Alles Gute & nur das Beste zum diesjährigen Weihnachtsfeste!
Aufgesetzt die rote Mütze und in Kürze, umgeschnallt die Plätzchenschürze, nun macht schon: Schnell geschwind! Unterm Tannenbaum war’s Christuskind.
Setzt Euch einfach mal zusammen, so am Baum mit grünen Tannen, trefft Euch in Familie wieder und singt zusammen Weihnachtslieder. Alles Gute & nur das Beste … und umarmt Euch einfach mal ganz feste.
Frohes Fest!
Ich wünsche Euch alles Liebe und eine Umarmung auch von mir und vor allem Gesundheit & einen guten Rutsch ins neue Jahr! Euer Jens
Kritiken werden von Autoren gern gelesen- Ist das so?
Eine Rezension ist eine kritische Besprechung eines künstlerischen Werkes. Das kann die Besprechung eines Buches, einer Theateraufführung oder einer Ausstellung sein. Der Erhalt einer Rezension eines Literaturkritikers, wie zum Beispiel von Hellmuth Karasek oder Marcel Reich-Ranicki, wird natürlich vom Verlag und vom Autor besonders wahrgenommen, da dieser mit seiner Kritik oft großen medialen Einfluss hat. Das kann sich letztendlich auch auf den Verkauf der Bücher positiv auswirken kann. Ein Verriss eines Buches, die negative Besprechung eines Werkes ist natürlich nicht so gern gesehen. Ob sich diese dann auch negativ für den Bücherverkauf auswirkt – kann, muss aber nicht sein.
Wie sagt man so schön: „Auch schlechte Public Relations ist PR!„
So kann auch ein Verriss eines Romans durchaus ein Booster in Sachen Verkauf sein!
Aber auch die Kritiken – so genannte Rezensionen – der Leser sind nicht unerheblich. Gerade im Internet, wo Bewertungen im Bereich von Social Media enormen Einfluss haben, sind die Leser, die gleichzeitig auch User sind, wichtige Faktoren (und durchaus auch Multiplikatoren), um das Werk bekannt zu machen. Vor allem Social Media-Influencer können eine große Reichweite aufbauen und ein große Wirkung auf den Verkauf von Produkten oder eben auch von Büchern haben.
Die Leser, die Rezensionen schreiben, haben großen Einfluss darauf, ob über das Buch weiter im Netz besprochen bzw. ob es auch weiter empfohlen wird. Diesen Positiv-Effekt kann jeder Autor im Internet für sich nutzen; auch unabhängig von einem Verlag. „Virales Marketing“ heißt es in der Fachsprache. Vor allem für Autoren im Bereich Selfpublishing wie beispielswiese auf bookrix.de oder anderen Verlagen und Plattformen aktiv sind und die gegebenenfalls ihr Hauptaugenmerk auf die Publikation in Form von eBooks legen, für die sind die Möglichkeiten durch das Internet extrem gewachsen, über das Internet bekannt zu werden und zu verkaufen.
Kritik in die ein oder andere Richtung
Welcher Mensch …? Genauer gefragt, welcher Autor hört nicht gern etwas Gutes über sich und seinen Roman bzw. empfängt gern ein positives Feedback von seinem Gegenüber? Positive Resonanzen sind natürlich bei jedem Menschen, zu jeder Zeit stets willkommen und erfreut das Gemüt. Doch eine Rezension bedeutet eben auch: „kritische Besprechung“. Daher gehören auch kritische Stimmen und Wahrnehmungen ebenso zum Feedback dazu. So manch einen Autor kann ein negatives Feedback einen herben Schlag versetzten. Manch einen Schriftsteller macht eine solche Negativ-Besprechung sogar richtig wütend! Wenn der Autor sich dann auch noch angegriffen fühlt und sich in den Medien dazu äußert, dann kann das schon einen „interessanten Schlagabtausch“ hervorrufen. Bei anderen Schriftstellern ruft es möglicherweise ein amüsiertes Lächeln hervor oder spornt ihn gerade dazu noch einmal an mit einem weiteren Werk nachzulegen. Beim Ausschlag des Pendels in die andere Richtung, in die entgegengesetzte Richtung der Lobhudelei, ist eines auch klar: Jeder Verriss ist ebenso Werbung. Denn es wird ja darüber gesprochen. Der Autor freut sich – eben nur weniger. Aber dass über sein Buch gesprochen wird und das er ein Feedback erhält, ist dem Autor stets wichtig. Verlage und Autoren brauchen beide Rückkopplungen, weil sie wissen wollen wie der Text ankommt, was alles möglicherwiese noch geht und … natürlich weil sie zudem auch eitel sind. Der Verlag braucht Aufmerksamkeit und der Autor – noch mehr!
Fakt ist: Schlimmer als ein kritisches Feedback ist – gar kein Feedback zu erhalten!
„Eine schöne Lektüre. Der Autor Jens Böhme versteht es, den Leser zu fesseln. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und kann den „Tausendfüssler“ nur jedem wärmstens empfehlen. Hier schreibt ein junger Autor über das Leben und seine verschlungenen Pfade. Protagonist Conrad Wipp ist hierbei das Sprachrohr der Generation der Twenty- und Thirty Somethings, die ihren Platz im Leben noch finden müssen. Dieses Buch ist auch eine Parabel auf das Leben – und es lehrt uns, in schwierigen Situation niemals die Hoffnung zu verlieren. „Der Tausendfüssler“ – ein Buch, das Mut macht!“
Eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte und mehr…
„Conrad Wipp ist Schriftsteller. Und er ist talentiert. Leider nicht nur fürs schriftstellern sondern auch fürs Sorgenmachen. Ständig denkt er viel zu viel darüber nach, ob und wie er denn einfach alles in seinem Leben besser oder genauer richtiger machen könnte. Und über die ganzen Sorgen und Gedanken die er sich so tagaus tagein macht, verliert er ganz nebenbei völlig die Lebensfreude und damit natürlich auch seine Inspiration zum schreiben. Doch Rettung naht in völlig unerwarteter Gestalt… und die Buchhändlerin Miria rückt Conrad nicht nur den Kopf gerade, sondern läßt auch sein Herz viel höher schlagen!“
In eigener Sache zum Thema: Animation an den Leser für Feedback zum Roman „Der Tausendfüßler“. Wer den Roman gelesen hat, kann gern seine Meinung – eine kleine Rezension – bei Amazon oder hier als Post veröffentlichen. Ein „Dankeschön“ vom Autor ist hier garantiert!
Superdeutsch – Deutsche Sprache auf der Eintrittskarte vom Empire State Building
So manche Eintrittskarte, hier das Überbleibsel des Photo-Tickets aus dem Empire State Building in New York, nimmt sich der Reisende mit nach Hause. Als visuelle und durchaus noch physische Erinnerung an den Urlaub bzw. Event findet diese dann meist in einer Box von Reisemitbringseln, an der Pinnwand in der Küche oder in einem speziellen Album einen ganz besonderen Platz.
Noch mehr Spaß macht es als deutscher Tourist auf der Eintrittskarte Fehler zu entdecken und wieder einmal untermauert zu sehen, dass unser Sprache nicht ganz einfach ist. Wie heißt es so schön: „Deutsche Sprache – schwere Sprache“. Aber mal ehrlich das ist schon ein kleines Armutszeugnis, dass auf den Tickets eines der weltbekanntesten Gebäude so viele Fehler im Text zu finden sind. Da möchte man nicht wissen, ob sich die anderen Sprachen, die sich noch auf dem Ticket befinden, ebenfalls ähnlich gestalten. Gut, niemand ist perfekt. Aber für eine so große Unternehmung sollte es doch möglich sein ein paar Muttersprachler aufzutreiben, die den Text einfach fehlerlos umsetzen?
Vielleicht ist dies ja von den Veranstaltern auch so gewollt, so dass sich die Touristen die Zeit mit merkwürdig zu lesendem Deutsch in der Warteschlange die Zeit vertreiben können? Auf alle Fälle gab es was zu Lachen und ein spontanes Spiel: Finde alle Fehler im Text!
Es folgt die Vorderseite der Eintrittskarte:
Vorderseite der Eintrittskarte (Photo-Ticket) des Empire State Buildings in New York
Es folgt die Rückseite der Eintrittskarte:
Rückseite der Eintrittskarte (Photo-Ticket) des Empire State Buildings in New York
Deutscher Originaltext auf der Rückseite des Tickets des Empire State Buildings
Wie viele Fehler sind in diesem Satz?
„Wir bitten sie diese tickets gut aufzubewaren, da sie sater beider vorlage an der galleri ihre bilder anschauen konnen. Danke.“
Informationen zum Empire State Building in New York für Reisende
Eintrittskarte ins Empire State Building kostet 25$ pro Person
ein Express-Ticket kostet pro Person 50 $ (Aus Erfahrung kann ich sagen, dass dies bei Zeitmangel oder nicht so viel Durchhaltvermögen beim Anstehen eine gute Alternative ist. Kostet zwar mehr, geht aber äußerst schnell nach oben. Wo man sonst ab 2 h und mehr für das Empire State Building in New York braucht, ist man in ca. einer halben Stunde oben und wieder unten; Zeit auf der Plattform nicht mitgerechnet. Mit dem Express-Ticket wird der Besucher überall durch gewunken und muss sich an keiner Schlange anstellen.)
es geht hoch bis in den 86. Stock MAIN DECK und weiter in den 102. Stock TOP DECK (Wahnsinnsausblick auf NY!)
das Empire State Building ist von 8:00 Uhr am Morgen bis 02.00 Uhr in der Früh Uhr täglich geöffnet
„Alle Jahre wieder …“ ist es an der Zeit sich auf Reisen zu begeben. Die meisten Menschen führt es nach Hause, da wo die Familie, die Liebsten zu finden sind und auf einen Warten. Andere bekommen Besuch, bereiten schon alles festlich vor und warten auf jene, die auf Reisen sind.
Es ist eine Zeit in der die Menschen, die Familien, die Freunde wieder zusammen finden und sich bei aller Hektik, vollen Terminkalendern und auch so mancher Diskrepanzen, die das Leben mit sich bringt, doch vergeben und aneinander denken sollten. Zusammensein, den Festschmaus genießen, Geschichten vom vergangenem Jahr erzählen, zur Ruhe kommen und auf den Weihnachtsbaum schauen – ihn mitgestalten oder eine Idee der Gestaltung beitragen -, Wünsche und Ziele äußern und sie gemeinsam ins Auge fassen und vielleicht auch eine Runde Halma spielen, wie es bei uns der Fall ist … ist das, was zu Weihnachten zählt!
Manch einer sitzt allein zu Hause, auch das sollte uns bewusst sein! Doch das muss nicht sein, dem Nachbarn ein Gruß gesandt im Hausflur, beim Schneeschippen oder nach der Heimkehr vom Weihnachtsspaziergang und das Herz erwärmt sich … bei einem Gespräch.
Jens Böhme im Photoautomat zu Weihnachten mit Tasche „Der Tausendfüßler“
Spontan hat es mich auf dem Arbeitsweg in einen Berliner Photoautomaten gezogen. Zwei Schnappschüsse haben mir besonders gefallen und stehen symbolisch für „besinnliche Weihnachten und Weihnachtsgrüße“ und „zu Weihnachten auf Reisen“. Freudig halte ich auf einem der Fotos meine Tasche mit einem der Bilder meines Blogs – Der Tausendfüßler – und bin wie alle anderen schon bald wieder zu Hause …
… ich wünsche den Lesern dieser Zeilen sowie den Menschen, die mich kennen und die mir nahe stehen, von ganzen Herzen ein besinnliches Weihnachtsfest und: Bleibt gesund!
Gute Heimkehr, gute Wiederkehr und gute Reise wohin es auch immer zieht.
Frohe Festtage sowie ein gesunder und erfolgreicher Start in das kommende Jahr …
„Alle Jahre wieder …“ am Valentinstag und kurz davor dieselben Fragen. „Sag mal, macht ihr was?“ oder „Schenkst Du Deiner Freundin was?“
14. Februar Valentinstag Herz Liebesschloss – Blog Der Tausendfüßler
Die Medien machen jedes Jahr „den Tag der Liebenden“ nur all zu gern publik und die Wirtschaft wirft gleichzeitig ihre Marketingexperten ins Feld der Liebe, die dann versuchen so viel wie möglich Liebessaft in Form von pekuniären Errungenschaften (sprich: hart verdientem Geld) aus dem Arbeitsleben, den Liebenden aus dem Kreuz zu leiern. Die Blumenindustrie ist hier ganz vorn mit dabei!
Tag der Liebenden – Valentinstag mit Blumen und Süßigkeiten
Okay, ganz so düster und unromantisch muss der Tag ja nun nicht gesehen werden. Er soll ja eigentlich ein Tag der Liebe und der Freude sein. Das am 14. Februar der Tag der Liebenden gefeiert wird, ist an sich keine schlechte Sache. Wie alle Feste, sind sie dazu da, sich zu erinnern, gemeinsam zu erinnern, sich auszudrücken und kund zu tun. Und: Eben gemeinsam etwas zu unternehmen. Am Valentinstag schenken sich Liebende oder Menschen, die sich einfach nur lieben und mögen, Blumen und kleine Geschenke der Aufmerksamkeit. Oft erhält der ein oder die andere ein Präsent, eine Karte oder eine Nachricht von einem Menschen von dem es nicht erwartet wird oder der einem einfach nur sagt: Schön das es dich gibt! Das ist grundsätzlich eine feine Sache! Klar, man(n) und auch Frau muss nicht alles mitmachen und ein liebevoller Kuss mit einem Lächeln und einer entsprechenden Umarmung sagt oft mehr als tausend Blumen und hunderte Geschenke.
Hättet Ihr das gewusst?
Am 14. Februar ist übrigens auch WELT-Mettbrötchen-TAG
Der Ursprung des Valentinstages liegt schon länger zurück. Er ist auf einen oder mehrere christliche Märtyrer mit dem Namen Valentin zurück zu führen. Vorwiegend wird hier von Valentin von Terini und Valentin von Viterbo gesprochen. Valentin, wer es auch immer gewesen sein möge, wurde enthauptet, weil dieser Valentin als einfacher Priester Liebespaare trotz des Verbots durch Kaiser Claudius II. nach christlichem Ritus getraut hatte. Dafür wurde Valentin von Terni am 14. Februar 269 hingerichtet. Wenn man sich nun vorstellt, dass die Liebenden eine Enthauptung feiern, dann ist das schon etwas grotesk. Natürlich wird hier nicht die Enthauptung gefeiert, sondern die guten Taten, die Valentin von Terni gemacht hat. Nämlich – den Liebenden zu helfen! Aber wie aus allen Tragödien kann daraus ja auch etwas Gutes entstehen – eben der VALENTINSTAG der Liebenden.
Der Valentinstag in Deutschland
Populär wurde der 14. Februar – „Der Valentinstag“ – erst nach dem zweiten Weltkrieg. In Deutschland selbst vor allem mit dem Handel von Blumen durch die hiesigen Blumenhändler und der Süßwarenindustrie. 1950 veranstaltete man in der Stadt Nürnberg den ersten „Valentinsball“. Ja, auch so etwas gibt es.
Valentinstag, White Day und Black Day und die Liebesschlösser in Köln
Habt ihr das gewusst? Es gibt einen „White Day“ in Japan. Die Frauen beschenken die Männer mit Schokolade und erhalten dann einen Monat später, genau am 14. März als Gegengeschenk „weiße Schokolade“. Südkorea geht da noch einen Tick weiter und begeht den „Black Day“. Wer am Valentinstag sowie am White Day leer ausgegangen ist, betrauert dies am 14. April und isst Nudeln mit schwarzer Soße – das Gericht nennt sich: Jajangmyeon. Im Land des Sambas Brasilien wird der Valentinstag am 12. Juni gefeiert und im gelobten Land Johann Wolfgang von Goethe, da wo Shakespeares „Romeo und Julia“ balkontechnisch zu Hause sind, in Italien, da treffen sich Liebespaare an diesem Tag zum Beispiel an Brücken. Diese oder andere Gegenstände (wie beispielsweise Fahrradständer) werden dann zweckentfremdet und es werden Liebesschlösser angebracht.
Valentinstag – Kölner Liebesschlösser auf der Hohenzollernbrücke in Köln – Blog Der Tausendfüßler
In Deutschland ist vor allem eine der Kölner Brücken, die Hohenzollernbrücke, dafür sehr bekannt, dass sie voller Schlösser hängt. Laut eines Artikels von koeln.de (2011) sollen sich mit der Weile 40.000 Paare mit einem Liebesschloss auf dieser Brücke in Köln ihre ewige Treue geschworen haben. In Berlin begann diese Art des Brauchtums im Jahr 2010, vor allem an der Oberbaumbrücke, Modersohnbrücke, Admiralsbrücke, etc. Im Sommer 2011 wurden jedoch von Amtswegen diese Schlösser wieder entfernt (wohl wegen der Statik und der Historie der Brücken). Jetzt könnten alle Valentinstag-Fans unken: Da muss wohl ein neuer Märtyrer her? Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Heute jedenfalls ist der 14. Februar und es ist Valentinstag. Genießt den Tag und habt Euch lieb!
In der Kreativwirtschaft gebrauchen Autoren, Texter, Konzepter, Musiker, etc. das Copyright-Zeichen, um auf ihre Kreativleistung hinzuweisen. Es dient auch dazu für sich selbst sicher zu stellen, dass bei Benutzung ein entsprechendes Entgelt für das schon fertige Produkt (z. B. Text, Bild, Melodie, etc.) anfällt. Bei einem Autor beispielsweise steckt eben eine kreative Leistung in Form eines Textes dahinter. Das kann ein ganzer Roman oder auch nur ein Artikel oder ein echt witziger Claim für die Werbung sein. Dafür wurde Zeit investiert, auf die nötige Inspiration gewartet und mit Worten gekonnt jongliert bzw. mit erworbenen oder recherchiertem Fachwissen ein Endprodukt mit Mehrwert erstellt. Genau diese Leistung sollte von jedem Menschen respektiert und honoriert werden. Schließlich müssen auch „die Kreativen“ von etwas Leben.
Wie lautet nun die Tastenkombination für das Copyright-Zeichen?
Das Zeichen für Copyright in der Tastenkombination
Es gibt verschiedene Möglichkeiten via Computer seine Kreativleistung – geistiges Eigentum – zu kennzeichnen:
über Microsoft Word – [ALT] + 0169 oder [ALT] + 184 auf dem Nummernblock der Tastatur
auf Notebook-Tastaturen besteht die Möglichkeit über die Fn-Taste das Copyright-Zeichen zu generieren
Copyright für Mac Computer: „ALT“ und „G“.
in Microsoft Word funktioniert z. B. auch „ALT GR + C“.
wenn alles nicht hilft oder gerade machbar ist, dann kann sich der Kreative mit der einfachen Zeichenzusammensetzung (c) bedienen
Autoren und andere Kreative in Brot und Lohn
Wer liest nicht gern ein Buch und lässt sich von der Geschichte fesseln? Wer geht nicht gern mit dem Partner ins Kino und taucht ab in eine andere Welt in Form eines Buches und wer mag es nicht bei einem Lied zu tanzen oder zu entspannen? Autoren müssen und wollen von ihren Produkten leben. Vor allem wollen sie ja weiterhin ihren Beruf, ihre Berufung ausüben und das nächste Projekt verwirklichen. Daher ist es nur fair, wenn diese Kreativ-Leistung anerkannt und entsprechend honoriert wird. Bei Autoren sind es oft die Tantiemen oder die weiteren Verwertungsrechte (Urheberrecht §15 UrhG, Regelung in den §§ 16-22), die ihr geistiges Eigentum schützen und ihnen eine Basis zum Leben geben. Das „Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte“ kann jeder Interessiert auch im Internet nachlesen.
Andere Artikel zum Thema Urheberrecht auf dem Blog „Der Tausendfüßler“:
„Berge“ – Was für ein Band-Name? Da gibt es viele Assoziationen, die einem ad hoc einfallen.
Legt man die CD des Albums „Keine Spur“ in die Anlage ein und hört der Berliner Band Berge zu, dann ist es als würde der Hörer auf dem Berg stehen und mit ihnen zusammen ins Leben schauen. So von oben herab, über den Dingen mit einer elfenbeinturmartigen spritzigen Melancholie oder einfach in Metamorphose zusammen mit dem „Berg“ – mittendrin im Leben -, begleitet der Hörer die Band mit ihren deutschen Texten, die mal heiter-fröhlich, aber auch nachdenklich-tiefsinnig sind. Zu hören ist das Ganze melodische Potpourri des Lebens von rechts und von links sowie auch von vorn und von hinter dem „Berge“.
Berge, dass sind die Künstler Marianne Neumann und Rocco Horn und die Musiker um sie herum. Sie nennen sich selbst „moderne Großstadthippies“. Mit ihnen zusammen beginnen Zuhörer zu träumen und reihen sich als Beobachter mit ihnen zusammen in den kreativen Reigen der Melodie ein. Und die Texte, die erzählen ihre eigenen Geschichten.
„Vor uns die Sinnflut“ – Das 2. Album der Band Berge
Mit der Veröffentlichung der Single „Meer aus Farben“ im Oktober 2011 gab es schon einmal einen Vorgeschmack auf das zweite Album der Band. „Vor uns die Sinnflut“ lautet der zukünftige Titel und zusammen mit seinen Fans will Berge das neue Album endlich auf die Beine stellen. Da Berge unabhängig von einer Plattenfirma und mit völlig künstlerischer Freiheit an ihrem Album arbeiten wollen, haben sie eigens dafür ein Projekt auf der Plattform SellaBand.de ins Leben gerufen. Was ist SellaBand? SellaBand – Fans investieren in die Band … und bei Berge erhalten sie auch was zurück.
hoertberge – Projekt auf SellaBand [Link nicht mehr vorhanden]
Crowdfunding-Aktion zur Realisierung des 2. Albums auf SellaBand
Die Band Berge bittet ihre Fans um finanzielle Unterstützung und zwar mit Hilfe einer Crowdfunding-Aktion. Ziel ist es 10.000 Euro zusammen zu bekommen. Am Ende steht dann das neue, das 2. Album der Berliner Band Berge „Vor uns die Sinnflut“ mit 12 Popsongs. Mit 10 Euro ist man dabei, natürlich kann auch mehr in die Band investiert werden und der Fan bekommt neben den neuen Liedern als Dankeschön noch einiges mehr zurück wie z.B. freier Eintritt zu den Konzerten und kostenlose Downloads der Lieder. Die Band kann sogar im Studio besucht werden und außerdem gibt es CDs und Merchandise-Pakete u.v.a.m.
Online-Akustikkonzert auf ustream.tv
Bei der Marke 3.000 Euro gibt es ein Online-Akustikkonzert via ustream.tv für alle Seallaband-Believer. Dies ist schon mal ein schöner Vorgeschmack auf das Album. Derzeit befinden sich Berge im Studio und arbeiten mit Gastmusikern intensiv an ihrem neuen Album.
Die Berliner Band Berge
Wer mehr über die Band erfahren will, braucht einfach nur auf die Homepage der Berliner Band Berge zu gehen. Auf dieser erfahren Fans und Interessierte alles über die Band und können sich alle vorhandenen Videos in Ruhe anschauen. Sogleich erhalten die Leser des Berge Blogs einen Einblick in das Bandleben sowie Informationen zu bisherigen wie auch zukünftigen Projekten.
Meer aus Farben – Berge – Bildquelle hoertberge.de
Wem die Philosophie und die Musik der Band Berge gefällt und den tatkräftigen Geist abseits großer Plattenbosse und Mainstream unterstützen will, der hat jederzeit die Möglichkeit auf seine Weise am 2. Album „Vor uns die Sinnflut“ mitzuwirken. Wir können also gespannt sein auf die kreative Flut voller Sinn im 2. Album der Band Berge „Vor uns die Sinnflut“.
Heilig Abend: Da wird es besinnlich, da sitzt jeder mit seinen Liebsten zusammen und begeht das Weihnachtsfest. Der eine mag es eher traditionell, ein anderer feiert das Fest lieber modern und avantgardistisch. Meisten mit der Familie, dem Partner oder den Freunden, das ist es, was zählt. Dafür sollten wir auch dankbar sein, denn nicht jeder Mensch hat dieses Glück und die Möglichkeit, das in dieser Art und Weise zu genießen bzw. zu zelebrieren. Es gibt Menschen in Berufen, die für uns da sind. Es gibt Obdachlose, die kein zu Hause haben und es gibt Menschen, die allein sind. Aber uns alle verbindet DER WEIHNACHTSBAUM, den wir an Heilig Abend zu Hause geschmückt haben, an dem wir letzte Woche auf dem Weihnachtsmarkt vorbei gelaufen sind oder – wie ich heute – den ich im Berliner Hauptbahnhof heute noch bestaunt habe. Irgendwo ist immer ein Weihnachtsbaum …
Der Weihnachtsbaum – Symbol der Liebe und Phantasie
Weihnachtsbaum im Berliner Hauptbahnhof 2011
Egal, ob der Baum nur einen halben Meter hoch ist, zwei, drei oder vier oder gar aus Plastik ist oder wie bei mir ein Bonsai-Baum von knapp 70 cm, von dem ich mich einfach nicht trennen kann, er ist ein Symbol. Mein Weihnachtsbaum hat schon seit zwei Jahren alle Blätter verloren und hat von mir eine Mini-Lichterkette aufgesetzt bekommen. Er ist von kleinen Anhängern und Mitbringseln geschmückt und somit ein Weihnachtsbaum für Liebe, für Phantasie und das Zusammensein & Zusammengehören in dieser doch schnellen Welt. Meinen Baum schmückt ein Engel aus Keramik, zwei Herzen aus Holz, ein stylischer Weihnachts-Stern und Schleifchen. Da dieser Baum nur noch ein Gerüst aus Holz ist, aber eben mit diesen Dingen geschmückt, besitzt für mich immer noch Leben und gibt mir Freude. Es ist mein Baum und jeder, der mich besucht, darf ihn sehen und auch heute wird er im Mittelpunkt des Abends stehen und leuchten.
Ich wünschen meinen Lesern sowie den Menschen, die mich kennen und die mir nahe stehen, ein gesundes Leben und immer währende Freude an den Menschen, die sie umgeben und den Dingen die das Leben ausmachen.
Frohes Fest und einen guten & gesunden Rutsch in das kommende Jahr!