Urheberrecht – Die Signatur des Herrn Geheimrats Johann Wolfgang von Goethe

  1. Die Unterschrift des deutschen Dichters Johann Wolfgang v. Goethe
  2. Goethes Unterschrift – Eine Signatur, die nicht mehr unter das Urheberrecht fällt
  3. Internet ist kein rechtsfreier Raum – Urheberrechet beachten!
  4. Was sind eigentlich Creative Commons (CC)?
    1. Weitere Informationen zum Dichter Johann Wolfgang von Goethe

Die Unterschrift des deutschen Dichters Johann Wolfgang v. Goethe

Der Herr Goethe wird geliebt oder verflucht oder von beidem etwas. Von den Schülern wohl eher verflucht (nicht von allen), denn wenn es wieder heißt „Faust I“ und „Faust II“ zu lesen und zu interpretieren, dann geht die Mimik nicht gerade in den Bereich von Freude über. Klar, es gibt auch jene, die gern an den Geheimrat aus Weimar zurück denken und wenn der Literaturinteressierte sich später noch einmal mit dessen Texten auseinandersetzt, so wird er sicherlich das ein oder andere Schmankerl entdecken und die großartige Literatur zu würdigen wissen. Was aber hat Johann Wolfgang von Goethe mit dem Urheberrechtsschutz zu tun?

Nun, es folgt …

Es folgt die Unterschrift von Johann Wolfgang von Goethe:

Signatur - Johann Wolfgang Goethe
Signatur – Johann Wolfgang Goethe

Goethes Unterschrift – Eine Signatur, die nicht mehr unter das Urheberrecht fällt

Diese doch sehr anmutende Unterschrift des Herrn Geheimrats besitzt kein Urheberrechtsschutz mehr und kann demzufolge in Artikel eingebunden werden. Diese Unterschrift von J. W. v. Goethe ist so genannt: „gemeinfrei“

Dies jedenfalls erfährt der Leser bei Wikipedia – Signatur Johann Wolfgang von Goethe.

Warum ist das so, warum ist die Unterschrift von Goethe „gemeinfrei“? Die gesetzliche Schonfrist von 70 Jahren, nach dem Tod des Urhebers ist seit dem Tod von Johann Wolfgang v. Goethe am 22. März 1832 in Weimar abgelaufen, (geb. wurde er am 28. August 1749 in Frankfurt am Main). Daher ist die Unterschrift des Dichters Goethe auch bei Wikipedia „erhältlich“. Wichtig in diesem Zusammenhang zu wissen, ist der Fakt: Nicht nach dem Erscheinen eines Werkes gelten diese 70 Jahre, sondern nach dem Tod des so genannten Urhebers!

Da dies hier ein Literaturblog ist, soll natürlich auch das Thema Urheberrecht bzw. Schutz von geistigem Eigentum von Zeit zu Zeit Beachtung finden bzw. nicht unerwähnt bleiben. Für Kreative, ob Künstler im Musikbereich, Journalisten, Maler oder Autoren ist es äußerst wichtig, dass ihre Rechte und ihre kreative Arbeit geschützt wird. Denn viele Künstler bestreiten ihren Lebensunterhalt durch ihre Werke; dem Akt etwas aus eigener geistiger Leistung erschaffen zu haben. Die oben erwähnten 70 Jahre gelten für die Europäische Union, die USA, Australien und noch weitere Länder.

Internet ist kein rechtsfreier Raum – Urheberrechet beachten!

Das Internet ist ein Hort an Quellen und Informationen. Sprich: Es mangelt nicht an Texten, Bildern, Videos – Informationen aller Art und Formate. Auch hier haben Menschen sich stets kreativ mit bestimmten Thematiken auseinander gesetzt. Alles was geistig in Eigenleistung erschaffen wurde und einen höheren schöpferischen Akt darstellt fällt unter das Urheberrecht. Der ehemalige Verteidigungsminister Theodor zu Gutenberg hat dies in seiner wissenschaftlichen Arbeit am eigenen Leibe zu spüren bekommen und musste sogar seinen Doktortitel abgeben. Für Otto-Normalverbraucher kann es arg teuer werden, wenn Texte und Bilder ohne Einverständnis des Urhebers bzw. des Besitzer der Rechte einfach per „copy and paste“ benutzt werden.

Eine kreative Leistung mit einem Endprodukt entsteht beispielsweise in Form von Bildern (Fotos, Gemälde), Software (Programmierungen) und natürlich von Texten (Kurzgeschichten, Romanauszüge, journalistische Texte, wissenschaftliche Arbeiten et cetera pp.). Diese Leistungen unterliegen, sofern diese nicht im Internet oftmals über CC-Lizenzen frei gegeben wurden, dem Urheberrechtsschutz. Das allseits bekannte Copyright Zeichen steht oftmals als Hinweis für den Leser, das hier Rechte existieren, die möglicherweise bei Benutzung bzw. „Kopie“ verletzt werden können.

Was sind eigentlich Creative Commons (CC)?

Was sind eigentlich CC-Lizenzen? Die Gesellschaft Creative Commons (engl. Schöpferisches Gemeingut) hat im Internet verschiedenen Standard-Lizenzverträge kategorisiert mit deren Hilfe Autoren Nutzern einfache Nutzungsrechte einräumen können. Es existieren Abstufungen der Freiheitsgrade. Bei einigen Werken wird weitgehend völlig auf das Urheberrecht verzichtet, bei anderen gibt es einen Vorbehalt zum Beispiel bei Fotos: Abdruck ja, aber keine Veränderung. Das gleiche gilt oft auch bei Texten.

Auch dieses Literatur-Blog der-tausendfuessler.blog legt Wert auf Kennzeichnung der Texte bei Benutzung oder von Zitaten. Einzelne Texte werden entsprechend gekennzeichnet, wenn sie denn „zur freien Verfügung“ stehen sollten. Folgende Rechte-Module über CC-Lizenzen können dabei Anwendung finden: Creative Commons – Die Rechtemodule

Weitere Informationen zum Dichter Johann Wolfgang von Goethe

(Artikel aktualisiert 14.02.2025)

Newsticker im April auf dem Blog DER TAUSENDFÜSSLER – April April: Der Aprilscherz am 1. April

April Newsticker – Blog: Der Tausendfüßler

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Berlin: Der Berliner Fernsehturm macht dem schiefen Turm von Pisa Konkurrenz

Der Berliner Fernsehturm weist laut neuester Untersuchung von Architektur-Experten mit 7,3 Meter ein Schräglage auf, die ihn auf der „Liste der schiefen Türme“ in der Welt auf Platz 2 hinter den Schiefen Turm von Pisa stellt. Inwiefern dieser Fakt positive Auswirkungen auf den Berliner Tourismus für die kommenden Jahre hat, ist noch unklar. Es wird aber vermutet, dass es eine signifikante Abwanderung des Tourismus in Sachen „schiefer Türme“ aus Italien nach Deutschland geben wird.

Literatur: Der Autor des Romans „Der Tausendfüßler“ Jens Böhme schreibt nicht mehr

Der Tausendfüßler
Der Tausendfüßler

Jens Böhme hängt den kreativen Stift an den Text-Nagel. In einer Pressemitteilung auf seinem Blog teilte der Autor seinen Lesern mit, dass es an der Zeit ist, aufzuhören. „Ich bin aufgewacht und hatte einen schrecklichen Traum. Ich habe mit meinem neuen Romanprojekt ‚Tim Schary‘ einen Beststeller geschrieben. Das Telefon klingelte ununterbrochen, die Presse wollte wissen wie ich auf so ein Thema kommen konnte. Heimlich wurde der Roman in 5 Sprachen übersetzt und Journalisten überschlugen sich mit Meldungen aller Art, so dass mein Blog nur noch geringfügig als Sprachrohr zur Bekanntheit meines 2. Romans  ‚DER TAUSENDFÜSSLER‚ beitrug. – Das war zu viel des Guten!“

Fernsehen: Dieter Bohlen erhebt Anspruch auf den April-Scherz

Der Aprilscherz ist eine moderne Erfindung des DSDS-Juror Dieter Bohlens. Schon in den 80er Jahren habe Herr Bohlen mit seiner damaligen Band „Blue System“ (Musik-Projekt von 1987 bis 1998) regelmäßig zum 1. April die Veralberung an diesem Tag zelebriert. Als cleverer Geschäftsmann meldete Dieter Bohlen am 1. April 1988 den Aprilschmerz beim Deutschen Patentamt und Markenamt (DPMA) an. Heute benutzt der Star den April-Scherz, um DSDS-Kandidaten zu veralbern, sofern am 1. April Castings statt finden, indem ihnen gesagt wird, diese singen hervorragend und kämen in den Recall. Aber weit gefehlt: April April!

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Redaktionelle Anmerkung zum Newsticker am 1. April 2011

APRIL APRIL – Der Newsticker entspricht nicht der Wahrheit. Er ist jedoch ein wahrer April-Scherz zum Schmunzeln. Der Autor dieses Beitrags entschuldigt sich beim Betreiber des Berliner Fernsehturms und der sensiblen Bausubstanz sowie bei Touristen, die aufgrund der Meldung den Italien-Urlaub spontan umgebucht haben. Weiterhin beim Autor Herrn Jens Böhme, der natürlich immer noch weiter schreibt und von dem der Autor dieses Beitrages mit 100 prozentiger Sicherheit weiß, dass dieser für jeden Scherz, sei es auch dieser spontane April-Scherz, zu haben ist. Ebenso beim DSDS-Juror, Musiker und Musikproduzenten Herrn Dieter Bohlen, dessen Geschick fürs geschäftliche hierdurch nicht in Frage gestellt werden soll; der eher noch Respekt für seine Arbeit erhält und dem zu zutrauen ist, dass er derart kreativ ist, den Aprilscherz tatsächlich patentieren zu lassen.

Kein Aprilscherz! – Ursprung des Aprilscherzes ist unklar

Laut Überlieferung wurde erstmals im Jahre 1618 jemand in den April geschickt und zwar in Bayern. Der Aprilscherz ist ein Brauch bei dem man Mitmenschen mit einem mehr oder weniger derben Scherz „in den April schickt“ (Sprichwort). Selbst in Grimms Deutschem Wörterbuch aus dem Jahr 1854 wird ein „Aprillsnarr“ erwähnt, jedoch von einem Aprilscherz ist noch nicht die Rede. Erst danach scheint das Wort „Aprilscherz“ Erwähnung zu finden. In Wahrheit aber ist der Ursprung des Aprilscherzes bislang unbekannt.

Es gibt verschiedene Ansätze wie zum Beispiel, dass der erste Tag eines Monats als Unglückstag gilt. Wie der Freitag der 13., zählt vielfach auch der 1. April seit der Antike mitunter zu den Unglückstagen. Der 1. April ist dabei einer von drei Monatsanfängen, der sogar als unglückintensivster Tag gilt. Eine Begründung dafür ist die Geburt und der Todestag von Judas Ischariot im Neuen Testament, es war derjenige, der Jesus verriet. Weiterhin gilt der Tag als angeblicher Einzugstag von Luzifer in die Hölle und man müsse sich an diesem Tag besonders vorsehen.

Ob nun der 1. April wirklich ein Unglückstag ist, muss jeder selbst bestimmen. Kleine Scherze, wenn sie nicht zu derb sind, führen zur Erheiterung. Wenn beide Parteien Spaß verstehen, dann kann der 1. April und mögliches Scherz-Situationen nicht wirklich so unglücklicher Unglückstags-Natur sein. Oder etwas doch?

Außerdem gilt immer noch: Zum in den April schicken gehören immer noch Zwei – Einer, der jemanden schickt und einer, der sich schicken lässt!

Ein Glückskeks – Glückskekse bringen Glück in Form eines Gedichts

  1. Glückskekse für alle Situationen im Leben
  2. Zum Ursprung der Glücks-Kekse
  3. Die Weisheiten und Wahrsagungen des Glückskekses
  4. Texte in den Glückskeksen – irgendwie auch eine kleine Gedichte
  5. Ein Glückkeks – Die Chance zu sich selbst zu finden
  6. Glückskeks-Rezept und virtueller Glückskeksgenerator

Glückskekse für alle Situationen im Leben

Glückkeks mit Zettel
Glückkeks mit Zettel

Glückskekse, das ist etwas Besonderes. Wer Glückskekse erhält oder verschenkt, der tut einem Menschen etwas Gutes. Sie sind ein kleine esoterische Freude in unserem Alltag. Ein Glücks-Keks kann zu jeder Zeit und zu jeder Situation geöffnet, verzehrt und interpretiert werden; natürlich nur der Teig. Immer dann wenn Mann oder Frau gerade einen benötigt! Das kann zum Beispiel nach einem Mittagessen oder direkt am Morgen nach dem Aufstehen sein, bei letzterem zum Beispiel dann bevor es auf zur Arbeit geht. Verpackung aufreißen, gebackenen Glückkeks-Körper brechen, ihn verzehren und dabei den Spruch auf dem inne liegenden Zettel lesen. Natürlich geht das auch, wenn man mit einen guten Freund zum Kaffeeklatsch verabredet ist oder einfach so für Zwischendurch. Selbstverständlich kann ein jeder Glückkekse auch selber kaufen und für sich selbst verwenden oder sie bei Bedarf verschenken. Für Liebhaber dieses Gebäcks mit Papierinhalt sowie für Backprofis besteht natürlich die Möglichkeit Glückskekse selbst zu backen. Was fehlt, ist nur eine Anleitung und die Rezeptur. Doch woher kommen die Glücks-Kekse wirklich? Typischerweise gibt es Glücks-Kekse in asiatischen Restaurants nach einer Mahlzeit. Daher kommt nicht selten die Assoziation auf, dass Glückskekse aus Japan, China, Vietnam, etc. bzw. dem asiatischen Raum kommen. Ist das so?

Zum Ursprung der Glücks-Kekse

Glücks-Kekse, in dessen Innenraum sich ein kleiner Zettel mit einem Sinnspruch befindet, der einem einen Ratschlag oder eine Weisheit für die Zukunft mit auf den Weg gibt, wurden tatsächlich in den USA erfunden. Sie sind also kein Gebäck im Sinne asiatischer Tradition. Wobei der philosophische Inhalt je nach Hersteller schon mit fernöstlichen Weisheiten bestückt sein kann.  Wie bei der Currywurst ist nicht eindeutig belegt, wie die Glückskekse entstanden sind. Die älteste Theorie dazu besagt jedoch, dass der japanische Makato Hagiware, ein Einwanderer in San Francisco einen japanischen Teegarten im Golden Gate Park betrieben haben soll. In ihm habe er dann 1909 Glücks-Kekse zum Tee verteilt, um seine Gäste mit fernöstlichen Weisheiten zu unterhalten und auch in unternehmerischer Art und Weise einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

Wahrhaft wird jedoch die Erfindung des knusprigen Süßgebäcks einem Unternehmer namens David Jung aus Los Angeles, Inhaber der Hong Kong Noolde Company (Wikipedia-Artikel | Englisch | siehe Absatz „Fortune cookies), zugeschrieben. Das war im Jahr 1918. Da ein vorheriger Kontakt mit Hagiwaras Keksen nicht ausgeschlossen werden konnte (Belege existieren nicht) entschied eine selbst ernannte Kommission in San Francisco zugunsten von Hagiwara.

Interessant ist: Das erstmals erst im Jahr 1990 Kekse nach China exportiert worden. Bis dahin war dieses Gebäck den Chinesen völlig unbekannt.

Die Weisheiten und Wahrsagungen des Glückskekses

3 Glückkeks-Zettel mit Sprüchen
3 Glückkeks-Zettel mit Sprüchen

Die Weisheiten bzw. die Wahrsagungen der Glückskekse, das  ist genau das Besondere an diesem Gebäck. Im Inneren des Keks, der aus einem Waffelteig erhitzt und von einem Automaten in Schiffchen-Form gebogen wurde, befindet sich ein kleiner Zettel, der hinten und vorn beschriftet ist. Meist mit einem Spruch, der zum Nachdenken anregt oder verschiedene Interpretationen zulässt. Jeder Mensch sieht darin, ähnlich wie bei Horoskopen, die eigene Zukunft oder nimmt sich des Spruches an, der ihm präsentiert wird. Natürlich kann ein jeder daran glauben oder es sein lassen. Fakt ist, das es Spaß macht einen Glück-Keks zu öffnen. Vielmals gibt es diesen Spruch auch in mehreren Sprachen auf dem Zettel.

Glückskeks-Sprüche
Glückskeks-Sprüche

Texte in den Glückskeksen – irgendwie auch eine kleine Gedichte

Irgendwie sind diese Sprüche in den Glückskeksen, diese kleinen Weisheiten, auch kleine Texte in Gedichtform. Kleine prosaische Gedichte mit philosophischen Wahrheiten und Erkenntnissen von bekannten oder unbekannten Philosophen. Die meisten Sprüche kennt man irgendwie schon, manche sind wiederum neu. Nur die Auslegung kann ganz anderer Natur sein wie zum Beispiel: „Ein Neustart wird Dir weiter helfen!“ FRAGE: Ist hier vielleicht der Computer gemeint? Dein PC ist festgefahren – ein Neustart hilf da mit Sicherheit! Oder aber mit einer viel weit- und folgenreichen Interpretation wie: Kündige Deinen Job und fange etwas Neues an! Es wird Dir besser gehen!

Lustig wird es vor allem, wenn das Deutsch der kleinen Texte nicht ganz so grammatikalisch in Ordnung ist. Dann kann sich der Glückskeks-Fan gut und gern einen altehrwürdigen Japaner in seiner Tracht vorstellen, der etwas zum Besten gibt wie beispielsweise. „Schau! Das Glück ist um Sie herum“. Genau wie dieser Spruch, der nun wirklich nach STAR WARS anmutet, so als hätte ihn Jedi-Meister Yoda selbst geschrieben und in einen Glückkeks verpackt: „Vorsichtig sein, wenn er in der Finsternis allein spazieren geht.“ Natürlich kann so mancher Spruch auch der Liebe auf die Sprünge helfen: „Eine Person ist Ihnen nahe.“ oder „Ein Bewunderer verbirgt Deine Zuneigung für Dich.“ Und wenn eine Verhandlung im Beruf ansteht, dann gibt dieser Spruch bestimmt ebenfalls den nötigen Mut mit auf den Weg: „Sie sind ein hervorragender Taktiker.“

Glückskeks-Spruch
Glückskeks-Spruch

Ein Glückkeks – Die Chance zu sich selbst zu finden

Egal welcher Spruch in einem der Glückskekse stecken mag; er gibt dem Glückskeksbesitzer Kraft und lässt ihn positiv in die Zukunft schreiten. Der Glückskeksbesitzer setzt sich mit dem Spruch und mit sich selbst auseinander. Dies ist vielleicht auch eine Chance wieder zu sich selbst zurück zu finden bzw. aus sich selbst zu besinnen. In diesem Sinne: Viel GLÜCKS-KEKS!

Glückskeks-Rezept und virtueller Glückskeksgenerator

Wer Glückkekse selber backen möchte, findet hier ganz gute Rezepte:

Ein Glückkeks-Generator aus dem Internet

Wer Lust hat, kann sich bei glueckskekse-gestalten.de jeden Tag einen virtuellen Glückskeks aufmachen.

(Artikel aktualisiert 14.02.2025)

Zitat: Leonardo da Vinci

Ein Zitat von Leonardo da Vinci:

„Angestrichen ist nicht gemalt“

(Leonardo da Vinci, 15. April 1452 – 2. Mai 1519, Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph)

Ich denk an Euch: Alles Liebe zum Weihnachtsfest!

Ein weihnachtliches Ho-ho-ho-HOOOOO für das Jahr 2010 @All!

 

Jens Böhme wünscht allen: Frohe Weihnachten
Jens Böhme wünscht allen: Frohe Weihnachten

Genau so begann meine Weihnachts-E-Mail, die ich alljährlich an meine Freunde und Bekannte verschickt habe. Mit „Ho-ho-ho-HOOOO“ ein gar weihnachtlicher Gruß. Da mir diese E-Mail von ganzen Herzen aus der Seele spricht und meine diesjährigen Gedanken zum Weihnachtsfest einfängt, möchte ich diese für die Leser meines Blogs hier posten.

„Schon wieder geht ein Jahr!“ – Schon wieder gibt es Weihnachts-E-Mails vom Freund, von einer Freundin, von Bekannten, durchaus auch von Unbekannten, von Geschäftspartnern und von Menschen von denen man lange nichts mehr gehört hat, die einen aber auf dem eigenen Lebensweg durch das Jahr 2010 begleitet haben.

Schon wieder Weihnachts-E-Mails mit lieben Grüßen, die von einem Server zum anderen wandern. Server? Nun das klingt jetzt etwas technokratisch und passt irgendwie nicht so richtig hier her. Hmmm, … zur modernen Zeit, in Zeiten von Facebook & Co sicherlich schon, aber nicht unbedingt in eine E-Mail zu Weihnachten, die traditionell vom Herzen kommt, quasi von einem Menschen aus Fleisch und Blut mit einem natürlichen Rhythmus in der Brust. Das will ich einfach mal behaupten und daher wiederhole ich mich und sage: Alle Jahre wieder wandern elektronische Weihnachtsgrüße von Kontinent zu Kontinent, von Stadt zu Stadt, von Straße zu Straße oder einfach im selben Haus von einer Wohnungstür zur anderen, und immer mit der Intention dem Empfänger zu sagen: Hier bin ich und hier bist auch Du – ich grüße Dich. Denn wir beide sind auf dieser Welt und haben uns was zu sagen. Wir beide sind hier und ich denke in diesem Augenblick an Dich. Und ist es nicht das, was wahrhaft zählt? „Hallo“ zu sagen und wieder alte Bande zu verknüpfen und bestehende zu festigen. Egal in welche Richtung es uns im Leben zieht, so allein, wie es unter bestimmten Umständen erscheinen mag, so allein … sind wir nicht. Denn wir denken aneinander und senden uns Grüße von Kontinent zu Kontinent, von Städtchen zu Städtchen, von einer Straße zur anderen und … vielleicht sogar Grüße von Wohnungstür zu Wohnungstür im gleichen Haus.

An alle Leser meines Blogs

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben. Von ganzen Herzen Gesundheit (das Wichtigste) und viel Erfolg die Ziele, Wünsche und Sehnsüchte im Jahr 2011 zu erreichen.

Einen guten Rutsch. Ich denk an Euch.

Euer Jens

Zitat: Sokrates

„Scio me nihil scire.“ (Latein) – „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

auch: „Scio nescio“ (Latein)

Original: „Εν οίδα οτι ουδέν οίδα.“ (griechisch)

(nach Sokrates, griechischer Philosoph 469 v. Chr. – 399 v. Chr.)

6. Juli 2010 – Heute war der internationale Tag des Kusses

Ein Tag für den Kuss

Der internationale Tag des Kusses neigt sich dem Ende. Ich hoffe er wurde von den Lesern dieser Zeilen auch entsprechend gewürdigt – nämlich mit einem Kuss für die Liebste oder den Liebsten.

Beiträge aus der heutigen Presse:

tagesschau.de (Artikel): „Gehauchte Luftnummern und feuchte Schmatzer“ [Anmerkung: 25.06.2015 Link gelöscht, Artikel nicht mehr verfügbar]

Oder mal lesen was Bild schreibt … laut bild.de soll wer küsst, 5 Jahre länger leben … Ob das als Argument gilt?  „Hey, lass uns küssen, dann leben wir auch länger!“ So beim ersten Kuss …?

bild.de (Artikel): „Erster Kuss! Wer knutscht zuerst?“

Bonsaibeschreibung – Superdeutsch oder eher supäleutsch

Skurrile und fast schon komödiantenhafte Anleitung zum Pflanzen eines Bonsai-Baumes

Wir haben uns schlapp gelacht. Relaxt saßen wir zu einer Balkonsession auf den Stühlen meines Berliner Balkons. Spontan kam ich auf die Idee doch endlich mal die vier Bonsai-Samen – mehr waren darin nicht enthalten – in der dazugehörigen kleinen durchsichtigen Schale zu säen. Vor ca. zwei Jahren hatte ich von meiner Mutter zum Geburtstag eine eingeschweißte Plastikschale mit einem Bonsai-Aufkleber bekommen. In der Schale befand sich entsprechende Bonsai-Erde, obendrauf lag ein kleines Plastiktütchen, welches die Samenkerne beinhaltete. Alles konnte wieder so verschlossen werden, dass die Samen wie in einem Gewächshaus keimen konnten. Ein Zettel lag auch noch bei. Und der, der hatte es in sich. Als ich anfing den Text zu studieren und ihn anschließend laut vorlas, bemerkten wir, dass mit ihm etwas nicht stimmte. Zu Anfang hörte er sich noch ganz gut an und lesen konnte ich ihn auch, aber dann wurde es phänomenal katastrophal.  Richtig vorgelesen könnte man mit diesem Text einen deutschsprechenden Japaner imitieren; und das im satirischen Kabarettstil. Was ich dann auch tat. Wie gesagt: Wir haben uns schlapp gelacht.

Superdeutsch oder Supäleutsch?

Es folgt der Originalzettel der Anleitung:

Bonsai-Beschreibung
Bonsai-Beschreibung

Text der Anleitung zum pflanzen der Bonsai-Samenkörner

– Die Samen 24 Stunden in lauwarmen Wasser vorweichen lassen. Danach in eine Saatschale in 1 cm Tiefe einsäen. Der Deckel anbrigen und dafur sorgen dass die Erde feucht bleibt. Die Schale nicht in direktes Sonnenlicht stellen Wenn die Trebe den Decke erreicht haben, mösen sie einen flachan Schale ungeplanzt werdern, um somit das Wachstrum des Bonsai-Baümchens zu vereinfachen Damit der Bonsai-Baum die gewünschte Form  ehalt, ist es erfordelich, den Austrieb von Zeit zu Zeit auszukniefen und die Zweige zu beschneiden Dieses Beshneiden muss regelmässig erfolgen, doch jeweils in Begrenzten masse. –

Olea Europaea Sylvestris

So oder ähnlich heißt der Bonsai-Baum bzw. die vier Bäumchen, die daraus erwachsen sollten. Leider hat es nicht geklappt. Dabei habe ich mich doch strikt an die Anleitung gehalten. Ob das wohl richtig war? Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich wahrscheinlich nicht so sehr den grünen Daumen. Erst recht nicht bei einem so schwierigen Unterfangen Bonsai-Bäumchen groß zu ziehen. Es grenzt wahrscheinlich an ein Wunder, wenn ich es einfach so geschafft hätte. Aber die Anleitung dazu, auch wenn Sie nichts dafür kann, hatte es wirklich in sich.

Astra Kulturhaus in Berlin: 11 Freunde WM-Spiel England vs. Deutschland

WM-Video zur Begegnung Deutschland vs. England: Das 2:0 für Deutschland

Es war heiß, es war spannend, es war ein Fußballfest. Der Sieg der Deutschen Elf über England. Dies ist der Torjubel zum 2:0. Gefilmt von der obersten linken Tribüne beim Public Viewing im Astra Kulturhaus in Berlin – 11 Freunde – … an diesem wunderschönen Sonntagnachmittag waren wir mehr als 11 Freunde. Auch die englischen Fans haben tapfer durchgehalten. Am Ende gab es freundliches Händeschütteln mit den Engländern zur unserer Linken. Wir sangen immer „Going home, going home, Enland going home!“ Und sie sangen gegen Ende mit einem Grinsen: „We going home, we going home …“ Ein Gruß an die coolen Fans aus England.

Die Partie endete mit dem 4:1 Sieg für die Deutsche Mannschaft: Herzlichen Glückwunsch!

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