Zitat von Gilbert Keith Chesterton zum Thema Sherlock Holmes

Sherlock Holmes – Ein Zitat zum größten Detektiv aller Zeiten von Gilbert Keith Chesterton

„Es hat niemals bessere Detektivgeschichten gegeben als die alte Sherlock-Holmes-Reihe; und obgleich der Name des großen Zauberers auf der ganzen Welt bekannt geworden ist und obgleich es sich wohl um die einzige volkstümliche Legende der modernen Welt handelt, so glaube ich nicht, dass man Sir Arthur Conan Doyle genug gedankt hat.“

(Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor und Journalist, geboren am 29. Mai 1874 in London – gestorben am 14. Juni 1936 in Beaconsfield)

Weitere Zitate auf diesem Blog:

Zitat von Charles Bukowski „Der Mensch wird …“

Zitat des amerikanischen Autors Charles Bukowski

„Der Mensch wird als Genie geboren und stirbt als Idiot.“

(Charles Bukowski, amerikanischer Dichter und Schriftsteller, geboren am 16. August 1920 in Andernach als Heinrich Karl Bukowski – gestorben am 9. März 1994 in Los Angeles)

Mehr über den Autor in der Deutschen Charles Bukowski-Gesellschaft und auf Wikipedia – Henry Charles Bukowski.

Kleine Auswahl seiner Bücher:

Weitere Zitate auf diesem Blog:

Zitat: Gerhard Schröder

Ein Zitat von Gerhard Schröder aus dem Interview in der BILD Jubiläumsausgabe 2012

„Es ist angenehmer sich ein bisschen zu streiten, ohne in Feindschaft zu verfallen, als wenn das Verhältnis so dahinplätschert.“

BILD-Teaser: „ER war der erste rot-grüne Kanzler. ER erfand die Agenda 2010 und verlor am Ende über diese wichtigen Reformen sein Amt: Gerhard Schröder (SPD), Regierungschef von 1998 – 2005. Keiner seiner Vorgänger rieb sich so kämpferisch an BILD wie er. Ein Gespräch über Macht, Schlagzeilen und BILD.“ (Quelle: „Warum braucht man zum Regieren BILD, BamS und Glotze, Herr Schröder?“, BILD Jubiläumsausgabe vom 23./24. Juni 2012, S. 2-3)

Weitere Zitate auf dem Literatur-Blog | Der Tausendfüßler:

(Artikel aktualisiert 18.03.2026)

Herr mit Lyriksammlung in der S-Bahn Berlin – Ein Obdachloser zitiert

Kreativer Bettler in der Berliner S-Bahn mit ausgewählten Gedichten

Es ist schon ein Weilchen her, aber der Vierzeiler eines Obdachlosen, der in der S-Bahn zwischen Warschauer Straße und Hauptbahnhof mitfuhr, geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Hab im Stillen interessiert gelauscht und mir das letzte seiner Gedichte schnell noch im Smartphone notiert. Warum? Nun, weil mir dieser Vierzeiler ein Lächeln auf die Lippen zauberte und irgendwie lustig, irgendwie … total peppig klang; trotz leichter melancholischer Note.

Ich saß so da, in der vollen S-Bahn und hörte einen Mann vor sich hinbrabbeln. Es war ein älterer Mann, ein Obdachloser aus Berlin, der für zwei Stationen hintereinander weg Sprüche, Gedichte und kleine Anekdoten rezitierte. Er war nicht gut anzusehen, aber das hat ja nichts zu sagen und wir wissen alle, dass das Leben auf der Straße mit Sicherheit kein Ponyhof ist. Ich glaube, die wenigsten Mitfahrer haben genau hingehört. Wenn sie es denn getan hätten, dann wäre wohl auch dieses kleine lyrische Gedicht am Ende an ihre Ohren gedrungen und hätte ein Lächeln über ihre Lippen gezaubert – so wie es bei mir der Fall war.

Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe?

Angeblich soll das Gedicht, der aufgesagte Spruch, dieser echt lustige Kalauer in der S-Bahn am Feierabend von Johann Wolfgang von Goethe sein. Irgendetwas in dieser Richtung hatte der obdachlose Herr am Ende noch in seinen Bart gemurmelt. Sollte ich bei der Recherche danach fündig werden zu welchem Autor der Vierzeiler wirklich gehört, werde ich dies in der Kommentarfunktion oder hier im Artikel direkt vermerken. Möglicherweise ist das Gedicht ja auch der Kreativität des Obdachlosen entsprungen? Ich bin mir nicht sicher. Die Leser meines Blogs, die den lyrischen Text erkennen und zuordnen können, sind herzlichst aufgefordert das Geheimnis um dieses Gedicht zu lüften. Vielen Dank und nun viel Spaß beim Lesen des angeblichen Gedichtes von Herrn Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe.

Der Vierzeiler des rezitierenden Berliner-Obdachlosen:

Man müsste noch mal 20 sein,
verliebt und blonde Locken,
dann dürft die Butter auch mal ranzig sein,
und der Toast schmeckt auch mal trocken.

(Artikel aktualisiert 26.02.2026)

Bücher von Jens Böhme:

Zitat aus Arto Paasilinnas Roman “Der liebe Gott macht blau” – Schlechtes Omen für Schriftsteller

Zitat aus Arto Paasilinna “Der liebe Gott macht blau”

„[…] Gott warf einen verständnisvollen Blick auf Märchendichter Haleb Visnazolas Grab und sagt, dass der Mann hoffentlich in den Himmel gekommen war. Oder war er womöglich doch in der Hölle gelandet? Leider war das nämlich der Ort, an dem Schriftsteller normalerweise endeten.“

(Arto Paasilinna “Der liebe Gott macht blau”, Seite 92, Bastei Lübbe Taschenbuch, Band 16472, 2010.)

Ernest Hemingway – Was schadet einem Schriftsteller?

Ja was denn nun? Was Herr Hemingway macht denn nun einen Schriftsteller aus bzw. schadet ihm? …

„Politik, Frauen, Suff, Geld und Ehrgeiz. Und das Fehlen von Politik, Frauen, Suff, Geld und Ehrgeiz“

Was für eine Erkenntnis? Sicherlich hat so jeder Leser und auch Autor seine eigene Definition bzw. Sichtweise, was einen Autor ausmacht und was ihm persönlich schadet. Aber dieses interessante Fundstück von einem Zitat des Schriftstellers Ernest Hemingway sollte dem Leser des Blogs „Der Tausendfüßler“ nicht unterschlagen werden.

Es folgt ein Kontext-Ausschnitt aus dem Jahr 1935 veröffentlichen Roman „The Green Hills of Africa“ (deutsch: Die grünen Hügel Afrikas), eine Jagdgeschichte in dem der Schriftsteller Hemingway (geb. 21. Juli 1899 – gest. 2. Juli 1961), ein leidenschaftlicher Jäger, seine Erlebnisse in Ostafrika schilderte.

Ausschnitt aus dem Roman „Die grünen Hügel Afrikas“ von Ernest Hemingway

„Sagen Sie mir erst noch, was sind die Dinge, die tatsächlich konkreten Dinge, die einen Schriftsteller schaden?“

Ich hatte die Unterhaltung satt, die zu einem Interview wurde. Darum machte ich ein Interview daraus und beendete es. Der Zwang, jetzt vor dem Lunch tausenderlei Nichgreifbares in einem Satz zusammenzufassen, war zu beschisssen.

„Politik, Frauen, Suff, Geld und Ehrgeiz. Und das Fehlen von Politik, Frauen, Suff, Geld und Ehrgeiz“, sagte ich tiefgründig.

(Zitat aus „Die grünen Hügel Afrikas„, Ernest Hemingway, S. 32, Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007)

  • 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis
  • 1954 den Literaturnobelpreis für seine Novelle „Der alte Mann und das Meer“

Weitere Infos und Daten über den Schriftsteller Ernest Hemingway auf Wikipedia

Die Welt ist nicht schwarz und auch nicht weiß, sie ist manchmal …

Bunte Welt

Die Welt ist nicht schwarz und auch nicht weiß, sie ist manchmal grau, aber in Wirklichkeit ist sie vielfältig und kunterbunt!

(Jens Böhme)

Weitere Zitate auf diesem Blog:

(Artikel aktualisiert 22.02.2026)

Zitat: Leonardo da Vinci

Ein Zitat von Leonardo da Vinci:

„Angestrichen ist nicht gemalt“

(Leonardo da Vinci, 15. April 1452 – 2. Mai 1519, Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph)

Zitat: Hermann Hesse – „… entweder ein Dichter oder gar nichts …“

„… entweder ein Dichter oder gar nichts …“

[…] Die Sache war so: von meinem dreizehnten Jahr an war mir das eine klar, daß ich entweder ein Dichter oder gar nichts werden wolle. […]“

Dies schieb Hermann Hesse selbst und im Original in seinem Lebenslauf „Kurzgefasster Lebenslauf“ (Quelle: PDF zu finden auf hermann-hesse.de).

Der Lebenslauf des Schriftstellers kurz skizziert: Hermann Hesse Lebenslauf (Quelle: hermann-hesse.de)

(Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller, Freizeitmaler & Literaturnobelpreisträger 1946)

  • Mehr Zitate von Autoren in Kategorie Zitate auf dem Literatur-Blog | Der Tausendfüßler

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑