommerbeginn, Mittsommernacht und der längste Tag des Jahres

Abenddämmerung
Abenddämmerung

Der 21. Juni ist der kalendarische Sommerbeginn. Wir befinden uns also jetzt im Sommer. Juhhhuu, der Sommer ist da! Stets wünschen sich die Menschen in der kalten Jahreszeit den Sommer herbei und oft erscheint er noch weit entfernt. Heute jedoch ist Mittsommernacht.  Ist der Sommer mit seiner Mittsommernacht dann endlich da, fragt sich so mancher: Wo ist eigentlich die Zeit nur geblieben? … Ja wo denn nur?

Schwuppdiwupp – der Sommer ist da!

Der 21. Juni 2011 ist somit auch der längste Tag im Jahr. Heute gibt es demzufolge auch die kürzeste Nacht des Jahres und leider geht es ab morgen schon wieder in Richtung Winter mit der Helligkeit bergab und die Nächte werden wieder länger. Aber wer will das schon gern hören? Lassen wir doch die Kirche im Dorf und nehmen Mittsommernacht am heutigen Tag als Status Quo an. Keine Angst, auch am nächsten Tag werden wir die Vögel bei Zeiten in den Morgenstunden zwitschern hören. Und! Der Sommer fängt ja Gott-sei-Dank erst an.

Da der Sommer nun gerade erst einmal begonnen hat, lehnen wir uns also zurück und genießen die wärmste Zeit des Jahres. Schon Dieter Thomas Kuhn sang in der Cover-Version des Songs von Chris Roberts „Hab Sonne im Herzen, egal, ob es stürmt oder scheint, …“

„ … greif zu in der Liebe, das Schöne ist schön nur auf Zeit. Hab Sonne im Herzen …“

Zum Thema „Mittsommer“ – Feste, Mythen und Rituale Informationen auf suite101.de (Das Netzwerk der Autoren)

Krimi um Easy Abi – Betrug an Abiturienten bei easy-abi.de in Berlin

Das Fenster zum Hof – Schlesiche Straße

ABI da - Fahrt weg! Easy ABI: Betrug an Abiturienten in Berlin - Foto Jens Böhme
ABI da – Fahrt weg! Easy ABI: Betrug an Abiturienten in Berlin – Foto Jens Böhme

„Abi da – Fahrt weg!“ Eine etwas dilettantische Aufmachung, aber durchaus kreativ wahrnehmbar. Zumindest von unseren Büroräumen von Gegenüber können wir den Frust der Abiturienten erkennen. Seit 2 Tagen avanciert der Kreuzberger Hinterhof auf der Schlesischen Straße zum zentralen Sammelpunkt von Berliner Abiturienten und Medien, die schon im Frühling das passende zum kommenden Sommerloch beitragen bzw. gefunden haben. Eine Schweinerei ist der Betrug allemal und der Frust der Abiturienten durchaus nachvollziehbar.

Es ist ein kleiner Krimi in Echtzeit

Das Abitur ist geschafft und nun soll es mit einer entsprechenden Feier ab in den neuen Lebensabschnitt gehen. Die Feier oder die Fahrt soll unvergesslich bleiben und die heutige Zeit macht es möglich dies entspannt in andere Hände als die der Schulleitung oder dem Klassensprecher zu geben. Die Betreiber von easy-abi.de versprachen genau das: ABI-Reisen, ABI-Bälle, ABI-Partys, ABI-Shirts bis hin zum ABI-Buch; letzteres wurde früher mal ABI-Zeitung genannt und selbst gemacht. Die Betonung liegt auf „selbstgemacht“. Aber ganz ehrlich: Man muss ja allen Unkenrufen älterer Generationen in diversen Kommentaren hiesiger Internet-Artikel, wie zum Beispiel auch im Tagesspiegel „Schüler und Eltern wehren sich gegen Abiball-Betrug“, auch mal etwas entgegen halten. Nämlich, dass wir uns nicht mehr im 20. Jahrhundert befinden. Kurz um: Warum nicht Outsourcing? Macht doch heutzutage jede Firma und fährt dadurch Gewinne ein, spart Kosten und schafft Zeit für andere „wichtige strategische Arbeiten“. Personal und Arbeit einfach nach draußen verlegen, mehr Zeit und Geld für das eigene Leben. Das reimt sich sogar. Und dieses auf Kosten der Arbeitnehmer bzw. jene, die gern einen Job hätten oder jene in Übersee, die den WM-Fußball für’n Äpel und ein Ei zusammennähen. Die „Großen“ und „Alteingesessenen“ in der Wirtschaft machen es vor, die heranwachsende Generation, hier explizit die Abiturienten, selbstverständlich nach. Natürlich mit mehr oder weniger Erfolg. Warum auch nicht? Die Idee von Easy ABI klingt gar nicht mal so schlecht und Abiturienten gibt es schließlich jedes Jahr. Aber die Umsetzung, die stinkt … die stinkt nach Betrug. Da ist etwas faul im Staate Dänemark!

Meldungen, Gerüchte und Aktionen bei easy-abi.de

Bei Easy ABI GmbH ging diese Rechnung des Outsourcings völlig in die Hose. Es wurde investiert und es wurde verloren. Summen zwischen sechs und 16.000 Euro pro Schule, heißt es bei tagesspiegel.de. 24 Berliner und vier Brandenburger Schulen sollen laut Polizei davon betroffen sein. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlung gegen die Easy ABI GmbH aufgenommen. Wie hoch der Schaden am Ende sein wird, ist noch unklar. Der Schaden für die Abiturienten jedoch liegt auf der Hand: Keine Abschluss-Feier, kein T-Shirt, keine Fahrt, kein Pomp für die so assoziativ betitelte „elitäre Patygeneration“  und jene Generation ohne eigenes Geld in der Tasche. Und wer bitte bezeichnet sich hier als Elite? Abitur ist ein Abschluss, sicherlich nicht der Schlechteste, aber zur Elite braucht es noch ein paar Steine der Weisheit auf dem Lebensweg mehr. Bleibt nur zu hoffen, dass „unsere zukünftige Elite“ wie ich von einigen Kommentar-Schreibern las, daraus nicht die falsche Lehre daraus zieht und durch Easy ABI gelernt hat, wie man Otto-Normal-Verbraucher (zu denen gehören seit jeher auch die Abiturienten) so richtig bescheißt.

Na warten wir es ab, das letzte Wort in Sachen Easy-ABI-Abzocke ist sicherlich noch nicht gesprochen und somit schließe ich diesen Kommentar mit einem Zitat von Wilhelm Busch „Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe  …“

Was es auf Facebook bei EASY ABI zu lesen gibt … (Link gelöscht 23.06.2015, nicht mehr verfügbar)

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